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Il est de constituer un môle de résistance à l’écrasement par le Moloch du marché, à commencer par l’écrasement de la pensée et de toutes les formes d’expression culturelle aujourd’hui menacées de mort violente par l’impératif du profit et la recherche effrénée du succés de marketing: pensez que Madame Hillary Clinton a touché 7 millions de dollars d’avance et le PDG de General Electric Jack Welsh 9 millions pour deux livres éxécrables qui seront écrits par des “nègres” dans lesquelles ils conteront, l’une sa vie de first lady, l’autre ses expériences de PDG de haute voltige, et qu’Amazon.com vendra par tombereaux, alors que des écrivains, des poètes et des jeunes chercheurs de talent ne trouvent pas de maison susceptible de les publier, au seul motif que tous les éditeurs doivent désormais aligner leur taux de profit annuel sur celui des secteurs de la télévision et du cinéma auquel les grands conglomérats culturels les ont agrégé.
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In Europa ist der soziologische Journalismus eine Form dieses falschen Denkens, ein hybrides Genre, das von denen ausgeübt wird, die formal gesehen AkademikerInnen sind, aber in Wirklichkeit ihre Zeit mit dem Schreiben von Kolumnen, Leitartikeln und schnell dahingeschriebenen Reportagen für das Radio und das Fernsehen verbringen, die allgegenwärtig sind, um über alle aktuellen Themen zu sprechen, sogar und besonders über solche Themen, bezüglich deren sie über keinerlei spezifische Kompetenz verfügen. Sie springen, je nach medialer und politischer Nachfrage, von einem „sozialen Problem“ zum anderen, ohne jemals die Frage zu stellen, wie ein solches Phänomen als „dringliches“ Problem und Gegenstand der Auseinandersetzung konstruiert wird, durch wen und für wen. Sie besetzen fast ausschließlich den beschränkten Raum, der den ForscherInnen von JournalistInnen zugestanden wird, weil sie deren Eitelkeit schmeicheln, indem sie die Unterscheidung zwischen medialer und wissenschaftlicher Sichtweise verwischen: Ihre Analysen, die sich im besten Fall auf oberflächliche Studien beziehen (und wie sollten sie auch Zeit finden, etwas seriös zu machen, wenn man an die Stunden denkt, die sie in den Medien, in amtlichen Kommissionen und in Vorzimmern der Macht verbringen), stehen journalistischen Berichten so nahe, dass man versteht, dass die JournalistInnen sie schätzen und feiern!
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