les goths – German Translation – Keybot Dictionary

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Après la chute de l'Empire romain, a été Lucca envahie par les Goths et Lombards, en vertu de laquelle atteint un haut degré de prospérité, de devenir le siège des rois et la capitale régionale.
Nach dem Fall des römischen Reiches, Lucca wurde Invasion durch die Goten und Langobarden, unter denen ein hohes Maß an Wohlstand, wird der Sitz der Könige und der regionalen Hauptstadt.
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Les aventures d'Astérix (version en chinois): Astérix et les Goths
Asterix und die Goten (Chinesische Version)
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Les Goths, les Francs et plus tard les archevêques se sont servis de l’édifice après l’époque de l’Empire romain. Enfin, les princes électeurs de Trèves y érigèrent, en utilisant les murs romains, leur château, construit d’abord dans un style de Renaissance tardive, puis dans un style rococo.
Goten, Franken und später die Erzbischöfe bedienten sich des Gebäudes in nachrömischer Zeit, die Kurfürsten von Trier schließlich errichteten hier, unter Nutzung der römischen Mauern, ihr Schloß, zuerst im Stil der Spätrenaissance, dann des Rokoko.
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Les Goths, les Francs et plus tard les archevêques se sont servis de l’édifice après l’époque de l’Empire romain. Enfin, les princes électeurs de Trèves y érigèrent, en utilisant les murs romains, leur château, construit d’abord dans un style de Renaissance tardive, puis dans un style rococo.
Goten, Franken und später die Erzbischöfe bedienten sich des Gebäudes in nachrömischer Zeit, die Kurfürsten von Trier schließlich errichteten hier, unter Nutzung der römischen Mauern, ihr Schloß, zuerst im Stil der Spätrenaissance, dann des Rokoko.
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Située dans le sud de la péninsule de l'Istrie, la ville a été objet d'intérêt pour les Romains, les Goths, les Byzantins, les Vénitiens, les Français, les Autrichiens et les Allemands pendant la Seconde Guerre mondiale.
Pula ist eine wunderschöne Stadt mit einer Jahrtausende alten Geschichte. Am Ende der Halbinsel von Istrien gelegen, ist die Stadt für Römer, Ostgoten, Byzantiner, die Republik Venedig, Franzosen, Österreicher und Deutschen, während des zweiten Weltkrieges, ein Objekt von Interesse gewesen. Seit 1991, nach dem Zerfall Jugoslawiens, gehört sie zur Republik Kroatien.
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L’île a été peuplée depuis la préhistoire, des vestiges de monuments mégalithiques y ont été trouvés. De nombreuses civilisations différentes ont traversé la région depuis, telles que les Romains, les Nuragiques, les Vandales, les Byzantins et les Goths, entre autres.
Sardinien ist eine von 20 Regionen Italiens und die drittgrößte des Landes. Die Insel ist seit der Vorgeschichte besiedelt und es wurden Reste von megalithischen Monumente gefunden. Seitdem sind viele verschiedene Zivilisationen durch die Region gezogen, wie z.B. die Römer, die Nuraghen, die Vandalen, die Byzantiner und die Goten. Jahrelang gehörte die Insel zur Krone von Aragonien und später zu Österreich, bis sie 1861 in Italien eingegliedert wurde.
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C'est l'ancien Tiferno, centre ombrien de la Haute Vallée du Tibre qui, après la conquête romaine à la fin du 1er siècle, devint sous le nom de Tifernum Tiberinum une riche et florissante municipalité, embellie d'édifices publics et de temples par le puissant patron Pline le Jeune. Les Goths de Totila la détruisirent mais l'évêque Florido la reconstruisit et la fortifia.
Es ist das alte Tiferno, umbrisches Zentrum des tiberobertals, das nach der römischen Eroberung am Ende des I Jahrhunderts mit dem Namen Tifernum Tiberinum zu einer blühenden und reichen Gemeinde wurde, die mit öffentlichen Gebäuden und tempeln vom mächtigen Plinius dem Jüngeren verschönt wurde. Die Goten von Totila zerstörten es, aber der Bischof Florido wieder baute es under befestigte es. Dann änderte er den Namen und es nannte sich vorher Castrum Felicitatis und dann Civitas Castelli, von dem der aktuelle Name Città di Castello kommt.
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Les Goths, peuple germanique constitué de plusieurs tribus confédérées, venaient probablement du nord de la Pologne, sur la côte baltique, et possédaient peut-être même des terres jusqu'en Suède. Ils firent leur apparition aux frontières de l'empire romain au IIIe siècle, et durent sûrement migrer du fait de leur surpopulation et des changements climatiques de l'époque qui rendirent leurs terres difficiles à travailler.
Die Goten sind eine aus mehreren konföderierten Germanenstämmen bestehende Gemeinschaft. Es wird vermutet, dass sie ursprünglich aus Küstenregionen der Ostsee stammen, also aus dem heutigen nördlichen Polen und vielleicht sogar Schweden. Sie traten erstmals im 3. Jahrhundert n. Chr. in den Grenzregionen des Römischen Reichs in Erscheinung und der Grund für ihre Migration im Mittelalter ist möglicherweise in dem großen Bevölkerungswachstum und den Klimaveränderungen jener Zeit begründet, durch die der Landbau in ihren Heimatgebieten immer mehr erschwert wurde. Bei ihrem Zug auf die Balkanhalbinsel über Dakien und Griechenland plünderten sie einige bedeutende Städte in der Region. Es wird vermutet, dass sie dabei den Artemistempel, eines der sieben Wunder der Welt der Antike, zerstörten. Die Aggressionen der Goten wurden schließlich von Kaiser Claudius II. beendet. Man einigte sich, dass die Goten in der Provinz Dakien am Rande des Römischen Reiches siedeln und bleiben durften. Im Gegenzug verpflichteten sich die Goten, als Auxiliaren oder Foederati Rom militärisch zu unterstützen. Dieser Vertrag hielt einige Zeit stand. Die Goten ließen sich zum Christentum bekehren und übernahmen sogar über die Jahre in geringem Maße römische Sitten und Gepflogenheiten an. Dieses Idyll nahm jedoch ein Ende, als im Jahr 370 n. Chr. Sarmaten, Alaner und andere Steppenvölker - allesamt selbst von den einfallenden Hunnen bedrängt - die Goten überrannten und zur Flucht trieben, wodurch sie wieder in Konflikte mit dem Römischen Reich gerieten.
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La réalisation de l’enceinte rectangulaire sur les deux axes du cardum et du decuman fut achevée dix ans plus tard. Après avoir affronté différentes vicissitudes, la ville connut une décadence progressive et elle fut détruite par les Goths de Vitigès (539 après J.-C.).
Pesaro liegt auf einer Schwemmterrasse an der Adriaküste, zwischen dem Hügel Ardizio und dem Vorgebirge S. Bartolo; die Provinzhauptstadt an der Mündung des Flusses Foglia, ist ein beliebter Badeort mit mehr als vier Kilometer langen Stränden, einem Handelshafen, einem Hafenbecken für Freizeitboote und Strukturen, die exzellent für Tourismus und Sport ausgerüstet sind. Dank bedeutender kultureller und künstlerischer Veranstaltungen ist die Stadt auf der ganzen Welt bekannt; besonders hervorzuheben ist das „Rossini Opera Festival“, das dem berühmten Künstler aus Pesaro alljährlich gewidmet wird. Die Stadt war schon vor dem 6. Jh. v. Chr. bewohnt, doch die römische Kolonie Pisaurum, in der der Tragödiendichter Lucio Accio das Licht der Welt erblickte, wurde erst 184 v. Chr. gegründet. Ein Jahrzehnt später wurde der Bau der rechteckigen Mauer mit Ost-West- und Nord-Süd-Achse beendet. Nach wechselhaften Geschicken verfiel die Stadt nach und nach und wurde letztendlich von den Goten unter Vitige (539 n.Chr.) zerstört. Nachdem sie schrittweise auf den Resten der römischen Ortschaft wieder aufgebaut wurde, machten die Byzantiner die Stadt zu einem Teil des Fünferbundes der adriatischen Städte, der überdies noch Rimini, Fano, Senigallia und Ancona umfaßte. Nach einer kurzlebigen Herrschaft durch die Langobarden, wurde die Stadt von den Franken an den Papst verschenkt (774 n.Chr.). Im 12. Jahrhundert wurde Pesaro eine freie Gemeinde und kämpfte mit benachbarten Städten (im besonderen Fano) um die Ausweitung des Territorium, bis es letztendlich (1285) von Malatestino Malatesta und seinen Erben unterworfen wurde. Unter Pandolfo II erwarben die Malatesta im Jahr 1343 den Titel „Signori di Pesaro“. Ihre Freigebigkeit wird vom formvollendeten, gotischen Portal der Kirche S.Francesco (besser bekannt als Madonna delle Grazie) bekundet, in der man die Kapelle der Seligen Michelina Metelli bewundern kann, die im Jahr 1356 gestorben ist. Nach Pandolfo II, der mit dem bekannten Francesco Petrarca durch enge Freundschaft verbunden war, übernahm sein Sohn Malatesta, „dei Sonetti“ genannt, die Herrschaft; er war ein Mann der Waffen und der Literatur, der – dem Beispiel des Vaters folgend – die wunderbaren gotischen Portale der Kirche S.Domenico und S.Agostino bauen ließ und seinen Wohnsitz in einen kostbaren Palast verwandelte. Sein Tod (1429) brachte den schrittweisen Verfall der Malatesta von Pesaro mit sich, da Galeazzo sich vom Cousin Sigismondo, Herr von Rimini, bedroht fü