profonde reconnaissance – German Translation – Keybot Dictionary

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Aucun mot ne pourra exprimer ma profonde reconnaissance envers vous tous. Merci du fond du coeur.
Ich kann kaum in Worte in fassen, wie dankbar ich euch allen bin. Aus tiefstem Herzen, vielen Dank.
  babylonia.ch  
Si Babylonia a, un tant soit peu, pu et su tenir la gageure de présenter la langue non pas comme un simple moyen de communication, mais comme l’expression même d’une culture vivante, nous le devons aussi à Hans Weber. C’est en signe de notre profonde reconnaissance que nous lui consacrons le présent numéro… en attendant sa prochaine chronique.
Die vorliegende Babylonia haben wir mit besonderer Freude vorbereitet. Sie bildet den Abschluss jener Ära der Zeitschrift, die wir 1991 mit der ersten Probenummer und mit beträchtlichem Anfängerenthusiasmus eingeläutet hatten. Grund genug, um 2011 zu jubilieren und die Gelegenheit zu einer Rückbesinnung sowie zu einer Neuorientierung zu ergreifen. Dieser Reflexion werden wir uns in der letzten Nummer 2011 widmen. Vorher stehen andere wichtige Neuigkeiten an. Ab der nächsten Nummer soll ein neuer graphischer Auftritt für frischen Wind sorgen, und wir werden uns fortan auf drei statt vier Jahresausgaben konzentrieren. Aber die Freude an dieser Nummer hat einen ganz speziellen Grund und der heisst: Hans Weber. Die Sympathien der Babylonia-LeserInnen sind unserem treuen Curiosità-Autor schon lange gewiss. Zu Recht, denn seine Beiträge sind Ausdruck eines offenen, neugierigen Geistes. Mit seinen mehrsprachigen Streifzügen gelang es Hans Weber, immer wieder jene authentischen, über die Grenzen von Zeit und Raum hinausweisenden und sinnstiftenden Werte des Lebens gerade in und durch die Sprache zugänglich zu machen. Aus den mitunter anspruchsvollen Curiosità strömte willkommener kultureller Sauerstoff, der uns den vom Schein und vom „Hier und Jetzt“ beherrschten Zeitgeist vergessen liess. Wenn Babylonia das Versprechen einlösen konnte, Sprache nicht einfach als nüchternes Kommunikationsmittel, sondern als Ausdruck von lebendiger Kultur zu betrachten, dann verdanken wir dies auch Hans Weber. Die nächsten Curiosità erwartend, widmen wir ihm deshalb in dankbarer Anerkennung diese Nummer als Hommage. (Red.)
  www.berghotel-zirm.com  
Si Babylonia a, un tant soit peu, pu et su tenir la gageure de présenter la langue non pas comme un simple moyen de communication, mais comme l’expression même d’une culture vivante, nous le devons aussi à Hans Weber. C’est en signe de notre profonde reconnaissance que nous lui consacrons le présent numéro… en attendant sa prochaine chronique.
Die vorliegende Babylonia haben wir mit besonderer Freude vorbereitet. Sie bildet den Abschluss jener Ära der Zeitschrift, die wir 1991 mit der ersten Probenummer und mit beträchtlichem Anfängerenthusiasmus eingeläutet hatten. Grund genug, um 2011 zu jubilieren und die Gelegenheit zu einer Rückbesinnung sowie zu einer Neuorientierung zu ergreifen. Dieser Reflexion werden wir uns in der letzten Nummer 2011 widmen. Vorher stehen andere wichtige Neuigkeiten an. Ab der nächsten Nummer soll ein neuer graphischer Auftritt für frischen Wind sorgen, und wir werden uns fortan auf drei statt vier Jahresausgaben konzentrieren. Aber die Freude an dieser Nummer hat einen ganz speziellen Grund und der heisst: Hans Weber. Die Sympathien der Babylonia-LeserInnen sind unserem treuen Curiosità-Autor schon lange gewiss. Zu Recht, denn seine Beiträge sind Ausdruck eines offenen, neugierigen Geistes. Mit seinen mehrsprachigen Streifzügen gelang es Hans Weber, immer wieder jene authentischen, über die Grenzen von Zeit und Raum hinausweisenden und sinnstiftenden Werte des Lebens gerade in und durch die Sprache zugänglich zu machen. Aus den mitunter anspruchsvollen Curiosità strömte willkommener kultureller Sauerstoff, der uns den vom Schein und vom „Hier und Jetzt“ beherrschten Zeitgeist vergessen liess. Wenn Babylonia das Versprechen einlösen konnte, Sprache nicht einfach als nüchternes Kommunikationsmittel, sondern als Ausdruck von lebendiger Kultur zu betrachten, dann verdanken wir dies auch Hans Weber. Die nächsten Curiosità erwartend, widmen wir ihm deshalb in dankbarer Anerkennung diese Nummer als Hommage. (Red.)
  ec.jeita.or.jp  
Soeur Apostola du S.C. de Jésus, de Cassano Murge (Italie): J'exprime ma profonde reconnaissance en union avec mes consoeurs. Même si nous sommes malades et âgées(j'ai 90 ans), nous lisons cette petite revue avec une joie immense.
Und um all dies zu leben bitten wir Maria um Hilfe! Die marianische Spiritualität, so wie sie mir zu verstehen gegeben ist, ist sehr einfach und führt uns zu unserer Seele, zu unserem Innern, denn nur wenn wir uns unser selbst bewusst werden, unserem ganzen Sein, können wir von dort her unseren Weg zu Gott beginnen.