write things – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      16 Results   14 Domains
  www.pmwiki.org  
is to be able to write things like "
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  2 Hits ringnaturshop.com  
(Berlin, 24.12.2018) What a wonderful year 2018 was! Germany saw its hottest summer ever since in 1881 anyone cared to write things like this...
(Berlin, 12.10.2018) Gestern wurde im Rahmen des Lichtenberger Unternehmerabends bereits zum siebten Mal das „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ geehrt. 21.000 Betriebe sind im Bezirk...
  www.lecompa.fr  
So John Irving is actually happy to write things that could end up in the trash?
Das heißt, ein John Irving nimmt billigend in Kauf, eventuell für den Papierkorb zu schreiben?
  2 Hits www.thecroftmedicalcentre.co.uk  
Concepts are thought patterns and plots, which allow not only to "make the write things" (effectiveness), but also to "make things in the write way" (efficiency). Concepts function like a kind of timetable showing where a company stays, what it wants to reach and by which means all this shall be realised.
Konzeptionen sind Denk- und Handlungsmuster, die nicht nur erlauben, "die richtigen Dinge zu machen" (Effektivität), sondern auch "die Dinge richtig zu machen" (Effizienz). Konzeptionen haben in dieser Hinsicht eine Fahrplanfunktion – sie zeigen mit anderen Worten auf, wo ein Unternehmen steht, was es erreichen will und auf welchen Wegen und mit welchen Mitteln das konsequent erfolgen soll.
  www.solarscreen.eu  
Instead of losing your focus in the time it takes to write things down on a piece of paper or to navigate to the appropriate place where you normally create a new task, you just right-click in your browser,  use
Auch zur Aufgabenorganisation ist ShareOnVibe ideal geeignet, speziell für das schnelle und einfache Anlegen von Tasks in Micro Focus (ehemals Novell) Vibe. Stellen Sie sich vor, Sie kommen gerade gut in Ihrer Arbeit voran und plötzlich klingelt das Telefon und Ihr Chef gibt Ihnen eine neue Aufgabe – nicht dringend, aber man sollte es nicht vergessen. Anstatt alles auf Papier zu notieren und später zu übertragen oder Vibe zu starten, zum richtigen Task-Ordner zu navigieren und dabei aus Ihrer Konzentration gerissen zu werden, machen Sie einfach einen Rechtsklick im Browser. Sie starten die Funktion
  them.polylog.org  
»Each one of you collected [as nuṭfa] in the womb of his mother for forty days, and then turns into a clot ['alaqa] for an equal period (of forty days) and turns into a piece of flesh [muḍga] for similar period (of forty days) and then God sends an angel and orders him to write things, i.e., his provision, his age, and whether he will be of the wretched or the blessed (in the Hereafter).
»Und wahrlich, Wir schufen den Menschen aus einem entnommenen Ton. Dann machten Wir ihn zu einem Tropfen [nuṭfa] in einem festen Aufenthaltsort. Dann schufen Wir den Tropfen zu einem Embryo ['alaqa], und Wir schufen den Embryo zu einem Fötus [muḍga], und Wir schufen den Fötus zu Knochen. Und wir bekleideten die Knochen mit Fleisch. Dann ließen wir ihn als eine weitere Schöpfung entstehen. Gott sei gesegnet, der beste Schöpfer! Dann werdet ihr nach all diesem sterben. Dann werdet ihr am Tag der Auferstehung auferweckt werden.«
  www.coldjet.com  
ZGG: Our first exhibition was titled Are you going to look at calligraphy or to take my blood pressure? We write things that we cannot even recognize once we finish writing them. Our goal is to make everyone illiterate, including ourselves.
ZGG: Mauern lassen sich leicht aufbauen und wieder zerstören. Ich habe meine viele Male wieder abgebaut. So bin ich noch immer offen. Ich habe die Mauer bereits vier Mal aufgebaut und wieder zerstört. Hie und da sagt ein Bauer zu mir: „Ich habe da dieses Stück Land, das ich dir verkaufen will. Willst du es oder nicht?“ Und dann kaufe ich es. Ich reiße also meine Mauer nieder und baue sie wieder auf, rund um das neue Stück Land herum. Ich könnte bis in alle Ewigkeit weiter expandieren, ohne Begrenzungen. Vielleicht kann ich irgendwann alle diese Mauern niederreißen und die ganze Welt wird mir gehören.
  www.mastervoice.eu  
About the fluidity between the acoustic and electronic realms, she writes: "I’ll often start pieces by improvising on my laptop with recordings which I'll then process until I find that particular sonic ‘seed’ that sprouts to create a piece. This will get integrated with sound experiments using my voice, the piano, my violin, and various other instruments. Eventually I'll start to write things down, always in full score. Orchestration is an integral and often primary element of my compositional process. I find it akin to working in an electronic production environment in which I am always aware of balancing the horizontal frequency spectrum. Every instrument has its own natural resonance and filtering characteristics – when you begin to combine these different effects, an infinite world of sonic possibilities evolves."
Über die verschwimmende Grenze zwischen den akustischen und elektronischen Welten schreibt sie: „Wenn ich mit einem neuen Stück anfange, improvisiere ich oft auf meinem Laptop mit Aufnahmen, die ich dann bearbeite, bis ich genau diesen klanglichen „Keim“ finde, aus dem ein Stück entsteht. Dieser wird dann mit klanglichen Experimenten verschmolzen, für die ich meine Stimme, das Klavier, meine Geige und verschiedene andere Instrumente verwende. Schließlich fange ich an, diese Elemente aufzuschreiben, immer gleich als komplette Partitur. Die Orchestrierung ist ein integraler und oft grundlegender Bestandteil meines Kompositionsprozesses. Für mich ähnelt das der Arbeit in einer elektronischen Produktionsumgebung, in der ich immer das horizontale Frequenzspektrum ausbalancieren muss. Jedes Instrument hat eine Eigenfrequenz und bestimmte Filtereigenschaften - wenn man beginnt, diese Effekte zu kombinieren, entsteht eine endlose Welt klanglicher Möglichkeiten.“
  www.db-artmag.com  
In contrast to the content-laden House ur , Darboven’s concept can be summed up in a single remark: "I write things down, but I don’t describe anything." And while Darboven’s space is a construction, Schneider turns to architecture, whose affects and palpability emotionally take hold of the viewer.
"Ich schreibe auf, aber ich beschreibe nichts", lautet Darbovens Konzept im Kontrast zum inhaltlich aufgeladenen Haus ur. Und während der Raum der Künstlerin ein konstruierter ist, bedient sich Schneider der affektiven, erlebbaren Architektur, die den Betrachter emotional gefangen nimmt. Beide aber erheben sie Anspruch auf den dreidimensionalen Raum, der ihre Arbeiten umgibt und im Dialog – wenn auch sehr unterschiedlich – interpretieret wird. In jüngerer Zeit haben narrative Kunstwerke ähnlich Schneiders Haus ur weit mehr Aufmerksamkeit erregt als karge, konzeptuelle Strategien. Ganze Ausstellungen widmeten sich dem Phänomen der installativen Kunst in theatraler Inszenierung – so On Stage im Kunstverein Hannover (2002/2003), wo unter anderem Christoph Büchel das gesamte Inventar einer Punkband nach ihrem Konzert auf minus 25 Grad tief frieren ließ und so den vergänglichen Moment des Auftritts im Stillstand gegenwärtig machte.
  db-artmag.com  
In contrast to the content-laden House ur , Darboven’s concept can be summed up in a single remark: "I write things down, but I don’t describe anything." And while Darboven’s space is a construction, Schneider turns to architecture, whose affects and palpability emotionally take hold of the viewer.
"Ich schreibe auf, aber ich beschreibe nichts", lautet Darbovens Konzept im Kontrast zum inhaltlich aufgeladenen Haus ur. Und während der Raum der Künstlerin ein konstruierter ist, bedient sich Schneider der affektiven, erlebbaren Architektur, die den Betrachter emotional gefangen nimmt. Beide aber erheben sie Anspruch auf den dreidimensionalen Raum, der ihre Arbeiten umgibt und im Dialog – wenn auch sehr unterschiedlich – interpretieret wird. In jüngerer Zeit haben narrative Kunstwerke ähnlich Schneiders Haus ur weit mehr Aufmerksamkeit erregt als karge, konzeptuelle Strategien. Ganze Ausstellungen widmeten sich dem Phänomen der installativen Kunst in theatraler Inszenierung – so On Stage im Kunstverein Hannover (2002/2003), wo unter anderem Christoph Büchel das gesamte Inventar einer Punkband nach ihrem Konzert auf minus 25 Grad tief frieren ließ und so den vergänglichen Moment des Auftritts im Stillstand gegenwärtig machte.
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In contrast to the content-laden House ur , Darboven’s concept can be summed up in a single remark: "I write things down, but I don’t describe anything." And while Darboven’s space is a construction, Schneider turns to architecture, whose affects and palpability emotionally take hold of the viewer.
"Ich schreibe auf, aber ich beschreibe nichts", lautet Darbovens Konzept im Kontrast zum inhaltlich aufgeladenen Haus ur. Und während der Raum der Künstlerin ein konstruierter ist, bedient sich Schneider der affektiven, erlebbaren Architektur, die den Betrachter emotional gefangen nimmt. Beide aber erheben sie Anspruch auf den dreidimensionalen Raum, der ihre Arbeiten umgibt und im Dialog – wenn auch sehr unterschiedlich – interpretieret wird. In jüngerer Zeit haben narrative Kunstwerke ähnlich Schneiders Haus ur weit mehr Aufmerksamkeit erregt als karge, konzeptuelle Strategien. Ganze Ausstellungen widmeten sich dem Phänomen der installativen Kunst in theatraler Inszenierung – so On Stage im Kunstverein Hannover (2002/2003), wo unter anderem Christoph Büchel das gesamte Inventar einer Punkband nach ihrem Konzert auf minus 25 Grad tief frieren ließ und so den vergänglichen Moment des Auftritts im Stillstand gegenwärtig machte.
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It's like saying, I am the good, not sold as writing from dictation. I have always refused to write things that were not true or modified by other interests, only, as many that are not generally those above.
Ich schätze Ihre Worte und folgen Sie uns. Ich ehrlich sagen, meine Wahrheit, aber ich habe wirklich nicht das Gefühl, irgendetwas beispielsweise, Ich bin nicht. Huyo Journalisten glauben, dass das Wesen des Berufs. Mit diesem Artikel wollte ich das Elend des Journalismus aussetzen, aber ich konnte es in der ersten Person vergïuenza tun. Es ist wie gesagt, Ich bin der gute, nicht wie das Schreiben nach Diktat verkauft. Ich habe es immer abgelehnt, Dinge, die nicht wahr schreiben oder modifiziert durch andere Interessen, nur, so viele, die nicht allgemein die vorstehend. Nichts Bemerkenswertes aus meiner Sicht. Journalisten sind nicht die Geschichte oder das Zeichen. Sind sie, die außerhalb ihres Lebens und was müssen wir erklären,. Richtig oder falsch, Afrika und versuchen nun erklären, vermuten, dass ich manchmal irre, Versicherungen, von Vorurteilen oder Mangel an Informationen, aber ich weiß, was ich sage glauben,, wie ich zu spielen und zu denken, dass es falsch ist. Mindestens, Ich bin falsch, ohne dass jemand zu stören meine Vision.
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In contrast to the content-laden House ur , Darboven’s concept can be summed up in a single remark: "I write things down, but I don’t describe anything." And while Darboven’s space is a construction, Schneider turns to architecture, whose affects and palpability emotionally take hold of the viewer.
"Ich schreibe auf, aber ich beschreibe nichts", lautet Darbovens Konzept im Kontrast zum inhaltlich aufgeladenen Haus ur. Und während der Raum der Künstlerin ein konstruierter ist, bedient sich Schneider der affektiven, erlebbaren Architektur, die den Betrachter emotional gefangen nimmt. Beide aber erheben sie Anspruch auf den dreidimensionalen Raum, der ihre Arbeiten umgibt und im Dialog – wenn auch sehr unterschiedlich – interpretieret wird. In jüngerer Zeit haben narrative Kunstwerke ähnlich Schneiders Haus ur weit mehr Aufmerksamkeit erregt als karge, konzeptuelle Strategien. Ganze Ausstellungen widmeten sich dem Phänomen der installativen Kunst in theatraler Inszenierung – so On Stage im Kunstverein Hannover (2002/2003), wo unter anderem Christoph Büchel das gesamte Inventar einer Punkband nach ihrem Konzert auf minus 25 Grad tief frieren ließ und so den vergänglichen Moment des Auftritts im Stillstand gegenwärtig machte.