les bourguignons – German Translation – Keybot Dictionary
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C’est sans doute au début du XIIIe siècle que les comtes de Luxembourg donnaient en fief la seigneurie de Hesperange aux seigneurs de Rodemack qui érigeaient un château fort sur ce site stratégique. Après la conquête du duché de Luxembourg par
les Bourguignons
en 1443, les seigneurs de Rodemack prirent le parti des Français.
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visitluxembourg.com
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Mit großer Wahrscheinlichkeit haben die Grafen von Luxemburg die Herrschaft Hesperingen den Herren von Rodenmacher zu Beginn des 13. Jhdts. als Lehen übergeben, die dort aus strategischen Gründen eine Burg errichteten. Nach der Einnahme Luxemburgs durch die Burgunder im Jahre 1443 schlugen sich die Herren von Rodenmacher auf die Seite der Franzosen. Nach mehreren Schlachten, die Gerhart von Rodenmacher gegen Maximilian von Österreich, den Ehemann von Maria von Burgund, führte, ließ dieser die Burg Hesperingen gleich zweimal schleifen (im August 1480 und zwischen Mai und Juni 1482) und übergab sie am 15. November 1492 seinem Cousin, dem Markgrafen Christoph von Baden.
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La "Voie romaine" le suggère: Loèche-les-Bains était déjà habitée à l'époque helvético-romaine. Plusieurs découvertes archéologiques le confirment. Au 5e siècle,
les Bourguignons
occupent la Vallée de la Dala et avec eux le français s'établit également comme langue.
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leukerbad.ch
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Der "Römerweg" deutet darauf hin: Leukerbad wurde bereits zu römisch-helvetischen Zeiten bewohnt. Die belegen zahlreiche Funde von Altertümern. Im 5. Jahrhundert besetzten Burgunder das Dalatal und mit ihnen etabliert sich auch Französisch als Sprache.
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Les Romains ont fondé l’Aoste originale. Au fil des ans, la ville a été de plus en plus prise en charge par
les Bourguignons
, les Francs et les Ostrogoths. Du 11ème siècle jusqu’en 1946, la Vallée d’Aoste appartenait à la Maison de Savoie.
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Anfänglich wurde die Region von den Kelten bewohnt und im Jahr 25 vor Christus von den Römern erobert. Die Römer gründeten das ursprüngliche Aosta. Über die Jahre hinweg wurde der Ort immer mehr von Burgundern, Franken und Ostgoten in Besitz genommen. Ab dem 11. Jahrhundert bis 1946 gehörte das Aostatal zu Hauses Savoyen. Das Aostatal ist Aufgrund eines Sonderstatuts von 1948 zur autonomen Region ernannt worden und gehört sicherlich auch hierdurch zu den wohlhabendsten Regionen Italiens.
cherd.unideb.hu
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2b.
LES BOURGUIGNONS
ET LEURS COTES INTRIGANTS.
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Colonisée dès 3500 avant notre ère par des lacustres, elle accueillit par la suite des Celtes et des Romains. C’est là que
les Bourguignons
côtoyèrent linguistiquement les Alamans ; certains villages portent encore la trace de cette coexistence.
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In der sonnigen Landschaft fühlt man sich in den Süden versetzt. Mehrere wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten gelangen hier an ihre nördliche Verbreitungsgrenze. Ein Kontrastprogramm bietet der Aufstieg durch die feucht-kühle Twannbachschlucht (BE). Das linke Bielerseeufer ist eine der ältesten Kulturlandschaften der Schweiz. Es war bereits um 3500 v.Chr. von Pahlbauern besiedelt. Später kamen Kelten und Römer. Hier begegnen sich die burgundische und die alemannische Sprachkultur, deren Miteinander die Gestalt der Dörfer geprägt hat. Es gibt viele Gründe, diese Landschaft als ein schützenswertes Natur- und Kulturgut unseres Landes zu behandeln. Sie hat denn auch einen festen Platz im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN).
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Dans l'exposition permanente, chaque casemate illustre une période du passé de la forteresse, notamment à travers ses liens avec l'histoire du Luxembourg. Le parcours débute au Moyen Âge avec la prise de la ville par
les Bourguignons
en 1443 et s'achève par la construction du Pont Adolphe en 1903.
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Jede Kasematte der Dauerausstellung veranschaulicht jeweils eine Zeitspanne aus der Vergangenheit der Festung, und ihren Einfluss auf die luxemburgische Geschichte. Beginnend im späten Mittelalter mit der Einnahme der Stadt durch die Burgunder 1443, an endet der Rundgang 1903 mit dem Bau der Adolphe-Brücke. 600, zum größten Teil noch nie ausgestellte Objekte und Originaldokumente, waren, illustrieren den Reichtum der Sammlungen. In einem eigens eingerichteter Raum werden historische Fotografien der Stadt und Festung gezeigt.
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Le culte de Freyja et d’autres déesses germaniques se serait répandu dans la région qui est devenue aujourd’hui le Plateau suisse avec la migration de deux tribus, les Alamanni au Nord et à l’Est et
les Bourguignons
à l’Ouest, au cours du 5e siècle de notre ère (après l’effondrement de l’Empire romain dans la région).
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Es wurde die These aufgestellt, die Schweizer Volksbräuche hätten Cannabis in ihre traditionellen Fruchtbarkeitsriten integriert, möglicherweise im Zusammenhang mit der germanischen Göttin Freya. Die Verehrung von Freya und anderen germanischen Gottheiten kann sich mit den Wanderbewegungen von zwei Völkern bis in die Region ausgedehnt haben, die heute als Schweizer Mittelland bekannt ist, und zwar mit der Wanderung der Alemannen im Norden und Osten und der der Burgunder im Westen, die während des 5. nachchristlichen Jahrhunderts stattfanden (nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches in dieser Region).
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Vous apprendrez ainsi comment Hans de Hallwyl a vaincu de manière éclatante
les Bourguignons
, pourquoi Franziska Romana s’est enfuie de la maison familiale à Vienne ou encore ce qui se passait dans le mystérieux laboratoire de Burkhard III.
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dieschweizerschloesser.ch
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Die Daueraustellung veranschaulicht die 900-jährige Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner. In elf Themenblöcken wird ein breites Panorama mittelalterlicher und neuzeitlicher Lebenswelten entfaltet. Ausgewählte Mitglieder der Familie von Hallwyl erzählen dabei ihre Geschichte gleich selber. Wer schon immer wissen wollte, wie Hans von Hallwyl seinen glänzenden Sieg gegen die Burgunder errang, weshalb Franziska Romana Hals über Kopf aus ihrem Elternhaus in Wien flüchtete, oder was sich hinter dem geheimnisvollen Versuchslabor Burkhards des Dritten verbarg, bekommt in der Ausstellung eine Antwort. Zu Wort kommen aber auch die einfachen Leute, die Bauern und Untertanen der Herrschaft von Hallwyl. So vernimmt man in der Mühle-Anlage so manches über den harten Alltag des Müllers, und im Verlies-Turm erklingen die schaurigen Klagen der Gefangenen.