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Food tourism, (growing trend, 68% of global tourism operators (UNWTO, 2015), packaging, circular economy, nanotech and nanomaterials, ICT & drones, smart sensoring and augmented reality, logistics, pharma & wellness sectors have impressive F&D-related applications and are affected by the emerging trends in consumption styles, regulatory frameworks, environmental sustainability standards and health concerns are related to F&D production, processing, distribution and safety.
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Die Lebensmittelindustrie ist gemessen an Umsatz, Wertschöpfung und Beschäftigung der umsatzstärkste Industriezweig der EU und trägt mit über 1,3% zur EU-Gesamtmehrwertschöpfung bei (FDE, 2015). Trotz Finanz- und Marktturbulenzen bleibt sie stabil, robust und dominiert den EU-Außenhandel mit steigenden Exporten (+ 13,1% gegenüber 2011). Darüber hinaus ist sie mit einer Reihe anderer Wirtschaftszweige verbunden. Lebensmitteltourismus, Verpackung, Kreislaufwirtschaft, Nanotechnologie und Nanomaterialien, ICT & Drohnen, intelligente Sensorik und augmented Realityt, Logistik sowie Pharma & Wellness haben beeindruckende Entwicklungen im F&E-Bereich und sind von den sich abzeichnenden Trends in Konsumstilen, regulatorischen Rahmenbedingungen, ökologischen Nachhaltigkeitsstandards und Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit Produktion, Verarbeitung, Vertrieb und Sicherheit von F&E betroffen. Eine bessere Koordination zwischen diesen Sektoren ist notwendig, um wachsenden Herausforderungen zu begegnen und gemeinsame Chancen zu finden auf dem Arbeitsmarkt für Absolventen der Lebensmittelstudien, um Innovation in der Lebensmittelproduktionskette vor allem für SMEs zu leiten. Das Projekt ASKFOOD richtet sich an alle Wirtschaftssektoren, die von der Entwicklung der F&E-Industrie abhängig sind und diese beeinflussen, indem es verschiedene Akteure, Sektoren und Standpunkte vereint, um: a) eine interaktive Plattform und dynamische Vernetzung für einen Sektorübegreifenden-Wissensaustausch und Co-Kreation aufzubauen; (b) Trends frühzeitig zu entdecken und vorhersagen zu können und die dafür benötigten neuen Fähigkeiten zu fördern; (c) Innovation zu fördern und die Zwangsjacke festgefahrener Ausbildungsmodelle abzulegen und durch lerngestützte und branchenübergreifende Ausbildungsprogramme, gemeinsam mit anderen Knowledge Alliances und von der EU unterstützten Initiativen, zu ersetzen; (d) gemeinsame Werkzeuge und organisatorischer Rahmenbedingungen zu schaffen, die die langfristige Nachhaltigkeit des Netzwerks und der Projektaktivitäten garantieren.
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