les pratiques quotidiennes – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      13 Results   12 Domains
  www.lebendige-traditionen.ch  
Le passage d’une économie agricole à une économie de l’exploitation herbagère au 19e siècle, l’éclosion de l’industrie de la broderie et les réformes religieuses sonnèrent le glas de nombreuses traditions, notamment dans le nord. Les pratiques quotidiennes urbaines et les vêtements de ville prirent la place des costumes folkloriques et des anciennes coutumes profanes et religieuses.
Der Übergang der Landwirtschaft vom Ackerbau zur Graswirtschaft im 19. Jahrhundert, das Aufblühen der Stickerei-Industrie und kirchliche Reformen verdrängten viele Traditionen, vor allem im Norden. Städtische Lebensformen und Kleidung traten an Stelle von Trachten und alten profanen und religiösen Bräuchen. Viele örtliche Streichmusik-Ensembles verloren mit der cäcilianischen Kirchenmusikreform ihre liturgischen Aufgaben. Ihre Tradition lebt im oberen Toggenburg und in Appenzell weiter.
  www.lebendigetraditionen.ch  
Le passage d’une économie agricole à une économie de l’exploitation herbagère au 19e siècle, l’éclosion de l’industrie de la broderie et les réformes religieuses sonnèrent le glas de nombreuses traditions, notamment dans le nord. Les pratiques quotidiennes urbaines et les vêtements de ville prirent la place des costumes folkloriques et des anciennes coutumes profanes et religieuses.
Der Übergang der Landwirtschaft vom Ackerbau zur Graswirtschaft im 19. Jahrhundert, das Aufblühen der Stickerei-Industrie und kirchliche Reformen verdrängten viele Traditionen, vor allem im Norden. Städtische Lebensformen und Kleidung traten an Stelle von Trachten und alten profanen und religiösen Bräuchen. Viele örtliche Streichmusik-Ensembles verloren mit der cäcilianischen Kirchenmusikreform ihre liturgischen Aufgaben. Ihre Tradition lebt im oberen Toggenburg und in Appenzell weiter.
  www.dhi-paris.fr  
Cette recherche part de l’hypothèse que l’identification des individus doit être comprise à l’articulation entre les politiques d’État, les usages sociaux des papiers et les significations que les usagers donnent aux pratiques administratives et aux papiers d’identités. L’objet de cette recherche consiste à comprendre l’introduction de la carte nationale d’identité au Tchad, sa généralisation et les pratiques quotidiennes de ses détenteurs.
Dieser Untersuchung liegt die Hypothese zugrunde, dass die Identifizierung von Individuen zu begreifen ist als Verkoppelung zwischen der Staatspolitik, dem sozialen Umgang mit den »Papieren« und den Bedeutungen, welche die Nutzer den Verwaltungspraktiken und Personalpapieren verleihen. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Einführung des nationalen Personalausweises im Tschad ebenso zu begreifen wie seine allgemeine Verbreitung und die alltäglichen Praktiken seiner Inhaber. Die Untersuchung erstreckt sich auf drei Forschungsgebiete: Ndjamena und Moundou.
  www.novusair.com  
Les adolescents sont toutefois moins mobiles au-delà des frontières, ce qui peut s'expliquer par un moindre développement des moyens de transport individuels dans ce groupe, mais aussi par les pratiques quotidiennes différant de celles des adultes.
Für die Großregion SaarLorLux kann demnach bereits eine ausgeprägte und seit der Jahrtausendwende tendenziell gesteigerte grenzüberschreitende Mobilität im Kontext von Alltagspraktiken festgehalten werden sowie der Umstand, dass in Grenznähe wohnende Personen besonders häufig eine Grenze überqueren. Dabei sind die Jugendlichen weniger grenzüberschreitend mobil, was auf den in dieser Gruppe weniger verbreiteten Individualverkehr, aber auch auf die von Erwachsenen abweichenden Alltagspraktiken zurückgeführt werden kann.
  srbiau.ac.ir  
Les adolescents sont toutefois moins mobiles au-delà des frontières, ce qui peut s'expliquer par un moindre développement des moyens de transport individuels dans ce groupe, mais aussi par les pratiques quotidiennes différant de celles des adultes.
Für die Großregion SaarLorLux kann demnach bereits eine ausgeprägte und seit der Jahrtausendwende tendenziell gesteigerte grenzüberschreitende Mobilität im Kontext von Alltagspraktiken festgehalten werden sowie der Umstand, dass in Grenznähe wohnende Personen besonders häufig eine Grenze überqueren. Dabei sind die Jugendlichen weniger grenzüberschreitend mobil, was auf den in dieser Gruppe weniger verbreiteten Individualverkehr, aber auch auf die von Erwachsenen abweichenden Alltagspraktiken zurückgeführt werden kann.
  2 Hits www.euro.who.int  
Un an plus tard, ils ont été transférés dans un internat spécial pour enfants atteints de troubles de la mobilité. Lors d’un entretien réalisé récemment avec eux, ils ont expliqué les pratiques quotidiennes d’embrigadement de leur école et, par conséquent, leur manque de liberté.
Monica und Damian wurden mit einer zerebralen Lähmung in einem osteuropäischen Land geboren. Ihre Mutter war allein erziehend. Da sie bei der Versorgung ihrer Kinder nicht die nötige Unterstützung erhielt, ließ sie sie im Alter von neun bzw. zehn Jahren in eine psychiatrische Einrichtung einweisen. Ein Jahr später wurden die Kinder in einem Internat speziell für Kinder mit Mobilitätsbeeinträchtigungen untergebracht. In einem vor kurzem geführten Gespräch erzählten beide Geschwister von der starren Routine an der Schule und von der fehlenden Freiheit. Sie erzählten auch, wie sie sich immer darüber freuten, wenn sie bei gelegentlichen Ausflügen einmal aus der Schule herauskamen: „Unser Alltag war nicht gerade angenehm. Wir hatten kaum Freiheiten oder Zeit zum Entspannen. Für alles gab es einen Zeitplan ...“, sagt Monica.
  www.freepcdownload.net  
Notre hypothèse est que la manière dont l’information pertinente destinée aux citoyens mobiles est organisée et les pratiques quotidiennes plurilingues des migrant-e-s et des touristes ne coïncident pas avec les pratiques des institutions appartenant aux secteurs public, privé et de type ONG qui accueillent les personnes issues de milieux de plus en plus divers.
In diesem Projekt soll Mehrsprachigkeit aus Sicht des aktuellen Mobilitäts- und Globalisierungsparadimas untersucht werden. Dabei sollen Sprachpraktiken von Menschen mit transnationalen Trajektorien untersucht werden wie etwa MigrantInnen oder TouristInnen, die nach Spanien kommen und dort einerseits mit öffentlichen Institutionen und andererseits mit Einheimischen, deren Lebensbahnen stetiger sind, interagieren und kommunizieren müssen. Aus Sicht dieser transnationalen mobilen Personen wird untersucht, wie sie ihre Identitäten mittels und innerhalb sozialer Netze konstruieren und wie sie mit der lokalen Gesellschaft im Rahmen von mehrsprachigen Praktiken in Beziehung treten. Wir arbeiten mit der Hypothese, dass sich die Organisation von für die mobile Bevölkerung wichtigen Informationen und die täglichen mehrsprachigen Praktiken von MigrantInnen und TouristInnen nicht mit den Praktiken von öffentlichen, privaten und nichtstaatlichen Institutionen decken, die sich an Personen aus immer unterschiedlicheren Verhältnissen richten. Das Projekt möchte zudem die Kategorien MigrantIn und TouristIn hinterfragen und deren Sprachpraktiken beschreiben sowie die Schnittpunkte von Sprache und mehrsprachigen Praktiken mit sozialer Schicht, Volkszugehörigkeit, Geschlecht und Alter verstehen.
  transversal.at  
Suivant le conseil de de Certeau, les modèles théoriques doivent ainsi être capables de se mettre en lien avec les pratiques quotidiennes, dans les termes d’une reconnaissance de leur existence et de leur résilience, et d’une capacité à produire des pratiques résistantes, disruptives où celles-ci sont requises.
Über Europa unter Rückgriff auf das Mittelmeer und seine verschiedenen Karten zu sprechen, ist auch eine Möglichkeit, uns daran zu erinnern, dass Europa sicherlich seine eigenen Ränder und Marginalitäten hat und dass es eben diese Ränder sind, die Europa definieren und durch die es sich selbst definiert. Wir könnten in der Tat noch einen Schritt weiter gehen: An diesen Rändern – und insbesondere am Rand des Mittelmeers mit allen Ambiguitäten in Bezug darauf, wo „der Süden“ eigentlich beginnen könnte – können wir Europas eigener und zunehmender Marginalität nicht entkommen. Es geht hier nicht um die Utopie einer schönen neuen Welt (oder, je nach Sichtweise, um eine Dystopie). Wie Barbara Spinelli (2012) in einem von der italienischen Tageszeitung La Repubblica veröffentlichten Artikel feststellt: „La mutazione è già avvenuta.“ Wir leben bereits in einer multipolaren Welt, selbst wenn Europa und insbesondere seine politischen Systeme weiterhin so tun, als wären sie dieser Veränderung gegenüber blind und taub, als wären sie unfähig, den Wandel anzuerkennen und darauf zu reagieren. Statt einer verloren gegangenen Zentralität hinterherzujagen oder verzweifelt eine neue Hegemonie anzustreben, könnte uns die Anerkennung von Europas eigener Marginalität dazu ermutigen, Walter Mignolos Ratschlag zu folgen und zu akzeptieren, dass das koloniale und neo-koloniale Modell der Zentrum-Peripherie-Politiken – in dem alles vom Zentrum herrührt und die anderen bestenfalls hoffen können, darauf zu reagieren – nicht das einzige Modell ist, das uns heute zur Verfügung steht. Auch das Weltliteraturmodell kultureller Produktion, in dem alles von einem Zentrum ausgeht oder daraus seinen endgültigen Wert bezieht, ist nicht das einzige, das derzeit in Kraft ist. Wir haben es vielleicht nicht bemerkt, aber auch „Peripherien“ können miteinander sprechen – und dieser Austausch erweist sich möglicherweise als höchst produktiv.[9]
  eipcp.net  
Suivant le conseil de de Certeau, les modèles théoriques doivent ainsi être capables de se mettre en lien avec les pratiques quotidiennes, dans les termes d’une reconnaissance de leur existence et de leur résilience, et d’une capacité à produire des pratiques résistantes, disruptives où celles-ci sont requises.
Über Europa unter Rückgriff auf das Mittelmeer und seine verschiedenen Karten zu sprechen, ist auch eine Möglichkeit, uns daran zu erinnern, dass Europa sicherlich seine eigenen Ränder und Marginalitäten hat und dass es eben diese Ränder sind, die Europa definieren und durch die es sich selbst definiert. Wir könnten in der Tat noch einen Schritt weiter gehen: An diesen Rändern – und insbesondere am Rand des Mittelmeers mit allen Ambiguitäten in Bezug darauf, wo „der Süden“ eigentlich beginnen könnte – können wir Europas eigener und zunehmender Marginalität nicht entkommen. Es geht hier nicht um die Utopie einer schönen neuen Welt (oder, je nach Sichtweise, um eine Dystopie). Wie Barbara Spinelli (2012) in einem von der italienischen Tageszeitung La Repubblica veröffentlichten Artikel feststellt: „La mutazione è già avvenuta.“ Wir leben bereits in einer multipolaren Welt, selbst wenn Europa und insbesondere seine politischen Systeme weiterhin so tun, als wären sie dieser Veränderung gegenüber blind und taub, als wären sie unfähig, den Wandel anzuerkennen und darauf zu reagieren. Statt einer verloren gegangenen Zentralität hinterherzujagen oder verzweifelt eine neue Hegemonie anzustreben, könnte uns die Anerkennung von Europas eigener Marginalität dazu ermutigen, Walter Mignolos Ratschlag zu folgen und zu akzeptieren, dass das koloniale und neo-koloniale Modell der Zentrum-Peripherie-Politiken – in dem alles vom Zentrum herrührt und die anderen bestenfalls hoffen können, darauf zu reagieren – nicht das einzige Modell ist, das uns heute zur Verfügung steht. Auch das Weltliteraturmodell kultureller Produktion, in dem alles von einem Zentrum ausgeht oder daraus seinen endgültigen Wert bezieht, ist nicht das einzige, das derzeit in Kraft ist. Wir haben es vielleicht nicht bemerkt, aber auch „Peripherien“ können miteinander sprechen – und dieser Austausch erweist sich möglicherweise als höchst produktiv.[9]