transnational relations – German Translation – Keybot Dictionary

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Hartmut Koschyk, parliamentary Secretary of State for Federal Minister of Finance; Prof. David Zweig, Director, „Centre on China`s Transnational Relations“ University of Science and Technology, Hong Kong
Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Finanzen Prof. David Zweig, Direktor, „Zentrum Chinas Transnationaler Beziehungen“ der Universität für Wissenschaft und Technologie, Hong Kong
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-debates with their not entirely economic concerns should rather open up to other discourses and social movements – for example to those who focus on social issues (social inequality of income, wealth, education and life-chances), human rights and migration, transnational relations, questions of democratic reform, the digitalization of work, technological-philosophical and ecological debates or those who generally relate to discourses of social and political theory.
nach meinem Dafürhalten noch deutlich. Die im engeren Sinne ökonomische Theorie ist noch schwach entwickelt: Sieht man von Ausnahmen wie Tim Jackson ab, sind die ökonomischen Konzepte entweder noch sehr utopisch oder sie sind zu konkret-praktisch und lokalistisch ausgerichtet – eine
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He participated in the elaboration of the Swiss federal law of 1987 on private international law, acts by writing and daily engagement in favour of petitions to international arbitration, plays a pioneering role in researches of the application of public foreign law identifying, long before other jurists, the purport of the development of transnational relations and the necessity of studying in a systematic way the overall problem imposed by the constant internationalisation of the activities of a modern State and of the private sector as well as their interaction.
Seine 1977 an der Akademie für internationales Recht in Den Haag gehaltenen Vorlesungen gelten als grundlegender Beitrag zur Theorie und Methodik des internationalen Privatrechts. Er zeigt iher eine Meisterschaft der Synthese, die nur möglich ist und glaubhaft wirkt, wenn der Wissenschafter sich bemüht, das weite Gebiet des internationalen Privatrechts auch als aufmerksamer Praktiker und betroffener Bürger zu überblicken. Professor Lalive beteiligte sich an der Ausarbeitung des Schweizerischen Bundesgesetzes von 1987 über das internationale Privatrecht; mit Wort und Tat setzte er sich für die Anwendung der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit ein; in den Forschungen über die Anwendung des ausländischen öffentlichen Rechts spielte er eine Pionierrolle, wobei er früher als andere Juristen die Tragweite der Entwicklung der transnationalen Beziehungen und die Notwendigkeit erkannte, systematisch die Komplexität der Probleme zu untersuchen, die sich aus der internationalen Ausweitung der Aktivitäten des modernen Staates wie auch des Privatsektors und deren lnteraktionen ergeben.
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Did international law react on them and how? Which kind of reforms will be necessary to secure that international law will be able to serve as a legal framework of inter- und transnational relations in the fu-ture?
In den letzten Jahrzehnten hat das internationale System einen grundlegenden Strukturwandel erfahren. Der traditionelle Hauptakteur der internationalen Bühne, der souveräne National-staat, ist immer weniger in der Lage, die aktuellen Herauforderungen, z. B. globale Umwelt-probleme oder den transnationalen Terrorismus, allein zu bewältigen. Nichtregierungsorgani-sationen und transnationale Konzerne sind zu wichtigen Akteuren im internationalen System geworden. Angesichts der Veränderungen stellt sich die Frage, inwieweit das Völkerrecht bislang darauf reagiert hat, bzw. welche Reformen erforderlich sind, damit es auch weiterhin den rechtlichen Rahmen zur Regulierung der inter- und transnationalen Beziehungen bereit-stellen kann. Der vorliegende INEF-Report untersucht exemplarisch für das Politikfeld Men-schenrechte grundlegende Modifikationen, die auf einen Paradigmenwechsel im internationa-len Recht hindeuten könnten: die Einbindung nichtstaatlicher Akteure in die internationale Rechtsordnung, Konstitutionalisierungstendenzen und eine gemeinschaftliche Rechtsdurch-setzung im Politikfeld Menschenrechte. Sind sie bereits so weit fortgeschritten, dass von ei-nem Weltinnenrecht gesprochen werden kann? Da das Konzept eines Weltinnenrechts kei-neswegs unumstritten ist, werden darüber hinaus zentrale Argumente der Debatte nachge-zeichnet sowie Probleme und Hindernisse bei der Umsetzung offengelegt.
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Distinguished guest of the colloquium was Prof. Jeffrey Checkel, Professor for International Studies and Simons Chair in International Law and Human Security at Simon Fraser University (Canada), who presented his edited volume “Transnational Dynamics of Civil War”, published by Cambridge University Press in 2013 (more on the book). This valuable contribution to International Relations, Comparative Politics and Conflict Studies addresses how transnational relations affect supposedly intra-state conflicts.
Ebendiese transnationalen Dynamiken gewaltsamer Dissidenz standen im Fokus eines Sondertermins des gemeinsamen Kolloquiums der Forschungsprojekte „Die Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand in der internationalen Politik“ (geleitet von Nicole Deitelhoff und Christopher Daase) und „Transnationale Eskalationsmechanismen gewaltsamer Dissidenz“ (geleitet von Christopher Daase) am 3. Februar 2013 in den Räumlichkeiten des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. Als Gast des Kolloquiums konnte Prof. Jeffrey Checkel, Professor for International Studies und Simons Chair in International Law and Human Security an der Simon Fraser University in Vancouver (Kanada), gewonnen werden. Checkel stellte einen im Jahr 2013 bei Cambridge University Press erschienenen und von ihm herausgegebenen Sammelband „Transnational Dynamics of Civil War“ vor (mehr Informationen hier), der der Frage nach dem transnationalen Wesen vermeintlich innerstaatlicher Bürgerkriege und den Effekten dieser transnationalen Beziehungen nachspürt. Anschließend fokussierte die Diskussion auf konzeptuelle, theoretische und methodische Fragestellungen, vor allem unterschiedliche Konzepte von Transnationalismus aus, und das Für und Wider der Analyse von Kausalmechanismen sowie „best practices“ der Prozessanalyse („process tracing“).