programme radiophonique – German Translation – Keybot Dictionary

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programme radiophonique => Radioprogramm

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  www.onem.be  
à la préparation ou à la diffusion d'un programme radiophonique ou de télévision d'ordre artistique;
bei der Vorbereitung oder der Verbreitung eines künstlerischen Rundfunk- oder Fernsehprogramms;
  3 Hits www.admin.ch  
Concession octroyée à la Société suisse de radiodiffusion et télévision pour un programme radiophonique destiné à l'étranger (Concession SRI) Modification du 15 décembre 1997
Konzession für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft betreffend ein Radioprogramm für das Ausland (Konzession SRI) Änderung vom 15. Dezember 1997
  2 Hits www.ofcom.admin.ch  
Biel-Bienne, 08.09.2004 - Le Conseil fédéral a autorisé la SRG SSR idée suisse (SSR) à diffuser sur OUC le programme radiophonique de langue française Option Musique dans le Bas-Valais. Un public plus nombreux pourra désormais capter ce programme, et ce dans de meilleures conditions.
Biel-Bienne, 08.09.2004 - Der Bundesrat hat der SRG SSR idée suisse (SRG) die Genehmigung erteilt, das französischsprachige Radioprogramm Option Musique im Unterwallis über UKW zu verbreiten. Das Programm wird künftig mehr Leute in der Region erreichen und kann in besserer Qualität empfangen werden.
  2 Hits www.ofcom.ch  
Biel-Bienne, 08.09.2004 - Le Conseil fédéral a autorisé la SRG SSR idée suisse (SSR) à diffuser sur OUC le programme radiophonique de langue française Option Musique dans le Bas-Valais. Un public plus nombreux pourra désormais capter ce programme, et ce dans de meilleures conditions.
Biel-Bienne, 08.09.2004 - Der Bundesrat hat der SRG SSR idée suisse (SRG) die Genehmigung erteilt, das französischsprachige Radioprogramm Option Musique im Unterwallis über UKW zu verbreiten. Das Programm wird künftig mehr Leute in der Region erreichen und kann in besserer Qualität empfangen werden.
  www.republicart.net  
Cette intention décrit quelque chose qui n'a encore jamais existé: Une structure, dont la description comme réseau de communication rappelle certes un contre-public alternatif, sans être cependant ni un journal ni un programme radiophonique ni un site internet ou une liste de courriel.
Diese Absicht beschreibt etwas noch nie da Gewesenes: Ein Gebilde, dessen Beschreibung als Kommunikationsnetzwerk an eine alternative Gegenöffentlichkeit anklingt, jedoch weder Zeitung oder Radioprogramm noch Webseite oder Email-Liste ist. Ein Gebilde, das in der Betonung der horizontalen, dezentralisierten Organisation an eine soziale Bewegung erinnert, aber kein einheitliches revolutionäres Programm einfordert; das im Gegenteil die Unterschiedlichkeit der Kämpfe auf der ganzen Welt betont. Beschrieben wird ein Kommunikationsraum, in dem die vielen verschiedenen Widerstände gegen das, was die Zapatistas seit 1994 als Neoliberalismus bezeichneten, ihre Kritik und Praxis formulieren würden. Dieses "interkontinentale Netzwerk der alternativen Kommunikation" erscheint als permanente Fortsetzung der großen Enquentros, zu denen die Zapatistas Mitte der 1990er Jahre aufgerufen hatten: Zusammenkünfte aller, die sich eingeladen fühlen, Orte des Austauschs und der Kommunikation ohne die Verpflichtung, zu einheitlichen Ergebnissen, einheitlichen Absichtserklärungen zu kommen: ein öffentlicher Raum, geschaffen durch permanenten horizontalen und dezentralen Austausch, an dem jede und jeder teilnehmen könnte.
  old.radio.cz  
Sur le territoire tchécoslovaque, les essais avec les émissions radiophoniques eurent lieu déjà avant la Première Guerre mondiale, pour se poursuivre après la guerre. Le premier programme radiophonique, composé de paroles et de musique, fut diffusé, le 28 octobre 1919, d'une station radiotélégraphique située sur la tour panoramique de Pet ín , à Prague.
Auf dem Gebiet der Tschechoslowakei verliefen bereits vor dem Ersten Weltkrieg die ersten Versuche mit Rundfunksendungen, die nach dem Krieg fortgesetzt wurden. Die erste Rundfunksendung, bestehend aus Worten und Musik, wurde am 28. Oktober 1919 von der Radiotelegraphenstation auf dem Aussichtsturm des Prager Laurenzibergs (Petrín) ausgestrahlt. Regelmäßige Rundfunksendungen begannen am 18. Mai 1923 im legendären Zelt in Prag-Kbely. Zunächst wurde eine Stunde am Tag gesendet. Jegliches Programm - Nachrichten und Musik - waren live. Die Pioniere der tschechischen Rundfunksendungen waren der Journalist Milos Ctrnactý, der Unternehmer Eduard Svoboda und Ladislav Sourek, Direktor der Gesellschaft für die Verbreitung von Rundfunkempfängern Radioslavia. Diese Männer gründeten die Gesellschaft Radiojournal, in der die Firma Radioslavia den Mehrheitsanteil hatte. Radiojournal wurde der Betreiber der Sendungen mit der notwendigen Genehmigung sowohl des Innen- als auch des Post- und Telegraphenministeriums. Zu Beginn war es schwierig, Konzessionäre zu gewinnen. Das nötige Kapital für die weitere Entwicklung der Sendungen fehlte. Die Situation besserte sich allmählich, insbesondere als 1925 der Staat mittels des Post- und Telegraphenministeriums den Mehrheitsanteil im Radiojournal erhielt. 1924 tauchte in der tschechischen Presse erstmals das Wort "Rundfunk" auf, das die damals üblichen Bezeichnungen "Radiofonie", "Telegraphie und Telefonie ohne Draht", oder aber die ebenfalls benutzte englische Bezeichnung "Broadcasting" ablöste.
  republicart.net  
Cette intention décrit quelque chose qui n'a encore jamais existé: Une structure, dont la description comme réseau de communication rappelle certes un contre-public alternatif, sans être cependant ni un journal ni un programme radiophonique ni un site internet ou une liste de courriel.
Diese Absicht beschreibt etwas noch nie da Gewesenes: Ein Gebilde, dessen Beschreibung als Kommunikationsnetzwerk an eine alternative Gegenöffentlichkeit anklingt, jedoch weder Zeitung oder Radioprogramm noch Webseite oder Email-Liste ist. Ein Gebilde, das in der Betonung der horizontalen, dezentralisierten Organisation an eine soziale Bewegung erinnert, aber kein einheitliches revolutionäres Programm einfordert; das im Gegenteil die Unterschiedlichkeit der Kämpfe auf der ganzen Welt betont. Beschrieben wird ein Kommunikationsraum, in dem die vielen verschiedenen Widerstände gegen das, was die Zapatistas seit 1994 als Neoliberalismus bezeichneten, ihre Kritik und Praxis formulieren würden. Dieses "interkontinentale Netzwerk der alternativen Kommunikation" erscheint als permanente Fortsetzung der großen Enquentros, zu denen die Zapatistas Mitte der 1990er Jahre aufgerufen hatten: Zusammenkünfte aller, die sich eingeladen fühlen, Orte des Austauschs und der Kommunikation ohne die Verpflichtung, zu einheitlichen Ergebnissen, einheitlichen Absichtserklärungen zu kommen: ein öffentlicher Raum, geschaffen durch permanenten horizontalen und dezentralen Austausch, an dem jede und jeder teilnehmen könnte.