yellow steel – German Translation – Keybot Dictionary
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On this picture, made from the shallows, the old rear light is visible in the background. The lower picture shows, that this old
yellow steel
tower has only a function as an antenna tower.
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Auf diesem aus dem Watt gemachten Foto sieht man das ehemalige Oberfeuer im Hintergrund. Das untere Bild zeigt diesen gelben Stahlturm, der heute nur noch als Antennenträger dient.
garantie.md
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492 FF ST - Female Ends with
yellow Steel
Handle for gas
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695 - Gasanschluss-Kugelhahn mit thermisch auslösender Absperreinrichtung (TAE) DIN-DVGW Gas
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He began creating cast steel alloys with other metals. In 1807 he created a low-alloy manganese steel, in 1814 so-called
yellow steel
with copper, in 1819 a silver-steel alloy and in 1823 steel with chromium.
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eisenbibliothek.ch
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1827 gelang ihm die Herstellung des Tempergusses (schmiedbares Gusseisen). Seine letzte Legierung war ein Gussstahl mit einem Drittel Kupfergehalt; Fischer bezeichnete ihn als Fischer-Metall. Dessen Markteinführung für Eisenbahn-Achsbüchsen erlebte Fischer nicht mehr. An eine eigene Verarbeitung des gewonnenen Stahls, ausser für die Feilenhauerei, dachte Fischer nicht. Zu seiner Zeit war das spätere Grossunternehmen noch ein patriarchalisch geführter Kleinbetrieb. Fischer verstand sich mehr als Erfinder denn als Unternehmer. Statt dessen half er 1819 beim Aufbau einer Stahlfabrik in La Roche bei Montbeliard (Franche-Comte) und schloss später Lizenzverträge mit Firmen in London und Lüttich. Da damals nur Österreich über eine Patentgesetzgebung verfügte, liess Fischer nahezu alle seine Erfindungen in Wien patentieren. So war Österreich das erste Land, in das Fischer expandierte. Hier richtete er ebenfalls Stahlgiessereien ein: 1827 in Hainfeld, 1833 in Traisen und 1839 in Salzburg. Die Leitung dieser Werke übertrug er an seine Söhne Georg, Berthold und Wilhelm.
www.georgfischer.com
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He began creating cast steel alloys with other metals. In 1807 he created a low-alloy manganese steel, in 1814 so-called
yellow steel
with copper, in 1819 a silver-steel alloy and in 1823 steel with chromium.
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1827 gelang ihm die Herstellung des Tempergusses (schmiedbares Gusseisen). Seine letzte Legierung war ein Gussstahl mit einem Drittel Kupfergehalt; Fischer bezeichnete ihn als Fischer-Metall. Dessen Markteinführung für Eisenbahn-Achsbüchsen erlebte Fischer nicht mehr. An eine eigene Verarbeitung des gewonnenen Stahls, ausser für die Feilenhauerei, dachte Fischer nicht. Zu seiner Zeit war das spätere Grossunternehmen noch ein patriarchalisch geführter Kleinbetrieb. Fischer verstand sich mehr als Erfinder denn als Unternehmer. Statt dessen half er 1819 beim Aufbau einer Stahlfabrik in La Roche bei Montbeliard (Franche-Comte) und schloss später Lizenzverträge mit Firmen in London und Lüttich. Da damals nur Österreich über eine Patentgesetzgebung verfügte, liess Fischer nahezu alle seine Erfindungen in Wien patentieren. So war Österreich das erste Land, in das Fischer expandierte. Hier richtete er ebenfalls Stahlgiessereien ein: 1827 in Hainfeld, 1833 in Traisen und 1839 in Salzburg. Die Leitung dieser Werke übertrug er an seine Söhne Georg, Berthold und Wilhelm.