mopti – German Translation – Keybot Dictionary
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AFRIQUE/MALI - Appel de l’Evêque de
Mopti
en faveur des évacués - amélioration de la situation mais la crise n’est pas achevée
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fides.org
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AMERIKA/GUATEMALA - “Ihr sollt nicht töten”: Apostolischer Administrator von Izabal warnt Gemeinden vor Selbstjustiz
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www.handicap-international.ch
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Parallèlement au travail de sensibilisation, qui a été mené notamment à Tombouctou dès le mois d’avril 2012, mais également à Gao par la suite, et qui continue aujourd’hui autour de
Mopti
et Konna, un expert en déminage de l’association arpente aujourd’hui les secteurs touchés par les combats pour préparer, en coordination avec l’ensemble des acteurs présents sur place, le travail de dépollution que l’association souhaite entamer dès les prochains jours.
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handicap-international.ch
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Parallel zur Sensibilisierungsarbeit, die seit April 2012 vor allem in Timbuktu und im Anschuss in Gao durchgeführt wurde und die heute um Mopti und Konna weitergeht, vermisst ein Minenräumexperte des Vereins aktuell die von den Kämpfen betroffenen Areale, um in Koordination mit allen vor Ort vertretenen Akteuren die Räumarbeit vorzubereiten, mit der Handicap International möglichst in den nächsten Tagen beginnen möchte.
www.helpline-eda.ch
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Le 24 novembre 2011, deux étrangers ont été enlevés à Hombori (près de
Mopti
/Mali) et le 25 novembre 2011 trois autres à Timbouctou (Mali). Le même jour, un touriste allemand a été tué lorsqu'il a essayé de résister à l'enlèvement.
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helpline-eda.ch
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Am 24. und 25. November 2011 wurden zwei Ausländer in Hombori (Nähe von Mopti/Mali) und drei in Timbuktu (Mali) entführt und ein deutscher Tourist getötet, als er versuchte, sich gegen die Entführung zu wehren.
nravokids.com
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Quelques années après l’inscription au patrimoine mondial, la route-digue qui relie le point de passage du bac de Djenné au « Carrefour de Djenné », c’est-à-dire à l’embranchement avec l’axe Bamako-
Mopti
, a été goudronnée.
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viatourismreview.com
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Im Zuge der Tourismusentwicklung in Djennéwurde es möglich, die dortige Infrastruktur auszubauen und damit eine Grundlage für eine bessere Anbindung der Stadt zu schaffen. Wenige Jahre nach der Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes wurde die Asphaltierung der Deichstraße vorgenommen, die den Fähranleger von Djennémit dem so genannten „Carrefour de Djenné“– der Abzweigung ander Fernstraßenachse zwischen Bamako und Mopti–verbindet.Auf diesem kurzen Verbindungsstück wurde es jedoch versäumt, einen funktionsfähigen Transportdienst einzurichten, so dass es lange Zeit hindurch sehr beschwerlich blieb, Djennézu erreichen. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, besteht das einzige Hindernis darin, bei der An- oder Abreise die Fähre noch vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen. Denn der Fährbetrieb wird tatsächlich während der Nacht eingestellt, und wenn man unglücklicherweise mit etwas Verspätung eintrifft, muss man am Ufer des Flusses übernachten und darauf warten, dass der Fährbetrieb morgens um 7 Uhr wieder aufgenommen wird. Schließlich wurde im Jahr 2005 eine Busverbindung eingerichtet, der zunächst einmal wöchentlich eine Direktverbindung zwischen Djennéund Bamako herstellte. Später wurde die Zahl der Verbindungen auf drei pro Woche erhöht.
www.mariasworld.org
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Le projet est impressionnant: 5.000 personnes prendront la route pour une marche pacifique de plusieurs jours allant de
Mopti
à Douentza – c’est-à-dire de la dernière ville non occupée par les milices islamistes dans le nord du Mali, à la première qu’ils ont occupée.
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civic-forum.org
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Die Initiative ist beeindruckend: Ende Januar oder Anfang Februar 2013 sollen bis zu 5 000 Menschen zu einem mehrtägigen Friedensmarsch von Mopti nach Douentza aufbrechen – also von der letzten nicht von islamistischen Milizen gehaltenen Stadt im Norden Malis zur ersten, die unter islamistischer Besatzung steht. Mit dem «Weißen Marsch» (marche blanche), wie ihn die InitiatorInnen von der malischen Sektion von Afrique-Europe-Interact nennen, soll der vornehmlich von der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, der EU und Teilen der malischen Regierung forcierten militärischen Intervention gegen die Islamisten eine klare Absage erteilt werden – auch wenn die am 9. Januar gestartete Offensive islamistischer Kräfte Richtung Süden den politischen Druck auf eine derartige Friedensinitiative enorm erhöht hat. Der Marsch wird mindestens 40 000 Euro kosten (jenseits individuell getragener Ausgaben), nicht zuletzt für die aufwändige Logistik in wüstenähnlicher Umgebung sowie Verpflegung und Transport. Mindestens die Hälfte des Geldes dafür muss in Europa aufgebracht werden – deshalb rufen wir zu steuerlich abzugsfähigen Spenden auf, ob in kleinen oder großen Portionen. Denn der Weiße Marsch könnte sich für die malische Bevölkerung als echte Chance entpuppen, würde sie doch von einer kriegerischen Auseinandersetzung noch stärker in Mitleidenschaft gezogen werden, als das heute bereits der Fall ist. Und das Projekt einer dialog-
www.eurotopics.net
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Le Mali est depuis 1977 l'un des pays qui bénéficient le plus de l'aide suisse au développement, notamment dans les régions de Sikasso,
Mopti
et Tombouctou. La Suisse doit faire profiter la France de ses contacts sur place et ainsi sécuriser la paix au Mali, demande le quotidien libéral Le Temps : "Soucieuse de ne pas courir le moindre risque d'embourbement, dans un paysage où elle assume de surcroît un rôle particulier en tant qu'ancienne puissance colonisatrice, la France fait mine d'oublier ce qui l'attend. Mais elle aura besoin de toutes les compétences, y compris de celles d'une Suisse … dont les contacts établis sur le terrain sont unanimement reconnus. Si elle veut poursuivre son action, elle devra se défendre de tout 'angélisme' et tâcher au contraire d'imposer sa vision, au-delà du schéma simplificateur que tenteront d'appliquer tous ceux qui rechercheront une solution rapide et boiteuse. La France, au Mali, aura beaucoup à faire pour que sa guerre reste 'juste' jusqu'à son terme. Mais la Suisse devra aussi déployer beaucoup d'efforts supplémentaires pour que sa connaissance du terrain soit réellement utile à la réalisation de cet objectif."
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eurotopics.net
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Mali ist seit 1977 ein Schwerpunktland der Schweizer Entwicklungshilfe - besonders die Regionen Sikasso, Mopti und Timbuktu. Die Schweiz muss Frankreich mit ihren guten Kontakten unterstützen und so den Frieden in Mali sichern, fordert die liberale Tageszeitung Le Temps: "Frankreich denkt, dass es als ehemalige Kolonialmacht in der Region eine besondere Rolle spielt, und hat deshalb große Sorge, sich in dem Konflikt zu verrennen. Deshalb tut das Land so, als wüsste es nicht, was es erwartet. Doch Frankreich wird alle Kompetenzen benötigen, auch die der Schweiz, die über anerkannt gute Kontakte in der Region verfügt. … Will die Schweiz ihre Aktionen fortsetzen, wird sie sich gegen die Vorwürfe des 'Gutmenschentums' verteidigen müssen. Gleichzeitig muss sie versuchen, ihre Sichtweise durchzusetzen, die weit über das Schablonendenken hinausgehen sollte, das all jene anwenden wollen, die eine schnelle, aber unangemessene Lösung suchen. Frankreich wird viel zu tun haben, damit sein Krieg bis zum Ende gerecht bleibt. Aber auch die Schweiz muss zusätzliche Anstrengungen unternehmen, damit ihre Landeskenntnisse diesem Ziel wirklich dienen."