trade in arms – German Translation – Keybot Dictionary

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  aoyamameguro.com  
The term Damascus steel - or damask - originates from the city of Damascus. In the 12th century, this was an important place for the trade in arms. The material itself designates the bond of one or more steel grades.
Der Begriff Damaszener Stahl – oder auch Damast – geht auf die Stadt Damaskus zurück. Diese war im 12. Jahrhundert ein wichtiger Platz für den Warenhandel mit Waffen. Der Werkstoff an sich bezeichnet den Verbund einer oder mehrerer Stahlsorten. Um einen besonders schönen Effekt zu erzielen, können bis zu 400 Schichten zusammengeschweißt werden. Wird das Material dann poliert oder geätzt, zeigt sich die Struktur der verschiedenen Lagen.
  3 Hits lmf.no  
Churches see the suffering and chaos fuelled by the irresponsible trade in arms and say: enough!
Kirchen sind ständig Zeuge, wie Waffenhandel Leid und Chaos befeuert. Sie sagen: Es reicht!
  de.stopthebomb.net  
The EU should sanction all Iranian state-owned banks and their subsidiaries, preventing any transactions with them in the eurozone market. All are involved in supporting illicit trade in arms, and all finance front companies for the nuclear weapons program.
Die EU sollte gegen alle iranischen staatlichen Banken und deren Tochtergesellschaften Sanktionen verhängen, und alle Transaktionen mit ihnen im Euro-Bereich verhindern. Sie alle sind in die Unterstützung des illegalen Waffenhandels involviert, und sie alle finanzieren Tarnfirmen für das Atomwaffenprogramm. Nimmt man auch nur ein einziges Institut von der Sanktionsliste heraus, lädt man den Iran lediglich ein, seine Transaktionen auf diese zu verlagern. Sie beschädigen allesamt die Integrität des globalen Finanzsystems.
  playoverwatch.com  
The Shimada family was established centuries ago, a clan of assassins whose power grew over the years, enabling them to build a vast criminal empire that profited from lucrative trade in arms and illegal substances.
Der Shimada-Klan existiert schon seit Jahrhunderten. Aus dem ursprünglichen Assassinenklan bildete sich später ein mächtiges Verbrecherimperium, das von äußerst lukrativen Waffen- und Drogengeschäften profitierte. Als ältester Sohn des Familienoberhauptes war es Hanzos Bestimmung, seinem Vater zu folgen und das Familienimperium der Shimada zu leiten. Schon seit seiner Kindheit wurde er dafür vorbereitet, diese Verantwortung zu tragen. Und tatsächlich war er der geborene Anführer: Er bewies schon früh sein natürliches taktisches Verständnis und machte auch in praktischer Hinsicht eine sehr gute Figur, denn in Sachen Kampfsport, Schwertkampf und Bogenschießen war er ein Ausnahmetalent.
  www.immihelp.com  
The Hofkanzlei’s files referred to American officials as “rebels” and “insurgents.” The Empire nonetheless conducted trade in arms with the colonies during the American Revolution, and pursued commercial interests in cotton and tobacco markets.
Im Jahr 1777 ernannte der US Kongress William Lee zum ersten diplomatischen Vertreter seines Landes in Wien. Er wurde jedoch am österreichischen Kaiserhof nicht empfangen, da man es ablehnte, ein Land anzuerkennen, das sich gegen einen Monarchen aufgelehnt hatte. In den Akten der Hofkanzlei bezeichnete man die amerikanischen Repräsentanten als „Rebellen“ und „Aufständische“. Dennoch unterhielt die Monarchie mit den Kolonien während der Amerikanischen Revolution Handel mit Waffen und verfolgte wirtschaftliche Interessen auf dem Baumwoll- und Tabakmarkt. Diese Zwiespältigkeit kennzeichnete die Beziehungen Österreichs mit den USA bis ins späte 19. Jahrhundert.
  arc.eppgroup.eu  
"Look at what is happening in Zimbabwe and in Darfur. Europe and Africa must act rapidly, in a true spirit of partnership, to tackle urgent poverty related problems and common challenges such as conflicts, migration, climate change, corruption and illegal trade in arms."
"Obwohl dem so genannten Reformvertrag der Verfassungscharakter fehlt und nicht alle unsere Forderungen voll erfüllt wurden, sind die meisten Erfolge der Verfassung - für fast alle Mitgliedsländer - übernommen worden", erklärte der CDU Politiker. "Das ermöglicht uns, den heutigen Herausforderungen wie Klimawandel, Energiesicherheit, internationalem Terrorismus, internationalem Verbrechen, Immigration und der möglichen Erweiterung der EU erfolgreich zu begegnen".
  www.db-artmag.com  
When Sachs' 1999 show Haute Bricolage sent his gallery dealer at the time Mary Boone to prison for a night, his reputation as the "next big money bad boy” of the art world seemed sealed: the "genuine” 9-mm bullets in a glass bowl, available to guests at the exhibition opening to take home in "forged” Hermés bags bearing Sachs' initials, were in clear violation of gun laws. Now legendary, the anecdote about Mary Boone's arrest not only speaks volumes on the PR mechanisms of the art establishment, but also articulates, as though by chance, one of the most important issues of Sachs' work. If it weren't a matter of legal details but of an object's actual utilitarian value, charges could have been brought against any of the artist's dealers for illegal trade in arms, when one considers that the handmade weapons in Sachs' exhibitions are indeed fully functioning. The fact that Sachs' pieces work, that it's possible to understand how they're built and that this inspires imitation, makes them more "dangerous” for the art establishment than a bullet.
Als Sachs' Schau Haute Bricolage 1999 seine damalige Galeristin Mary Boone für eine Nacht ins Gefängnis brachte, schien sein Ruf als "next big money bad boy" der Kunstwelt endgültig gefestigt: Die "echten" 9mm Patronenkugeln, die sich die Vernissagegäste aus einer Glasschüssel mitnehmen konnten, um sie in "gefälschten" und mit Sachs' Initialen versehenen Hermes-Tüten nach Hause zu tragen, verstießen schlichtweg gegen das Waffengesetz. Die inzwischen legendäre Anekdote um die Verhaftung Mary Boones sagt nicht nur eine Menge über die PR-Mechanismen des Kunstbetriebs aus, sie verdeutlicht auch ganz nebenbei, worin ein wichtiger Ansatz von Sachs' Arbeit besteht. Ginge es nicht um juristische Feinheiten, sondern den faktischen Gebrauchswert eines Gegenstandes, hätte angesichts der durchaus funktionstüchtigen selbstgebastelten Schusswaffen in Sachs' früheren Ausstellungen wohl jeder der Galeristen wegen unerlaubten Waffenhandels belangt werden können. Dass Sachs' Arbeiten funktionieren, dass sie ihre Herstellung nachvollziehbar machen und zum Nachbau anregen, macht sie für den Kunstbetrieb "gefährlicher" als eine Patronenkugel.
  db-artmag.de  
When Sachs' 1999 show Haute Bricolage sent his gallery dealer at the time Mary Boone to prison for a night, his reputation as the "next big money bad boy” of the art world seemed sealed: the "genuine” 9-mm bullets in a glass bowl, available to guests at the exhibition opening to take home in "forged” Hermés bags bearing Sachs' initials, were in clear violation of gun laws. Now legendary, the anecdote about Mary Boone's arrest not only speaks volumes on the PR mechanisms of the art establishment, but also articulates, as though by chance, one of the most important issues of Sachs' work. If it weren't a matter of legal details but of an object's actual utilitarian value, charges could have been brought against any of the artist's dealers for illegal trade in arms, when one considers that the handmade weapons in Sachs' exhibitions are indeed fully functioning. The fact that Sachs' pieces work, that it's possible to understand how they're built and that this inspires imitation, makes them more "dangerous” for the art establishment than a bullet.
Als Sachs' Schau Haute Bricolage 1999 seine damalige Galeristin Mary Boone für eine Nacht ins Gefängnis brachte, schien sein Ruf als "next big money bad boy" der Kunstwelt endgültig gefestigt: Die "echten" 9mm Patronenkugeln, die sich die Vernissagegäste aus einer Glasschüssel mitnehmen konnten, um sie in "gefälschten" und mit Sachs' Initialen versehenen Hermes-Tüten nach Hause zu tragen, verstießen schlichtweg gegen das Waffengesetz. Die inzwischen legendäre Anekdote um die Verhaftung Mary Boones sagt nicht nur eine Menge über die PR-Mechanismen des Kunstbetriebs aus, sie verdeutlicht auch ganz nebenbei, worin ein wichtiger Ansatz von Sachs' Arbeit besteht. Ginge es nicht um juristische Feinheiten, sondern den faktischen Gebrauchswert eines Gegenstandes, hätte angesichts der durchaus funktionstüchtigen selbstgebastelten Schusswaffen in Sachs' früheren Ausstellungen wohl jeder der Galeristen wegen unerlaubten Waffenhandels belangt werden können. Dass Sachs' Arbeiten funktionieren, dass sie ihre Herstellung nachvollziehbar machen und zum Nachbau anregen, macht sie für den Kunstbetrieb "gefährlicher" als eine Patronenkugel.
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When Sachs' 1999 show Haute Bricolage sent his gallery dealer at the time Mary Boone to prison for a night, his reputation as the "next big money bad boy” of the art world seemed sealed: the "genuine” 9-mm bullets in a glass bowl, available to guests at the exhibition opening to take home in "forged” Hermés bags bearing Sachs' initials, were in clear violation of gun laws. Now legendary, the anecdote about Mary Boone's arrest not only speaks volumes on the PR mechanisms of the art establishment, but also articulates, as though by chance, one of the most important issues of Sachs' work. If it weren't a matter of legal details but of an object's actual utilitarian value, charges could have been brought against any of the artist's dealers for illegal trade in arms, when one considers that the handmade weapons in Sachs' exhibitions are indeed fully functioning. The fact that Sachs' pieces work, that it's possible to understand how they're built and that this inspires imitation, makes them more "dangerous” for the art establishment than a bullet.
Als Sachs' Schau Haute Bricolage 1999 seine damalige Galeristin Mary Boone für eine Nacht ins Gefängnis brachte, schien sein Ruf als "next big money bad boy" der Kunstwelt endgültig gefestigt: Die "echten" 9mm Patronenkugeln, die sich die Vernissagegäste aus einer Glasschüssel mitnehmen konnten, um sie in "gefälschten" und mit Sachs' Initialen versehenen Hermes-Tüten nach Hause zu tragen, verstießen schlichtweg gegen das Waffengesetz. Die inzwischen legendäre Anekdote um die Verhaftung Mary Boones sagt nicht nur eine Menge über die PR-Mechanismen des Kunstbetriebs aus, sie verdeutlicht auch ganz nebenbei, worin ein wichtiger Ansatz von Sachs' Arbeit besteht. Ginge es nicht um juristische Feinheiten, sondern den faktischen Gebrauchswert eines Gegenstandes, hätte angesichts der durchaus funktionstüchtigen selbstgebastelten Schusswaffen in Sachs' früheren Ausstellungen wohl jeder der Galeristen wegen unerlaubten Waffenhandels belangt werden können. Dass Sachs' Arbeiten funktionieren, dass sie ihre Herstellung nachvollziehbar machen und zum Nachbau anregen, macht sie für den Kunstbetrieb "gefährlicher" als eine Patronenkugel.
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When Sachs' 1999 show Haute Bricolage sent his gallery dealer at the time Mary Boone to prison for a night, his reputation as the "next big money bad boy” of the art world seemed sealed: the "genuine” 9-mm bullets in a glass bowl, available to guests at the exhibition opening to take home in "forged” Hermés bags bearing Sachs' initials, were in clear violation of gun laws. Now legendary, the anecdote about Mary Boone's arrest not only speaks volumes on the PR mechanisms of the art establishment, but also articulates, as though by chance, one of the most important issues of Sachs' work. If it weren't a matter of legal details but of an object's actual utilitarian value, charges could have been brought against any of the artist's dealers for illegal trade in arms, when one considers that the handmade weapons in Sachs' exhibitions are indeed fully functioning. The fact that Sachs' pieces work, that it's possible to understand how they're built and that this inspires imitation, makes them more "dangerous” for the art establishment than a bullet.
Als Sachs' Schau Haute Bricolage 1999 seine damalige Galeristin Mary Boone für eine Nacht ins Gefängnis brachte, schien sein Ruf als "next big money bad boy" der Kunstwelt endgültig gefestigt: Die "echten" 9mm Patronenkugeln, die sich die Vernissagegäste aus einer Glasschüssel mitnehmen konnten, um sie in "gefälschten" und mit Sachs' Initialen versehenen Hermes-Tüten nach Hause zu tragen, verstießen schlichtweg gegen das Waffengesetz. Die inzwischen legendäre Anekdote um die Verhaftung Mary Boones sagt nicht nur eine Menge über die PR-Mechanismen des Kunstbetriebs aus, sie verdeutlicht auch ganz nebenbei, worin ein wichtiger Ansatz von Sachs' Arbeit besteht. Ginge es nicht um juristische Feinheiten, sondern den faktischen Gebrauchswert eines Gegenstandes, hätte angesichts der durchaus funktionstüchtigen selbstgebastelten Schusswaffen in Sachs' früheren Ausstellungen wohl jeder der Galeristen wegen unerlaubten Waffenhandels belangt werden können. Dass Sachs' Arbeiten funktionieren, dass sie ihre Herstellung nachvollziehbar machen und zum Nachbau anregen, macht sie für den Kunstbetrieb "gefährlicher" als eine Patronenkugel.