que pouvons nous dire – German Translation – Keybot Dictionary
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de la pizza dans ses 30 spécialités et plus ... un plat qui plait autant aux enfants qu'aux adultes et à tous les palais du monde!
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Was können wir über Pizza in 30 und mehr Spezialitäten sagen ... ein Gericht, das von Kindern und Erwachsenen und von allen Gaumen der Welt geschätzt wird!
manesticasa.com
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de la pizza dans ses 30 spécialités et plus ... un plat qui plait autant aux enfants qu'aux adultes et à tous les palais du monde!
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Was können wir über Pizza in 30 und mehr Spezialitäten sagen ... ein Gericht, das von Kindern und Erwachsenen und von allen Gaumen der Welt geschätzt wird!
spartan.metinvestholding.com
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lapin en pierre: Roger le lapin
que
pouvons
-
nous
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? ha ha ha
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Stein Kaninchen: Roger das Kaninchen, was wir sagen können? ha ha ha
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Maintenant,
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à propos de l’hypothèse formulée par Sagan il y a près de 40 ans, à la lumière de tous les progrès réalisés dans les sciences de l’esprit sur la nature de la cognition dans les hémisphères respectifs du cerveau et à propos de notre connaissance du système endocannabinoïde et de ses nombreuses fonctions dans la cognition ? Sagan était-il sur la bonne voie ?
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sensiseeds.com
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Wie sieht es mit Sagans Hypothese jetzt aus, fast 40 Jahre später, nachdem wir nun neue Erkenntnisse haben in Bezug auf unser Gehirn, über die Unterschiedlichkeit der beiden Gehirnhälften , und über das endocannabinoide System? War Sagan auf dem richtigen Weg?
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Que
pouvons
-
nous
dire
au sujet de la différence d'âge dans les relations entre les hommes et les femmes ukrainiennes ? Qu'est-ce qui est acceptable ou non ? Qu'est-ce qui vous donnera la plus haute chance de succès ? En général D'abord
nous
devons
dire
en général
que
l'amour n'est pas une question des différence d'âge, mais de sentiments. Le plus important est donc qu’une femme aime un homme pou… Lire tous
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datingwomenukraine.com
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Was können wir Ihnen zum Thema „Altersunterschiede in einer Beziehung zwischen Männern und ukrainischen Frauen“ erzählen? Was ist akzeptabel und was nicht? Welche Konstellation bietet Ihnen die größte Aussicht auf Erfolg? Im Allgemeinen Zunächst einmal müssen wir sagen, dass es in der Liebe nicht um irgendwelche Altersunterschiede, sondern um die Gefühle zwischen zwei Menschen, geht. Das Wichtig… Weiterlesen
arc.eppgroup.eu
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Les ordres donnés aux ambassadeurs syriens du monde entier consistaient à faire revenir leurs familles à Damas, de façon à ce qu'ils soient pris en otage dans leur propre pays, réduisant ainsi la liberté et le comportement de ces ambassadeurs qui sont maintenant victimes de cette décision intolérable!
Que
pouvons
-
nous
dire
de ce gouvernement? Seulement qu'il agit en désespoir de cause... en essayant de prolonger un calvaire au prix d'une oppression sans pitié et des milliers de victimes. Au même moment, et comme preuve de manque de confiance et de la méfiance entre les leaders du système, le Président Assad a essayé d'envoyer Madame Asmaa et ses 3 enfants à l'étranger vers un endroit plus sûr, et cela n'a pas été permis!
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Einen „durchgehenden Mangel an Nachhaltigkeit“, eine „weitgehende unsichtbare EU-Katastrophenhilfe“ und eine seit zwei Jahren von den Gebern entmündigte örtliche Verwaltung, die keine Verantwortung übernehmen darf und muss – das sind die alarmierenden Ergebnisse einer Delegationsreise des Haushaltskontrollausschusses in die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince. Ziel der Reise war die Mittelverwendung der EU-Katastrophenhilfe und der bevorstehende Übergang zur Entwicklungshilfe. Nach dem verheerenden Erdbeben mit 300.000 Toten vor zwei Jahren hat die EU-Kommission auf der Internationalen Geldgeberkonferenz 522 Millionen US-Dollar an Hilfsgeldern zugesagt, von denen bis Ende 2011 rund 210 Millionen ausgezahlt wurden.
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Si la fin de la guerre froide (et du modernisme) a apporté un nouveau niveau d'inclusionnisme culturel à ces institutions culturelles,
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de ce qu'est devenue la notion naguère défiante de contre-culture?
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Sozial engagierte KünstlerInnen, AutorInnen, KuratorInnen oder AdministratorInnen müssen sich heute der unangenehmen Frage stellen, wie und warum große, im Grunde konservative Institutionen wie Museen und Universitäten irgendwann auch ihre härtesten KritikerInnen und radikalsten ApostatInnen für sich gewinnen. Wenn das Ende des Kalten Kriegs (und des Modernismus) diesen Institutionen zu einer neuen kulturellen Inklusivität verholfen hat, was ist aus dem einst herausfordernden Begriff der Gegenkultur geworden? Der Vorschlag mag ketzerisch klingen, aber wenn wir uns einig sind, dass institutionelle Macht kein Phantom ist, möchte ich gleichermaßen behaupten, dass die institutionelle Funktion - um einen Begriff von Foucault aufzugreifen - selten wirklich zielgerichtet oder gar repressiv gegen ihr Anderes gerichtet ist. Sind nicht Museen, Universitäten, Konzerne oder vielleicht sogar das Militär voller Fehlfunktionen, Redundanzen und manchmal auch destabilisierender interner Konflikte? Und ist ihre zeitweilige Schlagkraft auf dem kulturellen oder militärischen Schlachtfeld oft nicht eher eine Konsequenz ihrer Größe als die organisatorischer Effizienz? Natürlich werden AdministratorInnen, ManagerInnen und KuratorInnen im Konfliktfall am Ende immer auf der Seite der institutionellen Funktion stehen. Aber an jedem Punkt vor diesem kritischen Moment stellen Intrigen, Affären und Verrat ein großes Potenzial für politische AktivistInnen, Interventionen und radikale Positionen im Kulturbereich dar.
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Sozial engagierte KünstlerInnen, AutorInnen, KuratorInnen oder AdministratorInnen müssen sich heute der unangenehmen Frage stellen, wie und warum große, im Grunde konservative Institutionen wie Museen und Universitäten irgendwann auch ihre härtesten KritikerInnen und radikalsten ApostatInnen für sich gewinnen. Wenn das Ende des Kalten Kriegs (und des Modernismus) diesen Institutionen zu einer neuen kulturellen Inklusivität verholfen hat, was ist aus dem einst herausfordernden Begriff der Gegenkultur geworden? Der Vorschlag mag ketzerisch klingen, aber wenn wir uns einig sind, dass institutionelle Macht kein Phantom ist, möchte ich gleichermaßen behaupten, dass die institutionelle Funktion - um einen Begriff von Foucault aufzugreifen - selten wirklich zielgerichtet oder gar repressiv gegen ihr Anderes gerichtet ist. Sind nicht Museen, Universitäten, Konzerne oder vielleicht sogar das Militär voller Fehlfunktionen, Redundanzen und manchmal auch destabilisierender interner Konflikte? Und ist ihre zeitweilige Schlagkraft auf dem kulturellen oder militärischen Schlachtfeld oft nicht eher eine Konsequenz ihrer Größe als die organisatorischer Effizienz? Natürlich werden AdministratorInnen, ManagerInnen und KuratorInnen im Konfliktfall am Ende immer auf der Seite der institutionellen Funktion stehen. Aber an jedem Punkt vor diesem kritischen Moment stellen Intrigen, Affären und Verrat ein großes Potenzial für politische AktivistInnen, Interventionen und radikale Positionen im Kulturbereich dar.
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In den späten 70er Jahren verknüpften politisch engagierte KünstlerInnen in zunehmend reflektierter Form den symbolischen Bereich der Kunstproduktion mit den praktischen Bedürfnissen des politischen Aktivismus. Anders als eine frühere Generation wie Donald Judd oder Carl Andre, die beide extreme Gegner des Vietnam-Kriegs waren und die Bürgerrechtsbewegung unterstützten, gleichzeitig aber strenge Minimalisten blieben, arbeiteten viele KünstlerInnen des Postformalismus ebenso miteinander wie mit UmweltschützerInnen, AtomkraftgegnerInnen, HausbesetzerInnen und SozialarbeiterInnen zusammen und produzierten eine heterogene Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen, die sich direkt mit sozialen Anliegen befassten. Eine unvollständige Liste von Organisationen, die in New York zwischen 1979 und 1982 aktiv waren, umfasst PAD/D oder Political Art Documentation and Distribution und Group Material; Organisationen, die für atomare Abrüstung eintraten wie Artists for Survival und Artists for Nuclear Disarmament; die asiatisch-amerikanische, auf Communityebene aktive Gruppe Basement Workshop; MedienaktivistInnen wie Deep Dish und Paper Tiger Television und die feministischen KünstlerInnenkollektive No More Nice Girls, Heresies und Carnival Knowledge. Diese Aufzählung könnte neu gestaltet werden durch die Hervorhebung einzelner Projekte wie The Women’s Pentagon Action und The Anti-WW III Show; The Real Estate Show, eine von einer Untergruppe von Colab in einem besetzten Haus an der Lower East Side organisierte Anti-Gentrifizierungsausstellung; Bazaar Conceptions, ein "Straßenmarkt" für das Recht auf Abtreibung, organisiert von Carnival Knowledge; und eine Kunstauktion zur Unterstützung eine Frauenzentrums in Zimbabwe, das vom ultra-linken Madame Binh Graphics Collective organisiert wurden, von dessen Mitgliedern später einige auf Rikers Island im Zusammenhang mit dem berüchtigten Brinks-Raub im Bundesstaat New York in Haft waren.[2]
transversal.at
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In den späten 70er Jahren verknüpften politisch engagierte KünstlerInnen in zunehmend reflektierter Form den symbolischen Bereich der Kunstproduktion mit den praktischen Bedürfnissen des politischen Aktivismus. Anders als eine frühere Generation wie Donald Judd oder Carl Andre, die beide extreme Gegner des Vietnam-Kriegs waren und die Bürgerrechtsbewegung unterstützten, gleichzeitig aber strenge Minimalisten blieben, arbeiteten viele KünstlerInnen des Postformalismus ebenso miteinander wie mit UmweltschützerInnen, AtomkraftgegnerInnen, HausbesetzerInnen und SozialarbeiterInnen zusammen und produzierten eine heterogene Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen, die sich direkt mit sozialen Anliegen befassten. Eine unvollständige Liste von Organisationen, die in New York zwischen 1979 und 1982 aktiv waren, umfasst PAD/D oder Political Art Documentation and Distribution und Group Material; Organisationen, die für atomare Abrüstung eintraten wie Artists for Survival und Artists for Nuclear Disarmament; die asiatisch-amerikanische, auf Communityebene aktive Gruppe Basement Workshop; MedienaktivistInnen wie Deep Dish und Paper Tiger Television und die feministischen KünstlerInnenkollektive No More Nice Girls, Heresies und Carnival Knowledge. Diese Aufzählung könnte neu gestaltet werden durch die Hervorhebung einzelner Projekte wie The Women’s Pentagon Action und The Anti-WW III Show; The Real Estate Show, eine von einer Untergruppe von Colab in einem besetzten Haus an der Lower East Side organisierte Anti-Gentrifizierungsausstellung; Bazaar Conceptions, ein "Straßenmarkt" für das Recht auf Abtreibung, organisiert von Carnival Knowledge; und eine Kunstauktion zur Unterstützung eine Frauenzentrums in Zimbabwe, das vom ultra-linken Madame Binh Graphics Collective organisiert wurden, von dessen Mitgliedern später einige auf Rikers Island im Zusammenhang mit dem berüchtigten Brinks-Raub im Bundesstaat New York in Haft waren.[2]