les farines animales – German Translation – Keybot Dictionary
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Il devient obligatoire de récupérer le phosphore contenu dans les boues d'épuration,
les farines animales
et les poudres d'os. Un délai de transition de dix ans est instauré.
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Die Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm, Tier- und Knochenmehl wird zur Pflicht. Es gilt eine Übergangsfrist von zehn Jahren.
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Les farines animales
et les OGM sont interdits.
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Tiermehl und Gentechnologie sind verboten
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L’UE autorise à nouveau
les farines animales
pour les poissons d'élevage - 15 février 2013 - Actualités
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Fettleibigkeit in Europa als chronische Erkrankung - 06. Mai 2011 - Nachrichten
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Les farines animales
et les OGM sont interdits.
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Tiermehl und Gentechnologie sind verboten
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Deuxièmement, les combustibles de substitution issus de la biomasse comme les boues d’épuration séchées,
les farines animales
et le bois usagé sont neutres du point de vue CO2 car ces substances proviennent d’un cycle biologique naturel.
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cemsuisse.ch
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Klar! Erstens müssen wie gesagt weniger fossile Brennstoffe importiert werden. Diese werden bei der Einfuhr der CO2-Bilanz der Schweiz gemäss Kyoto-Protokoll angerechnet. Zweitens sind die so genannten biogenen Abfallbrennstoffe wie Trockenklärschlamm, Tiermehl und Altholz CO2-neutral, da diese Stoffe aus dem natürlichen biologischen Kreislauf stammen. Diese Grundregel findet auch im schweizerischen CO2-Emissionshandelsregister ihre Entsprechung: Die fossil-alternativen Brennstoffe wie Altöl, Lösungsmittel oder Kunststoffe werden der Industrie voll angerechnet, die biogenen Abfallbrennstoffe dagegen nicht. Auf nationaler Ebene wird dabei umgesetzt, was auch international gilt.
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Pour parvenir à cette importante réduction, elle s’efforce de remplacer le charbon et le pétrole par des combustibles de substitution. Les plus utilisés dans les cimenteries sont les huiles usées, les boues d’épuration séchées,
les farines animales
, les solvants et les déchets plastiques.
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Die schweizerische Zementindustrie (cemsuisse) hat sich verpflichtet, die fossilen CO2-Emissionen bis 2010 gegenüber 1990 um 44,2 Prozent zu reduzieren. Möglich wird diese starke Reduktion durch die grossen Anstrengungen der Zementindustrie, Kohle und Öl durch alternative Brennstoffe zur ersetzen. Als alternative Brennstoffe setzen die Zementunternehmen hauptsächlich Altöl, Trockenklärschlamm, Tiermehl, alte Lösungsmittel und Kunststoffabfälle ein. Die Zementunternehmen haben den international hohen Anteil an alternativen Brennstoffen von heute rund 40 Prozent erreicht und wollen diesen halten. Ausserdem hat sich die Zement-industrie verpflichtet, die durch den Fabrikationsprozess zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen bis 2010 gegenüber 1990 um 30,3 Prozent zu reduzieren. «Damit steht die Schweiz in der nachhaltigen Zementproduktion weltweit an der Spitze», hielt cemsuisse-Präsident Léo Mittelholzer, fest. Die in der Schweiz entwickelte Verfahrenstechnologie finde zudem in vielen anderen Ländern Anwendung und trage so zu einer nachhaltigen Produktionsweise bei.
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Pour leur part, les autorités renforceront les contrôles et poursuivront les éventuelles infractions tout en intensifiant simultanément leurs efforts d'explication et d'information à l'attention des détenteurs d'animaux.
Les farines animales
infectieuses sont considérées comme étant la cause de l'ESB, maladie apparue pour la première fois en Suisse en 1990.
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An ihrer heutigen, in einem konstruktiven Klima geführten Aussprache haben sich die Vertreter von Industrie und Behörden darauf geeinigt, dass der vollständige Verzicht auf die Rezyklierung tierischer Eiweisse für die Fütterung von Schweinen und Geflügel nicht sinnvoll sei, weil damit hochwertige Eiweiss-Ressourcen unter hohen Kosten buchstäblich in Rauch aufgelöst würden. Die Behörden haben beschlossen, Massnahmen zu ergreifen, welche verhindern sollen, dass künftig auch nur Spuren von Fleisch-Knochen-Mehlen in das Rinderfutter gelangen. Die Futtermittelindustrie wird sich der technischen Seite annehmen, zur Diskussion stehen beispielsweise die Trennung von Produktionslinien oder Produktionsstätten bzw. der vorläufige Verzicht auf entsprechende Ausgangsstoffe, während von Seiten der Behörden die Kontrollen verstärkt und allfällige Verfehlungen geahndet und gleichzeitig die Aufklärung und Information der Tierhalter intensiviert werden sollen. Infektiöses Fleischmehl gilt als Ursache für die BSE, die 1990 erstmals in der Schweiz aufgetreten ist. Nach dem Auftreten des ersten Falles wurde deshalb sofort der Einsatz von Fleisch- und Fleischknochenmehl in der Wiederkäuerfütterung verboten. Für die Fütterung von Schweinen und Geflügel sind diese Produkte aber nach wie vor zulässig, da es für diese Tierarten keine Hinweise auf eine Gefährdung gibt. Dem Fütterungsverbot von 1990 folgte die Auflage, dass die tierischen Eiweisse einer Hitzesterilisation von 133°C bei 3 bar während 20 Minuten unterzogen werden mussten. Obschon mit dem Fütterungsverbot 1990 die Infektionsrate bei Rindern deutlich zurückgegangen ist, sind bis heute in unserem Land 82 BAB-Fälle aufgetreten, also Tiere, die nach 1990 geboren worden sind. Die Abklärung dieser BAB-Fälle hat gezeigt, dass die Verunreinigung von Rindviehfutter mit infektiösem Fleischmehl als Infektionsquelle klar im Vordergrund steht. Als weitere Verschärfung im Kampf gegen die BSE müssen seit 1996 Tierkadaver und die Risikoorgane Gehirn, Rückenmark und Augen verbrannt werden. Ziel dieser Massnahme war es, sauberes Fleischmehl für Schweine und Geflügel ohne infektiöses Ausgangsmaterial zu produzieren. Allerdings kommt es nach wie vor zu Kreuzkontaminationen mit Spuren von nicht erlaubten Ausgangsprodukten in der Mischfutterherstellung für Rinder. Dies haben Kontrollen der Forschungsanstalt für Nutztiere, Posieux (RAP) bestätigt. Auf die Kreuzkontamination weist denn auch ein Bericht von Experten der EU-Kommission hin, wona
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Pour leur part, les autorités renforceront les contrôles et poursuivront les éventuelles infractions tout en intensifiant simultanément leurs efforts d'explication et d'information à l'attention des détenteurs d'animaux.
Les farines animales
infectieuses sont considérées comme étant la cause de l'ESB, maladie apparue pour la première fois en Suisse en 1990.
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An ihrer heutigen, in einem konstruktiven Klima geführten Aussprache haben sich die Vertreter von Industrie und Behörden darauf geeinigt, dass der vollständige Verzicht auf die Rezyklierung tierischer Eiweisse für die Fütterung von Schweinen und Geflügel nicht sinnvoll sei, weil damit hochwertige Eiweiss-Ressourcen unter hohen Kosten buchstäblich in Rauch aufgelöst würden. Die Behörden haben beschlossen, Massnahmen zu ergreifen, welche verhindern sollen, dass künftig auch nur Spuren von Fleisch-Knochen-Mehlen in das Rinderfutter gelangen. Die Futtermittelindustrie wird sich der technischen Seite annehmen, zur Diskussion stehen beispielsweise die Trennung von Produktionslinien oder Produktionsstätten bzw. der vorläufige Verzicht auf entsprechende Ausgangsstoffe, während von Seiten der Behörden die Kontrollen verstärkt und allfällige Verfehlungen geahndet und gleichzeitig die Aufklärung und Information der Tierhalter intensiviert werden sollen. Infektiöses Fleischmehl gilt als Ursache für die BSE, die 1990 erstmals in der Schweiz aufgetreten ist. Nach dem Auftreten des ersten Falles wurde deshalb sofort der Einsatz von Fleisch- und Fleischknochenmehl in der Wiederkäuerfütterung verboten. Für die Fütterung von Schweinen und Geflügel sind diese Produkte aber nach wie vor zulässig, da es für diese Tierarten keine Hinweise auf eine Gefährdung gibt. Dem Fütterungsverbot von 1990 folgte die Auflage, dass die tierischen Eiweisse einer Hitzesterilisation von 133°C bei 3 bar während 20 Minuten unterzogen werden mussten. Obschon mit dem Fütterungsverbot 1990 die Infektionsrate bei Rindern deutlich zurückgegangen ist, sind bis heute in unserem Land 82 BAB-Fälle aufgetreten, also Tiere, die nach 1990 geboren worden sind. Die Abklärung dieser BAB-Fälle hat gezeigt, dass die Verunreinigung von Rindviehfutter mit infektiösem Fleischmehl als Infektionsquelle klar im Vordergrund steht. Als weitere Verschärfung im Kampf gegen die BSE müssen seit 1996 Tierkadaver und die Risikoorgane Gehirn, Rückenmark und Augen verbrannt werden. Ziel dieser Massnahme war es, sauberes Fleischmehl für Schweine und Geflügel ohne infektiöses Ausgangsmaterial zu produzieren. Allerdings kommt es nach wie vor zu Kreuzkontaminationen mit Spuren von nicht erlaubten Ausgangsprodukten in der Mischfutterherstellung für Rinder. Dies haben Kontrollen der Forschungsanstalt für Nutztiere, Posieux (RAP) bestätigt. Auf die Kreuzkontamination weist denn auch ein Bericht von Experten der EU-Kommission hin, wona