les déchets plastiques – German Translation – Keybot Dictionary

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Tous les déchets plastiques sont automatiquement collectés, concassés et réutilisés dans le processus de production à un taux avoisinant les 100 %.
Kunststoffabfälle, die dennoch anfallen, werden automatisch gesammelt, zerkleinert und beinahe zu 100 % wieder der laufenden Produktion zugeführt.
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Nombre de consommateurs souhaitent que les déchets plastiques soient recyclés. Or, lorsque les déchets plastiques des ménages sont collectés séparément, le plus souvent seule environ la moitié peut être recyclée ; le taux de recyclage pouvant varier beaucoup.
Viele Konsumentinnen und Konsumenten möchten ihre Kunststoffabfälle dem Recycling zuführen. Bei Sammlungen verschiedener Kunststoffabfälle aus Haushalten im selben Sammelstrom (z.B. im selben Sammelsack) kann meist nur rund die Hälfte der Kunststoffe stofflich verwertet, d.h. recycelt werden, wobei die Recyclingrate stark variieren kann. Die Gründe sind folgende:
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La plupart ne servent que quelques minutes, le temps de ramener son repas à emporter du restaurant au bureau. Avec un système de recyclage défaillant doublé d’une consommation irréfléchie des plastiques de tout type, les déchets plastiques sont un problème d’une ampleur catastrophique.
Die Zahlen sind bekannt, sie erschrecken aber immer wieder aufs neue: In der Schweiz werden pro Kopf und Jahr 128 Plastiksäcke weggeworfen. Meist dienen sie nur wenige Minuten, etwa für den Weg vom Take Away ins Büro. Fehlende Recycling-Systeme und ein gedankenloser Umgang mit Kunststoffen aller Art machen Plastikmüll zu einem Problem epischen Ausmasses.
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Les propositions sur la manière de s'attaquer au problème ne manquent pas. Mais la prudence est de mise: Certaines stratégies de lutte contre les déchets plastiques créent de nouveaux problèmes ailleurs.
Informativer Artikel aus der NZZ... Plastic ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, zugleich ist es aber Auslöser einer globalen Umweltkatastrophe. An Vorschlägen dazu, wie dem Problem beizukommen ist, mangelt es nicht. Doch ist Vorsicht geboten: Manche Strategie gegen den Plasticmüll schafft andernorts neue Probleme.
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Cette règle fondamentale trouve aussi son pendant dans le registre national des échanges de quotas d’émission de CO2: les combustibles de substitution d’origine fossile, comme les huiles usagées, les solvants ou les déchets plastiques sont intégralement comptabilisés à charge de l’industrie, au contraire de ceux qui sont issus de la biomasse.
Klar! Erstens müssen wie gesagt weniger fossile Brennstoffe importiert werden. Diese werden bei der Einfuhr der CO2-Bilanz der Schweiz gemäss Kyoto-Protokoll angerechnet. Zweitens sind die so genannten biogenen Abfallbrennstoffe wie Trockenklärschlamm, Tiermehl und Altholz CO2-neutral, da diese Stoffe aus dem natürlichen biologischen Kreislauf stammen. Diese Grundregel findet auch im schweizerischen CO2-Emissionshandelsregister ihre Entsprechung: Die fossil-alternativen Brennstoffe wie Altöl, Lösungsmittel oder Kunststoffe werden der Industrie voll angerechnet, die biogenen Abfallbrennstoffe dagegen nicht. Auf nationaler Ebene wird dabei umgesetzt, was auch international gilt.
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Des cartons plus petits. Tout cela permet de réduire les déchets plastiques et cartonnés, ainsi que l'empreinte carbone grâce à la diminution des émissions de CO2 dues aux gants que votre hôpital utilise chaque année.
Kleinere Beutel. Kleinere Spender. Kleinere Umkartons. Das Ergebnis: Jährlich weniger Kunststoff- und Kartonabfall und ein kleinerer CO2-Fußabdruck aufgrund geringerer CO2-Emissionen durch die Verwendung von Handschuhen in Ihrem Krankenhaus. Gemeinsam mit Ansell unterstützen Sie die Förderung einer grüneren Welt.
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Grâce à l’utilisation durable de plastiques post-consommation, edding valorise les déchets plastiques, réduit considérablement la production de matériaux neufs et évite ainsi jusqu’à 83 tonnes d’émission de CO2 par an.
Durch den nachhaltigen Einsatz von Post-Consumer Kunststoffen verwertet edding Plastikabfälle, verringert erheblich die Produktion von Neumaterial und vermeidet auf diese Weise den Ausstoß von bis zu 83 Tonnen CO2 pro Jahr. Soviel CO2 verursacht z.B. ein Auto, das 10-mal die Welt umrundet.
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Pour parvenir à cette importante réduction, elle s’efforce de remplacer le charbon et le pétrole par des combustibles de substitution. Les plus utilisés dans les cimenteries sont les huiles usées, les boues d’épuration séchées, les farines animales, les solvants et les déchets plastiques.
Die schweizerische Zementindustrie (cemsuisse) hat sich verpflichtet, die fossilen CO2-Emissionen bis 2010 gegenüber 1990 um 44,2 Prozent zu reduzieren. Möglich wird diese starke Reduktion durch die grossen Anstrengungen der Zementindustrie, Kohle und Öl durch alternative Brennstoffe zur ersetzen. Als alternative Brennstoffe setzen die Zementunternehmen hauptsächlich Altöl, Trockenklärschlamm, Tiermehl, alte Lösungsmittel und Kunststoffabfälle ein. Die Zementunternehmen haben den international hohen Anteil an alternativen Brennstoffen von heute rund 40 Prozent erreicht und wollen diesen halten. Ausserdem hat sich die Zement-industrie verpflichtet, die durch den Fabrikationsprozess zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen bis 2010 gegenüber 1990 um 30,3 Prozent zu reduzieren. «Damit steht die Schweiz in der nachhaltigen Zementproduktion weltweit an der Spitze», hielt cemsuisse-Präsident Léo Mittelholzer, fest. Die in der Schweiz entwickelte Verfahrenstechnologie finde zudem in vielen anderen Ländern Anwendung und trage so zu einer nachhaltigen Produktionsweise bei.
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Les déchets sont laid et peuvent être dangereux. Les déchets plastiques, pose un problème particulier en raison de leur résistance à la biodégradation. Beaucoup de produits et d'emballages se retrouvent dans les sites d'enfouissement, qui requièrent des quantités importantes de terrains creusés et pleins d'ordures.
Abfall ist hässlich anzusehen und kann gefährlich sein. Plastikmüll stellt ein besonders großes Problem dar, denn er baut sich in der Umwelt nicht ab. Viele Produkte und Verpackungen landen schlussendlich in der Müllhalde, für die große Flächen Land speziell ausgehoben und mit Müll gefüllt werden. Auch Energieaufwand und CO2-Ausstoß für Mülltransport, aber auch fürs Recycling an sich, sind immens hoch.
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L’engagement accordé à Viva con agua se reflète sur les collaborateurs de la MAFAC : la mise à disposition de bouteilles exemptes de plastique de l’entreprise Soulbottles promeut la consommation d’eau tout en évitant les déchets plastiques supplémentaires.
Seine Verbundenheit zur Region und seinen Menschen äußerte das Unternehmen mit einer Spendenübergabe an den DRK Ortsverband Alpirsbach in Höhe von 4.000 EUR sowie mit einer Blumenwiesenpatenschaft beim Naturpark Schwarzwald, wofür die Geschäftsführer von Lili Wahli, Projektleiterin des Naturparks Schwarzwald, eine Patenschaftsurkunde und Samentütchen für die rund 90 Mitarbeiter erhielten (mehr). Weitere Projekte, die den Geschäftsführern am Herzen liegen und ebenfalls mit jeweils 3.000 EUR bedacht wurden sind CloudFisher und Viva con agua. Bei CloudFisher handelt es sich um Nebelkollektoren, mit denen kostengünstig hochwertiges Trinkwasser aus Nebel gewonnen werden und unzähligen Menschen zur Verfügung gestellt werden kann. Das hierbei verwendete Prinzip findet in alsbionische Entfeuchtung künftig in den MAFAC Maschinen Einsatz. Das Engagement für Viva con agua kommt auch den MAFAC-Mitarbeitern zugute: Die Bereitstellung plastikfreier Trinkflaschen der Firma Soulbottles fördert das Trinken von Wasser und vermeidet zusätzlich Plastikmüll. Mit jeder Trinkflasche fließt ein Euro an die Viva con agua-Organisation.