les pratiques religieuses – German Translation – Keybot Dictionary

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Sonder leur tradition manuscrite pour mesurer leur impact sur la culture écrite, la spiritualité et les pratiques religieuses du Moyen Âge finissant.
2) Durch die überlieferungsgeschichtliche Untersuchung dieser Texte sollen Auswirkungen auf die Schriftkultur, die Spiritualität und religiöse Praktiken des späten Mittelalters herausgearbeitet werden.
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Quelle place la religion occupe-t-elle dans une société marquée par le phénomène de l’immigration? Comment les croyances et les pratiques religieuses évoluent-elles dans ce contexte? Et comment expliquer l’intérêt du public pour la religion dans un monde toujours plus sécularisé?
Welchen Stellenwert nimmt Religion in der Migrationsgesellschaft ein? Wie verändern sich Glaubensinhalte und religiöse Praktiken in diesem Kontext? Wie ist angesichts der fortschreitenden Säkularisierung das grosse öffentliche Interesse an religiösen Themen zu erklären? terra cognita 28 beleuchtet die religiöse Vielfalt in der Schweiz, geht den Diskursen in Religions- und Wertefragen nach, fragt nach der Bedeutung des interreligiösen Dialogs und widmet sich den Fragen rund um Religionsfreiheit, die Rolle des Staates, individueller Glaubenspraxis und der Bedeutung von Religion als Differenzierungsmerkmal. Im Fokus stehen Angehörige von Glaubensgemeinschaften und Konfessionslose, Gläubige und Nicht-Gläubige.
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Non seulement parce qu'il a violé et continue de violer les droits de l'homme et des libertés fondamentales dans leur pays et ils ne bougent pas le petit doigt pour résoudre ou “changer” Choses; mais parce que sur le loup loup qui en son temps fut d'agneau déguisé en loup, est catholique; et le Saint-Siège entretient des relations diplomatiques avec un leader qui est devenu un dictateur et qui est loin de comprendre ce qu'est un catholique exercer la profession de foi et les pratiques religieuses devrait être plus proche d'un humanitaire que l'imposition de volontés .
Me repugna. Nicht nur, weil er verletzt hat und verletzt Menschenrechte und Grundfreiheiten in ihrem Land und sie bewegen sich nicht einen Finger zu lösen oder “VERLAGERN” Sachen; sondern weil über den Wolf im Wolfspelz zu seiner Zeit war Lamm im Wolfspelz, ist katholisch; und der Heilige Stuhl unterhält diplomatische Beziehungen mit einem Führer, der sich zu einem Diktator und die weit entfernt ist zu verstehen, was ein Katholik würde als Glaube und religiöse Praktiken, die näher an einer humanitären als Auferlegung von Testamenten sollten üben .
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Dans la société pré-industrielle, ce savoir empirique se reflètait notamment dans le choix des lieux d’habitation et dans les pratiques religieuses telles que les ex-voto. La société d’antan disposait aussi d’institutions de gestion du risque d’avalanche et de leurs conséquences, comme l’hospice du Grand-Saint-Bernard et ses chiens, symbole du sauvetage dans les Alpes.
In der vorindustriellen Gesellschaft fand dieses Erfahrungswissen seinen Niederschlag unter anderem in der Siedlungsstruktur sowie in religiösen Praktiken wie dem Votivwesen. Zudem kannte auch die frühere Gesellschaft Einrichtungen zur Bewältigung der Lawinengefahr und ihrer Folgen wie etwa das Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard mit dem Bernhardinerhund als dem Inbegriff des alpinen Rettungswesens.
  www.lebendigetraditionen.ch  
Dans la société pré-industrielle, ce savoir empirique se reflètait notamment dans le choix des lieux d’habitation et dans les pratiques religieuses telles que les ex-voto. La société d’antan disposait aussi d’institutions de gestion du risque d’avalanche et de leurs conséquences, comme l’hospice du Grand-Saint-Bernard et ses chiens, symbole du sauvetage dans les Alpes.
In der vorindustriellen Gesellschaft fand dieses Erfahrungswissen seinen Niederschlag unter anderem in der Siedlungsstruktur sowie in religiösen Praktiken wie dem Votivwesen. Zudem kannte auch die frühere Gesellschaft Einrichtungen zur Bewältigung der Lawinengefahr und ihrer Folgen wie etwa das Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard mit dem Bernhardinerhund als dem Inbegriff des alpinen Rettungswesens.
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Les pratiques religieuses remontent au début de la culture humaine. Les rituels de Shamanic ont rempli cette fonction dans les communautés primitives. Nous pouvons supposer que les rituels ont été liés à un désir de la communauté pour la santé et la prospérité communales.
Fromme Praxis geht auf dem Anfang der menschlichen Kultur zurück. Shamanic Rituale dienten diese Funktion in den ursprünglichen Gemeinschaften. Wir können annehmen, daß die Rituale mit einem Gemeinschaftswunsch nach Kommunalgesundheit und Wohlstand zusammenhingen. Priester flehten die Götter an, um Leute gut zu behandeln: ein reichlich vorhandenes Getreide zur Verfügung stellen und Krankheit vermeiden. Es gab die bestimmten Naturgötter, die zu den Steuerbestimmten Elementen oder zu den Aspekten der Natur gedacht wurden. Priesterliche Kulte wuchsen um ihre Anbetung an den bestimmten Aufstellungsorten oder an den Schreinen auf.
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Les communautés catholiques sont donc invitées au discernement. Il agit de distinguer, dans les doctrines, dans les pratiques religieuses et dans les lois morales de l’Islam ce qui peut être partagé et ce qui ne peut pas l’être.
63. Von einer Heirat zwischen Katholiken und nichtchristlichen Migranten wird man mit unterschiedlichen Nachdruck je nach Religion abraten müssen, mit Ausnahme der besonderen Fälle, die in den Vorschriften des CIC und des CCEO beschrieben sind. Man wird nämlich mit den Worten von Papst Johannes Paul II. an Folgendes erinnern müssen: „In den Familien, in denen beide Eltern Katholiken sind, ist es leichter, den gemeinsamen Glauben mit den Kindern zu teilen. Wenn zwar mit Dankbarkeit anzuerkennen ist, dass es Mischehen gibt, denen es gelingt, den Glauben sowohl der Eheleute wie der Kinder zu fördern, ermuntert [die Kirche] doch die pastoralen Kräfte, Ehen zwischen Personen desselben Glaubens zu fördern.“ [61]
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195:2.7 (2073.2) C’est ainsi que ces Grecs romanisés forcèrent à la fois les juifs et les chrétiens à rendre philosophique leur religion, à en coordonner les idées, à rendre systématiques ses idéaux et à adapter les pratiques religieuses au courant de vie existant.
195:3.1 (2073.5) Nach der Konsolidierung der römischen politischen Herrschaft und nachdem sich das Christentum ausgebreitet hatte, fanden sich die Christen mit einem einzigen Gott, mit einem großen religiösen Konzept, aber ohne Reich. Die Gräkoromanen fanden sich mit einem großen Reich, aber ohne einen Gott, der für die reichsweite Verehrung und die geistige Einigung ein angemessenes religiöses Konzept hätte abgeben können. Die Christen akzeptierten das Reich; das Reich nahm das Christentum an. Die Römer sorgten für eine einheitliche politische Herrschaft, die Griechen für eine einheitliche Kultur und Bildung und das Christentum für ein einheitliches religiöses Denken und Praktizieren.
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De nombreuses assertions faites par les publications pro-cannabis concernant son utilisation dans les pratiques religieuses traditionnelles ne résistent pas à un examen. Généralement, les auteurs d’articles pro-cannabis prennent beaucoup de libertés avec leurs sources anthropologiques et, là où ces sources restent hésitantes à coups de « peut-être », de « possible » et de « potentiellement », le lecteur trouvera des « certainement », des « c’est prouvé » et des « c’est connu ».
Viele der Behauptungen, die in Publikationen über den Gebrauch von Cannabis in traditionellen religiösen Praktiken gemacht werden, halten keiner genauen Überprüfung stand. Autoren von Pro-Cannabisartikeln nehmen sich bei anthropologischen Quellen typischerweise eine große dichterische Freiheit heraus, und statt der vorsichtigen Hinweise im ursprünglichen Text wie „vielleicht“, „möglicherweise“ und „eventuell“ sieht das lesende Publikum dann oft die Formulierungen „definitiv“, „nachweislich“ und „bekannt“.
  unifr.ch  
Relativement aux phénomènes de politisation et de confessionnalisation, des questions seront posées dans le domaine de la construction des identités nationale et confessionnelle au moyen de l'historiographie. Les conférenciers traiteront également de la présence de la mémoire religieuse au 19ème et au 20ème siècles dans les rites, les pratiques religieuses, les pèlerinages et les cultes des saints.
An der von der Redaktion der «Schweizerischen Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte», der «Vereinigung für Schweizerische Kirchengeschichte» und den Lehrstühlen für Zeitgeschichte, Histoire Contemporaine und Kirchengeschichte organisierten Tagung werden sich 23 Referentinnen und Referenten aus den USA, Deutschland, den Niederlanden, England, Frankreich, Österreich, Ungarn und der Schweiz mit verschiedenen Bereichen des Themenkomplexes «Religion, Geschichte und Gedächtnis» auseinandersetzen. Dabei soll die Diskussion über die Forschungen zu Geschichtskultur, Gedächtnis und Erinnerung im religionsgeschichtlichen Zusammenhang weitergeführt werden. Die Experten werden sich auf die Rollen konzentrieren, die das Gedächtnis und die Erinnerungskonstruktion in religiösen Gemeinschaften spielten und ihre Funktionsweise erläutern. Hinsichtlich der Politisierung und Konfessionalisierung von Geschichtsschreibung stellen sich Fragen in Bezug auf die Konstruktion nationaler und konfessioneller Identitäten durch Geschichtsschreibung. Die Konferenzteilnehmer werden auch die Präsenz des religiösen Gedächtnisses in Riten, religiösen Praktiken, Wallfahrten und Heiligenverehrung im 19. und 20. Jahrhundert aufzeigen.
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L’étude actuelle de l’OFS montre que les pratiques religieuses et spirituelles et les formes de croyance se maintiennent en Suisse et qu’elles se diversifient également, bien que les visites à l’église ou à la mosquée deviennent de plus en plus rares.
Die Studie des BFS macht deutlich (Grafik 2), dass die Mehrheit der befragen Personen nur gelegentlich (zwischen ein- und fünfmal pro Jahr) einen Gottesdienst aufsuchen, wobei fast 90% dieser Gottesdienstbesuche mit besonderen biografischen Anlässen wie Hochzeiten oder Beerdigungen verbunden sind. Mit Abstand am häufigsten besuchen die Mitglieder der evangelikalen Gemeinden einen wöchentlichen Gottesdienst (72%), während die Mitglieder der beiden Grosskirchen nur noch selten wöchentlich zur Kirche gehen (14% der Katholiken und 7% der Protestanten). Fast ein Drittel aller Befragten nimmt nie an einem Gottesdienst teil. Bei den Muslimen und Musliminnen sind es gar 46%, die nie einen Gottesdienst besuchen.
  www.eurotopics.net  
Car il a une meilleure connaissance de ce qui est bon pour nous, écrit Andrzej Macura dans le magazine d'information religieux Gość Niedzielny : "'Quelle prière est utile quand on ne trouve pas de conjoint ?' Y a-t-il une prière spéciale qui puisse nous aider dans la science ?' 'Si je vais à la messe chaque premier vendredi du mois et que j'omets de m'y rendre une seule fois, dois-je tout reprendre du début ?' [Référence aux neuf prières successives du vendredi de Marguerite-Marie Alacoque] Les questions de ce type apparaissent régulièrement dans la rubrique 'questions' du portail Internet [religieux] wiara.pl. On peut se réjouir que la prière et les pratiques religieuses jouent un rôle important dans la vie de ces personnes - à moins qu'il ne s'agisse seulement de broutilles. Il est donc difficile de se défaire de l'impression que beaucoup considèrent les prières … comme des supplications : si je les effectue de manière convenable, alors il [Dieu] n'a pas d'autres choix que de relever mes requêtes et de satisfaire les promesses. … Mais rien n'est automatique. … Dieu ne réalise pas toujours les prières de notre choix. Il a une meilleure connaissance de ce qui est bon pour nous."
Wer betet, sollte nicht erwarten, dass Gott automatisch die Bitten erfüllt. Denn er weiß besser, was gut für uns ist, schreibt Andrzej Macura im religiösen Nachrichtenmagazin Gosc Niedzielny: "'Welches Gebet hilft, wenn man keinen Ehemann findet?' 'Gibt es ein spezielles Gebet, das uns in der Wissenschaft weiterhilft?' 'Wenn ich den Gottesdienst jeweils am ersten Freitag im Monat besuche und das einmal nicht mache, muss ich dann wieder von vorne beginnen?' [Bezogen auf neunmalige Freitagsandacht nach Margareta Maria Alacoque] Fragen dieser Art tauchen regelmäßig auf in der Rubrik 'Sie fragen uns' beim [religiösen] Internetportal wiara.pl. Man kann sich freuen, dass das Gebet und die religiösen Praktiken im Leben der Fragesteller eine wichtige Rolle spielen - es sei denn, es geht nur um Kleinigkeiten. Deshalb kann man sich nur schwer des Eindrucks erwehren, dass viele die Gebete ... wie eine Beschwörung behandeln: Wenn ich sie nur genau ausführe, dann hat er [Gott] gar keine andere Möglichkeit, er muss meine Bitten erhöhen und die Versprechen erfüllen. ... Doch nichts passiert automatisch. ... Gott realisiert nicht immer die Bitten unserer Gedanken. Er weiß besser, was für uns gut ist."
  www.ekm.admin.ch  
La commission documente cette hétérogénéité par l'étude «La vie musulmane en Suisse» qui démontre combien les pratiques religieuses concrètes présentent de différences et de facettes dans la vie quotidienne.
Die Religionslandschaft der Schweiz hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Durch die Zuwanderung von Migranten und Migrantinnen ist nicht nur die Anzahl der Angehörigen der katholischen Kirche gestiegen. Der Islam bildet heute die drittgrösste Religionsgemeinschaft in der Schweiz nach den beiden christlichen Konfessionen. Durch Migrationsbewegungen sind aber auch andere Religionsgemeinschaften in der Schweiz heimisch geworden: die orthodoxen Kirchen, der Hinduismus, buddhistische Gemeinschaften, verschiedene Richtungen evangelischer Glaubensgemeinschaften und andere mehr. Die Kommission setzt sich seit vielen Jahren für ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse ein und befürwortet den Dialog zwischen den Religionen und jenem zwischen religiös orientierten Menschen und solchen, für die das Säkuläre im Vordergrund steht. Sie beobachtet indes mit Besorgnis die häufig verkürzten Zusammenhänge in den öffentlichen Debatten, die zwischen einer bestimmten Religion und spezifischen Verhaltensweisen hergestellt werden. Alle Religionsgemeinschaften weisen sehr heterogene Profile auf. Dies gilt auch für Angehörige muslimischen Glaubens, die gegenwärtig einer erhöhten Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind. Die Kommission dokumentiert diese Vielfalt anhand der Studie «Muslime in der Schweiz», die aufzeigt, wie unterschiedlich und facettenreich sich die konkrete Glaubenspraxis im Alltag gestaltet.