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der sie geheilt hatte. Und dieser Fall ist ein gutes Beispiel für viele vermeintliche Wunderheilungen, die Jesu irdischen Lebensweg begleiteten, von ihm aber in keiner Weise bewusst gewollt wurden. Der spätere Verlauf zeigte klar, dass diese Frau wirklich von ihrer Krankheit geheilt war. Ihr Glaube war von einer Art, die sich unmittelbar der Schöpferkraft bemächtigte, welche der Person des Meisters innewohnte. Mit dem Glauben, den sie besaß, genügte es, sich der Person des Meisters zu nähern. Es war vollkommen unnötig, sein Gewand zu berühren. Das war nur der abergläubische Teil ihres Glaubens. Jesus rief diese Frau, Veronika von Cäsarea-Philippi, zu sich, um zwei Irrtümer zu korrigieren, die in ihren oder in den Gedanken der übrigen Zeugen dieser Heilung hätten fortleben können: Er wollte nicht, dass Veronika mit dem Gedanken wegging, ihre Furcht, aus der heraus sie versuchte, ihre Heilung zu stehlen, sei belohnt worden, oder ihr Aberglaube, die Berührung seines Kleides mit der Heilung zu verbinden, sei wirksam gewesen. Alle, wünschte er, sollten wissen, dass ihr reiner und lebendiger
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