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In conclusion, the first thing I would like to highlight is the semiological activity that we as tourists conduct. This is an intense activity on which we actually build but very little. And yet, being a tourist means being a “primitive” semiotician. It is about knowing how to give oneself holds that allow for communicating with the world. Thus, M. was the one person in the Skyros group who was the least affected by the “scam” theory because, he said, he noticed that there was no flour or sugar in the kitchen cupboards. For him, this absence of evidence meant that the house had been emptied, precisely to accommodate visitors to the island. In turn, V. and E. transformed into signs other objects that became clues or evidence of a daily use of the house (the family photos, “kitsch” tablemats, smell of mothballs, etc.). We thus permanently look for clues that allow us to identify the fact that the situation we are living is a real tourism situation and consequently to measure the degree of “touristness” on the tourism-travel axis. In the absence of clues to this “touristness”, when they disintegrate or are problematic, a feeling of uneasiness can begin to make itself felt.
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Abschließend betrifft die erste Sache, auf die ich zurückkommen möchte, die semiotische Aktivität, die von uns als Touristen ausgeführt wird. Es handelt sich dabei um eine rege Tätigkeit, aus der man aber letztlich nur sehr wenig Kapital schlägt. Und dennoch, Tourist zu sein, das bedeutet, ein “wilder” Semiotiker zu sein. Das bedeutet zu wissen, wie man sich Zugänge verschafft, die es einem erlauben, mit der Welt in Beziehung zu treten. So erweist sich M. in der Gruppe von Skyros als derjenige, der gegenüber der Theorie der “Mauschelei” am wenigsten anfällig ist, denn, wie er sagt, hat er festgestellt, dass es in den Küchenschränken weder Mehl noch Zucker gab. Das Fehlen dieser Zeichen wird für ihn zum Hinweis darauf, dass das Haus leer war und eben dazu diente, Fremde zu beherbergen. Ihrerseits verwandeln V. und E. andere Gegenstände in Zeichen, die zu Hinweisen – zu Spuren – werden, die auf eine alltägliche Nutzung der Unterkunft hindeuten (Familienfotos, die “kitschigen” Tischdeckchen, der Geruch von Mottenkugeln usw.). Wir werden also unablässig nach Hinweisen suchen, die es uns erlauben, den Tatbestand zu erkennen, dass die von uns erlebte Situation sehr wohl touristisch ist und, wenn wir wieder aufbrechen, den Grad der “Touristizität” auf der zwischen Tourismus und Reise verlaufenden Achse zu bestimmen. Wenn wir die Hinweise nicht finden, die auf diese “Touristizität” hindeuten, wenn sie auseinanderbrechen oder problematisch werden, dann kann das Unbehagen beginnen zu keimen.
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