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"Bettina Rheims. Après les femmes, les strip-teaseuses, les actrices, les animaux empaillés, le Christ et le président Chirac, elle braque son objectif sur Paris. Avec l'écrivain Serge Bramly, la photographe présente une œuvre d'art phénoménale, Rose c'est Paris, à la BnF Richelieu, du 8 avril au 11 juillet, et
publiée chez
TASCHEN."— Paris Match, Paris, France
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"Bettina Rheims. Après les femmes, les strip-teaseuses, les actrices, les animaux empaillés, le Christ et le président Chirac, elle braque son objectif sur Paris. Avec l'écrivain Serge Bramly, la photographe présente une œuvre d'art phénoménale, Rose c'est Paris, à la BnF Richelieu, du 8 avril au 11 juillet, et publiée chez TASCHEN."— Paris Match, Paris, Frankreich
www.lang-lit.ch
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Fondée en 1943, cette revue jouit depuis longtemps d'une grande réputation internationale, accueille des articles de chercheurs du monde entier et est diffusée, grâce à environ 500 abonnements, dans tous les pays où les études classiques sont pratiquées. L'ASEA a également la responsabilité scientifique des "Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft", collection de monographies
publiée chez
Schwabe, Bâle.
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Die SVAW hat das Anliegen, in der Schweiz die Forschung in allen Zweigen der Altertumswissenschaft zu fördern. Dazu unterstützt sie (auch finanziell) das Museum Helveticum, die einzige in der Schweiz herausgegebene Zeitschrift für den ganzen Bereich der klassischen Altertumswissenschaft, die seit 1943 erscheint und zu den international renommierten wissenschaftlichen Periodika gehört, die der Erforschung der Antike gewidmet sind. Mit ihren rund 500 Abonnenten ist sie in allen Ländern verbreitet, in denen Altertumswissenschaften gepflegt werden. Die SVAW trägt ebenfalls die wissenschaftliche Verantwortung für die Reihe „Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft“, die im Verlag Schwabe, Basel erscheint.
www.bioethics.ch
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Fondée en 1943, cette revue jouit depuis longtemps d'une grande réputation internationale, accueille des articles de chercheurs du monde entier et est diffusée, grâce à environ 500 abonnements, dans tous les pays où les études classiques sont pratiquées. L'ASEA a également la responsabilité scientifique des "Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft", collection de monographies
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Schwabe, Bâle.
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Die SVAW hat das Anliegen, in der Schweiz die Forschung in allen Zweigen der Altertumswissenschaft zu fördern. Dazu unterstützt sie (auch finanziell) das Museum Helveticum, die einzige in der Schweiz herausgegebene Zeitschrift für den ganzen Bereich der klassischen Altertumswissenschaft, die seit 1943 erscheint und zu den international renommierten wissenschaftlichen Periodika gehört, die der Erforschung der Antike gewidmet sind. Mit ihren rund 500 Abonnenten ist sie in allen Ländern verbreitet, in denen Altertumswissenschaften gepflegt werden. Die SVAW trägt ebenfalls die wissenschaftliche Verantwortung für die Reihe „Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft“, die im Verlag Schwabe, Basel erscheint.
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La version romans audio est
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Simon and Schuster Audioworks
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Best Supporting Actor für seine Rolle als Denny Crane in der Serie Boston Legal
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Matthieu Gillabert est chercheur postdoc à l’Institut des Sciences sociales du Politique à Paris Ouest/Nanterre depuis septembre 2014. En 2011, il a soutenu sa thèse intitulée « Dans les coulisses de la diplomatie culturelle suisse » et
publiée chez
Alphil en 2013.
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Interessensgebiete: internationale Kulturbeziehungen, Ost-West Austausch während des Kalten Krieges, akademische Mobilität, osteuropäische Städtegeschichte.
www.sagw.ch
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Fondée en 1943, cette revue jouit depuis longtemps d'une grande réputation internationale, accueille des articles de chercheurs du monde entier et est diffusée, grâce à environ 500 abonnements, dans tous les pays où les études classiques sont pratiquées. L'ASEA a également la responsabilité scientifique des "Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft", collection de monographies
publiée chez
Schwabe, Bâle.
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sagw.ch
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Die SVAW hat das Anliegen, in der Schweiz die Forschung in allen Zweigen der Altertumswissenschaft zu fördern. Dazu unterstützt sie (auch finanziell) das Museum Helveticum, die einzige in der Schweiz herausgegebene Zeitschrift für den ganzen Bereich der klassischen Altertumswissenschaft, die seit 1943 erscheint und zu den international renommierten wissenschaftlichen Periodika gehört, die der Erforschung der Antike gewidmet sind. Mit ihren rund 500 Abonnenten ist sie in allen Ländern verbreitet, in denen Altertumswissenschaften gepflegt werden. Die SVAW trägt ebenfalls die wissenschaftliche Verantwortung für die Reihe „Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft“, die im Verlag Schwabe, Basel erscheint.
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C’est donc à la demande de Pierre Paul que j’ai découvert leur histoire. Et maintenant mes amis m’incitent à achever ma traduction et disent qu’elle doit être
publiée chez
Plantin. Ils me conseillent aussi de faire un recueil de mes poèmes et de mes lettres, en hommage à mon maître Lipsius.
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rubenshuis.digipolisweb.be
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Und ich? Ich entdeckte in der Bibliothek des Kardinals Colonna eine Handschrift mit einigen Predigten eines türkischen Bischofs aus dem 4. Jahrhundert. Sein Name war Bischof Asterius. Als ich die Handschrift zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich völlig verblüfft von der Kraft der Worte auf diesem Pergament und dem Mut der Menschen aus der Vergangenheit, die diese Worte mit Tinte aufgeschrieben und immer wieder abgeschrieben hatten, bis sie über 1000 Jahre später schließlich bei mir landeten. Ich begann, diese Texte ins Griechische und Lateinische zu übersetzen, das hatte vor mir noch niemand gemacht. Der türkische Bischof sprach in seinen Predigten oft über die Kleidung, die die Reichen in dieser Zeit trugen. Eigentlich bin durch Peter Pauls Fragen über die Geschichte auf ihn gestoßen. Jetzt drängen mich meine Freunde dazu, meine Übersetzung fertig zu machen. Sie sagen, ich solle sie bei Plantin herausgeben. Außerdem soll ich zu Ehren meines Meisters Lipsius meine Gedichte und Briefe bündeln.
www.rubenshuis.be
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C’est donc à la demande de Pierre Paul que j’ai découvert leur histoire. Et maintenant mes amis m’incitent à achever ma traduction et disent qu’elle doit être
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Plantin. Ils me conseillent aussi de faire un recueil de mes poèmes et de mes lettres, en hommage à mon maître Lipsius.
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Und ich? Ich entdeckte in der Bibliothek des Kardinals Colonna eine Handschrift mit einigen Predigten eines türkischen Bischofs aus dem 4. Jahrhundert. Sein Name war Bischof Asterius. Als ich die Handschrift zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich völlig verblüfft von der Kraft der Worte auf diesem Pergament und dem Mut der Menschen aus der Vergangenheit, die diese Worte mit Tinte aufgeschrieben und immer wieder abgeschrieben hatten, bis sie über 1000 Jahre später schließlich bei mir landeten. Ich begann, diese Texte ins Griechische und Lateinische zu übersetzen, das hatte vor mir noch niemand gemacht. Der türkische Bischof sprach in seinen Predigten oft über die Kleidung, die die Reichen in dieser Zeit trugen. Eigentlich bin durch Peter Pauls Fragen über die Geschichte auf ihn gestoßen. Jetzt drängen mich meine Freunde dazu, meine Übersetzung fertig zu machen. Sie sagen, ich solle sie bei Plantin herausgeben. Außerdem soll ich zu Ehren meines Meisters Lipsius meine Gedichte und Briefe bündeln.
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C’est donc à la demande de Pierre Paul que j’ai découvert leur histoire. Et maintenant mes amis m’incitent à achever ma traduction et disent qu’elle doit être
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Plantin. Ils me conseillent aussi de faire un recueil de mes poèmes et de mes lettres, en hommage à mon maître Lipsius.
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Und ich? Ich entdeckte in der Bibliothek des Kardinals Colonna eine Handschrift mit einigen Predigten eines türkischen Bischofs aus dem 4. Jahrhundert. Sein Name war Bischof Asterius. Als ich die Handschrift zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich völlig verblüfft von der Kraft der Worte auf diesem Pergament und dem Mut der Menschen aus der Vergangenheit, die diese Worte mit Tinte aufgeschrieben und immer wieder abgeschrieben hatten, bis sie über 1000 Jahre später schließlich bei mir landeten. Ich begann, diese Texte ins Griechische und Lateinische zu übersetzen, das hatte vor mir noch niemand gemacht. Der türkische Bischof sprach in seinen Predigten oft über die Kleidung, die die Reichen in dieser Zeit trugen. Eigentlich bin durch Peter Pauls Fragen über die Geschichte auf ihn gestoßen. Jetzt drängen mich meine Freunde dazu, meine Übersetzung fertig zu machen. Sie sagen, ich solle sie bei Plantin herausgeben. Außerdem soll ich zu Ehren meines Meisters Lipsius meine Gedichte und Briefe bündeln.
unifr.ch
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Church propose un regard extérieur sur une Suisse dont l’image a été récemment remise en cause par plusieurs débats (attitude pendant la Seconde Guerre mondiale, conflits fiscaux, secret bancaire etc.). Invité par l’Institut, le Prof. Church séjourne actuellement à l’Université de Fribourg, travaillant à une « Concise History of Switzerland » qui sera
publiée chez
Cambridge University Press.
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Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Instituts für schweizerische Zeitgeschichte vom 4. Mai referiert Prof. Clive Church vom Centre for Swiss Politics der University of Kent (GB) zum Thema „Englishmen Looking at Switzerland: Then and Now“. Der ausgewiesene Kenner der schweizerischen Zeitgeschichte liefert damit eine Aussenperspektive auf ein Land, dessen Bild in den letzten Jahren teilweise kontrovers diskutiert wurde, von der Rolle im Zweiten Weltkrieg bis hin zum Steuerstreit. Prof. Church arbeitet derzeit auf Einladung des Instituts an der Universität Freiburg an der seit vielen Jahren ersten englischsprachigen Monografie zur Geschichte der Schweiz („Concise History of Switzerland“ wird bei Cambridge University Press erscheinen).
www.unifribourg.ch
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Church propose un regard extérieur sur une Suisse dont l’image a été récemment remise en cause par plusieurs débats (attitude pendant la Seconde Guerre mondiale, conflits fiscaux, secret bancaire etc.). Invité par l’Institut, le Prof. Church séjourne actuellement à l’Université de Fribourg, travaillant à une « Concise History of Switzerland » qui sera
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Cambridge University Press.
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Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Instituts für schweizerische Zeitgeschichte vom 4. Mai referiert Prof. Clive Church vom Centre for Swiss Politics der University of Kent (GB) zum Thema „Englishmen Looking at Switzerland: Then and Now“. Der ausgewiesene Kenner der schweizerischen Zeitgeschichte liefert damit eine Aussenperspektive auf ein Land, dessen Bild in den letzten Jahren teilweise kontrovers diskutiert wurde, von der Rolle im Zweiten Weltkrieg bis hin zum Steuerstreit. Prof. Church arbeitet derzeit auf Einladung des Instituts an der Universität Freiburg an der seit vielen Jahren ersten englischsprachigen Monografie zur Geschichte der Schweiz („Concise History of Switzerland“ wird bei Cambridge University Press erscheinen).