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De plus dans le cas de La Corogne la coïncidence veut de que les trois roches qui se situent dans la mer, en face de la Pointe Eiras, soient connues comme le Bœuf, la Vache et le Veau, les mêmes toponymes qui se répètent dans le sanctuaire de Kenmare, dans la côte SO de l'Irlande, où les traditions placent l'île de Donn ou des Morts. Par conséquent, dans les terrains qui entourent la Tour, il aurait existé à l'époque pré-romaine un sanctuaire lié aux croyances de l'autre mond qui renforcerait le caractère sacré de toute la zone.
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Als die Römer den Turm errichteten wählten sie einen Landstrich, der Teil eines kulturellen Platzes oder einer indigenen Heiligenstätte war. Es war häufig der Fall, dass die Kelten Vorgebirge der Küste an Gottheiten weihten, die an Herkules erinnern könnten. Außerdem besteht in dem korunischen Beispiel der Zufall, dass die drei Felsen, die sich im Meer befinden, gegenüber von Punta Eiras, die Namen Buey, Vaca und Becerro tragen, die dieselben Toponyme darstellen, die sich in der Heiligenstätte von Kenmare, auf der SO-Küste von Irland wiederholen, wo traditioneller Weise die Insel Donn oder die Insel der Toten vermutet werden. Es gab also in der Region, die den Turm umgibt, vor der römischen Epoche eine Heiligenstätte, die mit dem Glauben an das Jenseits verbunden war, was den heiligen Charakter der gesamten Region untermauern würde.
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