translational approach – German Translation – Keybot Dictionary
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translational approach
=>
translationaler Ansatz
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• genetic influences on fear conditioning and extinction learning using a
translational approach
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animal-emotionale.de
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• die Bedeutung genetischer Variabilität für Furchtkonditionierung und Extinktionslernen im translationalen Ansatz
www.muller-godschalk.com
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Furthermore, we investigate the role of autophagy after neoadjuvant treatment and in resistance mechanisms to targeted therapies, whereby we are particularly interested in non-small cell lung cancer with ALK-inversion. We design our projects with a
translational approach
in an inter-disciplinary setting.
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pathology.unibe.ch
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Unsere Forschungstätigkeit umfasst die morphologische und molekulare Charakterisierung von Lungenkarzinomen und deren Metastasen, mit besonderem Interesse an Hirnmetastasen. Zum einen beschäftigen wir uns mit immunonkologischen Fragestellungen wie z.B. der PD-L1 Expression. Zum anderen untersuchen wir die Rolle der Autophagie nach neoadjuvanter Therapie und bei der Resistenzenzentwicklung auf zielgerichtete Therapien. Hier interessieren uns insbesondere die EML4-ALK positiven Lungenkarzinome. Wir arbeiten interdisziplinär, mit Fokus auf translationalen Fragestellungen. In Zusammenarbeit mit unseren Kollaborationspartnern beteiligen wir uns zudem an Projekten der Grundlagenforschung.
www.bio-pro.de
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So, in the broader picture of research and politics, the DFG’s funding approval and the granting of the new RTG can be seen as a very encouraging message: Ulm’s application-oriented and
translational approach
to ageing research is the right one.
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bio-pro.de
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Hartmut Geiger, reputierter Stammzellforscher und Sprecher des Graduiertenkollegs, weist auf entsprechende Nachfrage darauf hin, dass die Gutachter der DFG bereits im Sommer grünes Licht für den Ulmer Antrag signalisiert hätten. Zu diesem Zeitpunkt war Rudolphs Weggang bereits publik. Stellt man die Bonner Förderzusage in einen größeren forschungspolitischen Zusammenhang, lässt sich daraus für die Ulmer eine ermutigende Botschaft herauslesen: Ulms anwendungsorientierter und translationaler Ansatz der Alterungsforschung ist richtig.
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transversal.at
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Rather than pressing these complexities into binary grids, the
translational approach
seeks to uncover multilayered relationships of translation and their points of interconnection at which interventions can take place.
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transversal.at
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Doch was nun die immer noch vorrangige Rezeption amerikanischer Ansätze betrifft, so verläuft auch diese keineswegs ohne Brüche. Gerade unter Übersetzungsvorzeichen sollte man hier genauer hinschauen. Übersetzen ist ja immer auch Transformation. Oder in gewisser Weise sogar erst Hervorbringung des „Originals“ in anderer Gestalt. Auch die amerikanischen Ansätze werden hierzulande eben nicht einfach übertragen, transferiert, angeeignet, kopiert usw. Vielmehr werden sie in einem komplexen Sinne über-setzt und transformiert. So ist es durchaus erstaunlich, dass in der US-amerikanischen Theoriediskussion selbst kaum von entsprechenden turns die Rede ist. Es ist wohl auch kein Zufall, dass über einen längeren Zeitraum hinweg bei Amazon ein Buch mit dem Titel Cultural Turns von Simon During angekündigt worden war, das dann aber niemals erschienen ist und – nach Aussage des Autors – auch niemals erscheinen wird. In der angloamerikanischen Diskussion scheint es eher bei punktuellen Ansätzen und Theorieimpulsen zu bleiben. Erst die vielleicht grundlagenreflexiver angelegten deutschsprachigen Kulturwissenschaften – so könnte man es jedenfalls zur Diskussion stellen – vollziehen überhaupt erst die turns, indem sie diese Ansätze ausarbeiten, ergänzen, profilieren und eben zu Theoriewenden synthetisieren. Wo liegt hier also das „Original“? Es gibt keins. Die Tendenz der globalen Kommunikation, „Übersetzungen ohne Original“ auszubilden (z. B. „global icons“) – dies noch dazu „auf der Reise“ der Theorien und Konzepte selbst –, gilt offensichtlich auch für den Theorieverkehr.
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eipcp.net
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Rather than pressing these complexities into binary grids, the
translational approach
seeks to uncover multilayered relationships of translation and their points of interconnection at which interventions can take place.
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eipcp.net
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Doch was nun die immer noch vorrangige Rezeption amerikanischer Ansätze betrifft, so verläuft auch diese keineswegs ohne Brüche. Gerade unter Übersetzungsvorzeichen sollte man hier genauer hinschauen. Übersetzen ist ja immer auch Transformation. Oder in gewisser Weise sogar erst Hervorbringung des „Originals“ in anderer Gestalt. Auch die amerikanischen Ansätze werden hierzulande eben nicht einfach übertragen, transferiert, angeeignet, kopiert usw. Vielmehr werden sie in einem komplexen Sinne über-setzt und transformiert. So ist es durchaus erstaunlich, dass in der US-amerikanischen Theoriediskussion selbst kaum von entsprechenden turns die Rede ist. Es ist wohl auch kein Zufall, dass über einen längeren Zeitraum hinweg bei Amazon ein Buch mit dem Titel Cultural Turns von Simon During angekündigt worden war, das dann aber niemals erschienen ist und – nach Aussage des Autors – auch niemals erscheinen wird. In der angloamerikanischen Diskussion scheint es eher bei punktuellen Ansätzen und Theorieimpulsen zu bleiben. Erst die vielleicht grundlagenreflexiver angelegten deutschsprachigen Kulturwissenschaften – so könnte man es jedenfalls zur Diskussion stellen – vollziehen überhaupt erst die turns, indem sie diese Ansätze ausarbeiten, ergänzen, profilieren und eben zu Theoriewenden synthetisieren. Wo liegt hier also das „Original“? Es gibt keins. Die Tendenz der globalen Kommunikation, „Übersetzungen ohne Original“ auszubilden (z. B. „global icons“) – dies noch dazu „auf der Reise“ der Theorien und Konzepte selbst –, gilt offensichtlich auch für den Theorieverkehr.