train window – German Translation – Keybot Dictionary

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  www.mh-freiburg.de  
Train window and door systems
Bahnfenster- und Türsysteme
  www.myswitzerland.com  
The Aigle-Ollon-Monthey-Champéry line – a narrow gauge railway line links Aigle in the valley floor of the Lower Valais with the resort of Champéry, lovely views of the alpine scenery from the train window.
Bahnstrecke Aigle-Ollon-Monthey-Champéry - eine meterspurige Bahn verbindet Aigle im Talboden des Unterwallis mit dem Ferienort Champéry, herrliche Ausblicke aus dem Zugfenster auf die Alpenwelt.
  www.swg.de  
As you enjoy the surrounding countryside, you are greeted by the Brünig Safari animals - all carved out of wood and displayed along the route. But keep your eyes peeled and you might just see a real squirrel from the train window.
Ein spannendes Reiseerlebnis verblüfft Sie zwischen Giswil und Meiringen. Während Sie die ländliche Natur geniessen, grüssen Sie die Tiere der Brünig-Safari - diese sind aus Holz geschnitzt und entlang der Strecke aufgestellt. Doch wenn Sie genau hinschauen, hüpft vielleicht zwischendurch auch ein echtes Eichhörnchen am Zugsfenster vorbei. (Brünig Safari)
  www.nutrimedic.com  
In January and February 2003 Southern Italy received an unusual amount of precipitation during cold temperatures. These photos were taken during a return journey to Stromboli and Vulcano on 11.2.2003. Since the train window was very dirty strong image processing had to be applied.
Im Januar und Februar 2003 gab es in Süditalien bei tiefen Temperaturen aussergewöhnlich starke Niederschläge. Diese Bilder entstanden bei der Rückreise von Stromboli und Vulcano am 11.2.2003. Da das Zugsfenster sehr schmutzig war, musste starke Bildbearbeitung eingesetzt werden.
  www.ministerehotel.com  
A train window: the perfect frame for some serious painting. A stretch of land between Albert Anker, Bollywood blockbuster and Middle Earth. I see hobbits performing a dance choreography in the village school to the tones of harmonium and sitar.
Das Zugfenster als Rahmen währschafter Malerei. Ein Landstrich zwischen Albert Anker, Bollywoodblockbuster und Mittelerde. Ich sehe Hobbits, welche zu Harmonium und Sitarklängen eine Tanzchoreographie in der Dorfschule zum Besten geben. Ich sehe Bob Ross, wie er diese Geschichte in weiche Hügel und kratzende Gipfel von der Palette bettet. Und ich sehe Super Mario, wie er zwischen alledem Goldmünzen sammelt. Vor allem aber sehe ich die Wiederkehr-Recycling-Fabrik und dieser Name ist der Hammer.
  www.make-it-in-germany.com  
But straight after I landed, I noticed that people in Germany were really helpful: the policeman who took me to the right platform, the elderly lady who showed me how to open the train door, and the gentleman who helped me lift my three heavy suitcases onto the train. When I looked out of the train window and saw the beautiful, varied landscape, I knew: I’ll stay here for at least five years.
Ich konnte noch kein Deutsch. Aber gleich nach meiner Landung habe ich gemerkt, wie hilfsbereit die Deutschen sind: der Polizist, der mich zum richtigen Gleis begleitet hat, die alte Frau, die mir gezeigt hat, wie ich die Zugtür öffne, oder der Mann, der mir geholfen hat, meine drei schweren Koffer reinzuholen. Dann habe ich aus dem Zugfenster auf die vielfältige und schöne Landschaft geschaut und wusste: Hier bleibe ich mindestens fünf Jahre.
  www.hihostels.com  
Bernese Oberland is one of the most spectacularly beautiful regions of Switzerland and should come with a health warning – caution: may cause trembling in the north face of Eiger, uncontrollable bouts of euphoria at the foot of Jungfrau, 007 delusions at Schilthorn and A-list fever in Gstaad. It’s the sort of region where visitors look out the train window on a clear day and can be heard saying "Oh my, isn't it beautiful?"
Das Berner Oberland in der Südwestschweiz erstreckt sich über den Süden des Kantons Bern von Gstaad im Westen bis zum Sustenpass (2224 m) im Osten. Die Landschaft ist so atemberaubend schön, dass man vor Erfurcht erschauern möchte: die berühmte, steil ansteigende Eiger Nordwand, die majestätische Jungfrau, Schilthorn, wo schon James Bond sich auf die Piste begab, und der Promitreff Gstaad … Wenn man an einem sonnigen Tag mit dem Zug durch die traumhafte Berglandschaft fährt, kann man häufig die Begeisterungsrufe der Fahrgäste vernehmen.
  www.lecompa.fr  
Many moons ago, this venue was a warehouse: the unplastered walls are made of irregularly-shaped natural stones, the roof arches extend far up; videos are being projected onto one of the walls. Anyone not dancing is lounging on one of the red sofas or cushions, watching a film of fields of tulips passing by, as if seen from a train window.
Im JazzIn zittert der Boden unter den Sprüngen der Tanzenden. Vor langer Zeit mag der Laden mal eine Lagerhalle gewesen sein: die unverputzten Wände sind aus unregelmäßig geformten Natursteinen, das Gewölbe reicht weit in die Höhe, an einer Seite laufen Videoprojektionen. Wer nicht tanzt, fläzt auf roten Sofas oder Sitzkissen und sieht wie durch Zugfenster gefilmte Tulpenwiesen vorbeiziehen. Dazu spielt der DJ brasilianische elektronische Musik. Die Stimmung ist übermütig, viele scheinen seit der Happy Hour hier. Das JazzIn macht schon um 18 Uhr auf, wenn die Angestellten der Büros in der Innenstadt Feierabend haben. Von den 60 Schaumweinen sind natürlich nicht alle echte Champagner – aber auch ein brasilianischer Sekt ist ein guter Begleiter für ein Lachs-Temaki. Gestärkt ziehe ich weiter die Straße Sacadura Cabral entlang und komme dabei an einem erstaunlichen Laden vorbei: PM steht in verschnörkelten Buchstaben auf dem Gitter, dahinter tanzt eine Menge knapp gekleideter Mädels zu Rio Funk und den größten Sommerhits der Stadt, als würde morgen die Welt untergehen. Vielleicht ein anderes Mal. Heute zieht es mich weiter in weiter ins Trapiche – eine der beliebtesten Sambakneipen der Stadt.
  www.qcplannedgiving.ca  
In each picture, Lingens slips into the role of the respective artist. As Nan Goldin, she looks pensively out of a train window; as Rineke Dijkstra, she stands bewildered in a shower room. She looks at us confidently from a "selfie," which was not taken with a smartphone, but with a simple pocket camera.
Herausfordernder Blick, androgyner Look: Breitbeinig sitzt die junge Frau in einem Sessel und fixiert den Betrachter. Auf ihrem schwarzen T-Shirt hat sie zwei Spiegeleier platziert - genau dort, wo sich ihre Brüste befinden. "Kenne ich", denken wahrscheinlich viele beim Anblick dieser Fotografie. Doch wir sehen hier eben nicht das ikonische Sarah Lucas-Bild aus den 1990ern. Vielmehr hat Annina Lingens Self Portrait with Fried Eggs nachgestellt, als Teil ihre Serie me / copy, für die sie 13 weitere Selbstporträts von unterschiedlichen Fotografinnen re-inszenierte. Auf jedem Bild schlüpft Lingens selbst in die Rolle der jeweiligen Künstlerin: Als Nan Goldin blickt sie versonnen aus einem Zugfenster, als Rineke Dijkstra steht sie verunsichert in einem Duschraum. Selbstbewusst mustert sie uns auf einem "Selfie", das allerdings nicht per Smartphone entstand, sondern mit einer simplen Pocketkamera. Genau so, wie es Tina Bara, eine Fotografin aus der oppositionellen Prenzlauer Berg-Szene der späten DDR, gemacht hat. Denn Lingens stellt nicht nur die einzelnen Motive akribisch nach, sie nutzt auch die jeweiligen Aufnahmetechniken der zwischen 1863 und 2007 entstandenen Vorlagen.
  db-artmag.com  
The trip takes less than an hour; on foot, the journey would last several days, and the traveler would see a lot more of the landscape, people, and transitions between larger and smaller cities, villages, and bare land than the computer screen image out there beyond the train window.
Auf dem Weg zu Francis Alys: Mit 260 Stundenkilometern rast der Zug von Berlin nach Wolfsburg, nicht einmal 60 Minuten braucht er für die Strecke. Zu Fuß wäre die Distanz nur innerhalb von mehreren Tagen zu schaffen. Dafür würde man natürlich entsprechend mehr erfahren von der Landschaft, den Menschen, den Übergängen und Groß- und Kleinstädten, Dörfern und Brachen als in der zum Bildschirm erstarrten Landschaft jenseits des ICE-Fensters. Gedanken über das Gehen begleiten den Besucher in der ersten deutschen Retrospektive Walking Distance from the Studio von Francis Alys im Kunstmuseum Wolfsburg. Nicht nur, dass der Künstler die sonst horizontal ausgerichteten Ausstellungsräumen durch Einbauten ergänzt hat und es treppauf, treppab in roh gezimmerte Kabinette geht. Vor allem aber zieht sich das Laufen wie ein roter Faden durch die Arbeiten des 1959 geborenen Belgiers. Der in Mexiko-City lebende Alys geht, oder besser: Er führt "paseos" durch – Spaziergänge. Mal trägt er dabei eine Farbdose, aus der die Farbe im feinen Strahl heraus rinnt und die zurückgelegte Wegstrecke markiert, mal ribbelt sich wie bei seiner Aktion Fairy Tales (1994) Schritt für Schritt sein Pullover auf. Für die Ausstellung NowHere läuft er 1996 eine Woche durch Kopenhagen und nimmt jeden Tag eine andere Droge. Ein Jahr später schiebt er durch die Straßen seiner Heimatstadt einen der großen Eisblöcke, mit denen die mobilen Straßenhändler Getränke kühlen. Das rasch schmelzende Eis hinterlässt eine verdunstende Wasserspur. Nach ein paar Stunden kickt der Künstler einen kleinen Eiswürfel, dann ist nur noch eine versickernde Wasserlache zu sehen. Übrig bleibt allein der dokumentierende Film mit dem Titel „Paradox der Praxis“ und weiter „Manchmal führt es zu nichts, wenn ich etwas tue“.
  www.db-artmag.com  
The trip takes less than an hour; on foot, the journey would last several days, and the traveler would see a lot more of the landscape, people, and transitions between larger and smaller cities, villages, and bare land than the computer screen image out there beyond the train window.
Auf dem Weg zu Francis Alys: Mit 260 Stundenkilometern rast der Zug von Berlin nach Wolfsburg, nicht einmal 60 Minuten braucht er für die Strecke. Zu Fuß wäre die Distanz nur innerhalb von mehreren Tagen zu schaffen. Dafür würde man natürlich entsprechend mehr erfahren von der Landschaft, den Menschen, den Übergängen und Groß- und Kleinstädten, Dörfern und Brachen als in der zum Bildschirm erstarrten Landschaft jenseits des ICE-Fensters. Gedanken über das Gehen begleiten den Besucher in der ersten deutschen Retrospektive Walking Distance from the Studio von Francis Alys im Kunstmuseum Wolfsburg. Nicht nur, dass der Künstler die sonst horizontal ausgerichteten Ausstellungsräumen durch Einbauten ergänzt hat und es treppauf, treppab in roh gezimmerte Kabinette geht. Vor allem aber zieht sich das Laufen wie ein roter Faden durch die Arbeiten des 1959 geborenen Belgiers. Der in Mexiko-City lebende Alys geht, oder besser: Er führt "paseos" durch – Spaziergänge. Mal trägt er dabei eine Farbdose, aus der die Farbe im feinen Strahl heraus rinnt und die zurückgelegte Wegstrecke markiert, mal ribbelt sich wie bei seiner Aktion Fairy Tales (1994) Schritt für Schritt sein Pullover auf. Für die Ausstellung NowHere läuft er 1996 eine Woche durch Kopenhagen und nimmt jeden Tag eine andere Droge. Ein Jahr später schiebt er durch die Straßen seiner Heimatstadt einen der großen Eisblöcke, mit denen die mobilen Straßenhändler Getränke kühlen. Das rasch schmelzende Eis hinterlässt eine verdunstende Wasserspur. Nach ein paar Stunden kickt der Künstler einen kleinen Eiswürfel, dann ist nur noch eine versickernde Wasserlache zu sehen. Übrig bleibt allein der dokumentierende Film mit dem Titel „Paradox der Praxis“ und weiter „Manchmal führt es zu nichts, wenn ich etwas tue“.
  www.db-artmag.de  
The trip takes less than an hour; on foot, the journey would last several days, and the traveler would see a lot more of the landscape, people, and transitions between larger and smaller cities, villages, and bare land than the computer screen image out there beyond the train window.
Auf dem Weg zu Francis Alys: Mit 260 Stundenkilometern rast der Zug von Berlin nach Wolfsburg, nicht einmal 60 Minuten braucht er für die Strecke. Zu Fuß wäre die Distanz nur innerhalb von mehreren Tagen zu schaffen. Dafür würde man natürlich entsprechend mehr erfahren von der Landschaft, den Menschen, den Übergängen und Groß- und Kleinstädten, Dörfern und Brachen als in der zum Bildschirm erstarrten Landschaft jenseits des ICE-Fensters. Gedanken über das Gehen begleiten den Besucher in der ersten deutschen Retrospektive Walking Distance from the Studio von Francis Alys im Kunstmuseum Wolfsburg. Nicht nur, dass der Künstler die sonst horizontal ausgerichteten Ausstellungsräumen durch Einbauten ergänzt hat und es treppauf, treppab in roh gezimmerte Kabinette geht. Vor allem aber zieht sich das Laufen wie ein roter Faden durch die Arbeiten des 1959 geborenen Belgiers. Der in Mexiko-City lebende Alys geht, oder besser: Er führt "paseos" durch – Spaziergänge. Mal trägt er dabei eine Farbdose, aus der die Farbe im feinen Strahl heraus rinnt und die zurückgelegte Wegstrecke markiert, mal ribbelt sich wie bei seiner Aktion Fairy Tales (1994) Schritt für Schritt sein Pullover auf. Für die Ausstellung NowHere läuft er 1996 eine Woche durch Kopenhagen und nimmt jeden Tag eine andere Droge. Ein Jahr später schiebt er durch die Straßen seiner Heimatstadt einen der großen Eisblöcke, mit denen die mobilen Straßenhändler Getränke kühlen. Das rasch schmelzende Eis hinterlässt eine verdunstende Wasserspur. Nach ein paar Stunden kickt der Künstler einen kleinen Eiswürfel, dann ist nur noch eine versickernde Wasserlache zu sehen. Übrig bleibt allein der dokumentierende Film mit dem Titel „Paradox der Praxis“ und weiter „Manchmal führt es zu nichts, wenn ich etwas tue“.
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The trip takes less than an hour; on foot, the journey would last several days, and the traveler would see a lot more of the landscape, people, and transitions between larger and smaller cities, villages, and bare land than the computer screen image out there beyond the train window.
Auf dem Weg zu Francis Alys: Mit 260 Stundenkilometern rast der Zug von Berlin nach Wolfsburg, nicht einmal 60 Minuten braucht er für die Strecke. Zu Fuß wäre die Distanz nur innerhalb von mehreren Tagen zu schaffen. Dafür würde man natürlich entsprechend mehr erfahren von der Landschaft, den Menschen, den Übergängen und Groß- und Kleinstädten, Dörfern und Brachen als in der zum Bildschirm erstarrten Landschaft jenseits des ICE-Fensters. Gedanken über das Gehen begleiten den Besucher in der ersten deutschen Retrospektive Walking Distance from the Studio von Francis Alys im Kunstmuseum Wolfsburg. Nicht nur, dass der Künstler die sonst horizontal ausgerichteten Ausstellungsräumen durch Einbauten ergänzt hat und es treppauf, treppab in roh gezimmerte Kabinette geht. Vor allem aber zieht sich das Laufen wie ein roter Faden durch die Arbeiten des 1959 geborenen Belgiers. Der in Mexiko-City lebende Alys geht, oder besser: Er führt "paseos" durch – Spaziergänge. Mal trägt er dabei eine Farbdose, aus der die Farbe im feinen Strahl heraus rinnt und die zurückgelegte Wegstrecke markiert, mal ribbelt sich wie bei seiner Aktion Fairy Tales (1994) Schritt für Schritt sein Pullover auf. Für die Ausstellung NowHere läuft er 1996 eine Woche durch Kopenhagen und nimmt jeden Tag eine andere Droge. Ein Jahr später schiebt er durch die Straßen seiner Heimatstadt einen der großen Eisblöcke, mit denen die mobilen Straßenhändler Getränke kühlen. Das rasch schmelzende Eis hinterlässt eine verdunstende Wasserspur. Nach ein paar Stunden kickt der Künstler einen kleinen Eiswürfel, dann ist nur noch eine versickernde Wasserlache zu sehen. Übrig bleibt allein der dokumentierende Film mit dem Titel „Paradox der Praxis“ und weiter „Manchmal führt es zu nichts, wenn ich etwas tue“.