question de la validité – Traduction en Allemand – Dictionnaire Keybot
TTN Translation Network
TTN
TTN
Login
Deutsch
English
Langues sources
Langues cibles
Sélectionner
Sélectionner
Keybot
13
Résultats
7
Domaines
www.vbs.admin.ch
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
De la
question de la validité
de la convention-cadre entre la Suisse et la Suède
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
vbs.admin.ch
comme domaine prioritaire
Zur Frage der Gültigkeit der Rahmenvereinbarung Schweiz-Schweden
3 Résultats
www.metpark.ca
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
Intervention de Redspark sur la
question de la validité
actuelle de la Révolution d’Octobre.
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
redspark.nu
comme domaine prioritaire
Joma Sison: In Würdigung des „Monats der Solidarität mit dem Volkskrieg auf den Philippinen“
4 Résultats
www.epo.org
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
La
question de la validité
d'un recours formé par une personne qui, dans l'acte d'opposition, n'est pas le représentant commun désigné conformément à la règle 151 CBE (règle 100 CBE 1973), est traitée au chapitre "Procédure de recours".
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
epo.org
comme domaine prioritaire
Die Frage, ob eine Beschwerde rechtswirksam ist, wenn sie von einer Person eingelegt wird, die nicht der in der Einspruchsschrift genannte gemeinsame Vertreter nach R. 151 EPÜ (R. 100 EPÜ 1973) ist, wird im Kapitel "Beschwerdeverfahren" behandelt.
2 Résultats
jusletter.weblaw.ch
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
Plus précisément, dans le cadre de la saga FC Sion, la
question de la validité
de la renonciation à la compétence du juge étatique pour ordonner des mesures provisionnelles (cf. art. R37 al. 2 2e phr. du Code TAS) s'est posée.
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
jusletter.weblaw.ch
comme domaine prioritaire
Angesichts des Urteils Cañas untersuchen die Autoren, welche Konsequenzen aus nicht-einvernehmlichen Schiedsverfahren bei Streitigkeiten in Sport-Fällen gezogen werden können. Besonders im Fall FC Sion, ist die Frage nach der Gültigkeit des Verzichts auf die Zuständigkeit des staatlichen Gerichts bei vorsorglichen Massnahmen (vgl. Art. R37 Abs. 2 Satz 2 CAS Code) gestellt worden. Basierend auf einer Analyse der Besonderheiten des Sport-Schiedsverfahrens, befürworten die Autoren die Gültigkeit des Verzichts zu Gunsten des Court of Arbitration for Sport (CAS). (sk)
www.e-bike-technologies.de
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
En outre, lorsqu'une décision d'une autorité de contrôle mettant en œuvre une décision du comité est contestée devant une juridiction nationale et que la validité de la décision du comité est en cause, ladite juridiction nationale n'est pas habilitée à invalider la décision du comité et doit, dans tous les cas où elle considère qu'une décision est invalide, soumettre la
question de la validité
à la Cour de justice, conformément à l'article 267 du traité sur le fonctionnement de l'Union européenne tel qu'il a été interprété par la Cour de justice.
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
cnpd.public.lu
comme domaine prioritaire
Im Zusammenhang mit gerichtlichen Rechtsbehelfen in Bezug auf die Anwendung dieser Verordnung können einzelstaatliche Gerichte, die eine Entscheidung über diese Frage für erforderlich halten, um ihr Urteil erlassen zu können, bzw. müssen einzelstaatliche Gerichte in den Fällen nach Artikel 267 AEUV den Gerichtshof um eine Vorabentscheidung zur Auslegung des Unionsrechts — das auch diese Verordnung einschließt — ersuchen. Wird darüber hinaus der Beschluss einer Aufsichtsbehörde zur Umsetzung eines Beschlusses des Ausschusses vor einem einzelstaatlichen Gericht angefochten und wird die Gültigkeit des Beschlusses des Ausschusses in Frage gestellt, so hat dieses einzelstaatliche Gericht nicht die Befugnis, den Beschluss des Ausschusses für nichtig zu erklären, sondern es muss im Einklang mit Artikel 267 AEUV in der Auslegung des Gerichtshofs den Gerichtshof mit der Frage der Gültigkeit befassen, wenn es den Beschluss für nichtig hält. Allerdings darf ein einzelstaatliches Gericht den Gerichtshof nicht auf Anfrage einer natürlichen oder juristischen Person mit Fragen der Gültigkeit des Beschlusses des Ausschusses befassen, wenn diese Person Gelegenheit hatte, eine Klage auf Nichtigerklärung dieses Beschlusses zu erheben — insbesondere wenn sie unmittelbar und individuell von dem Beschluss betroffen war –, diese Gelegenheit jedoch nicht innerhalb der Frist gemäß Artikel 263 AEUV genutzt hat.
republicart.net
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
Arendt donne bien une réponse à cette
question de la validité
qui préoccupe ces critiques, mais avec une réserve importante: contrairement à eux, elle ne pense pas que la validité en elle-même soit le problème central ou la tâche principale du jugement politique - c'est l'affirmation de la liberté humaine qui tient cette place.
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
republicart.net
comme domaine prioritaire
Indem ich die produktive Rolle der Einbildungskraft im Urteilsvermögen in den Vordergrund stelle, greife ich Arendts unvollendetes Projekt der Entwicklung einer Theorie des politischen Urteils auf und weiche zugleich von ihm ab. Trotz ihres starken Vertrauens in Kants dritte Kritik betrachtete sie die Einbildungskraft nie wirklich in ihrer Freiheit, denn sie hielt sie nie für mehr als reproduktiv. Arendts eingeschränkter Blick auf die Einbildungskraft ist umso merkwürdiger, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die reproduktive Einbildungskraft an das Vermögen des Verstandes und damit an Begriffe in einer Weise gebunden ist, die mit ihrer eigenen energischen Zurückweisung der Erkenntnis als Aufgabe des politischen Urteils schwerlich in Einklang zu bringen ist. Eine solche Vernachlässigung des freien Spiels der Einbildungskraft ist einer der Gründe, warum Arendts Reflexionen über das Urteilen geeignet waren, von Denkern wie Habermas, für die sich die Geltung als die einzige unbeantwortete Frage abzeichnet, die Arendts gesamte Darstellung inkohärent werden zu lassen droht, sowohl angeeignet wie auch kritisiert zu werden. Arendt hat eine Antwort auf die Frage der Geltung, die ihre KritikerInnen beschäftigt, allerdings mit einem wichtigen Vorbehalt: Im Unterschied zu diesen hält sie nicht die Geltung an sich für das zentrale Problem oder die zentrale Aufgabe des politischen Urteils sondern die Bejahung der menschlichen Freiheit.
www.swissmem.ch
Montrer texte
Montrer source en cache
Montrer URL avec texte source
La prohibition de faire concurrence a pour objectif d’éviter que l’employé quittant l’entreprise n’exploite en sa faveur ou en faveur d’un nouvel employeur des informations internes ou secrètes, pouvant ainsi nuire aux affaires de son ancien employeur. Outre l’exécution – sur laquelle nous renonçons d’entrer en détail dans cet article – la
question de la validité
d’une prohibition de faire concurrence convenue, se pose.
Comparer pages textes
Comparer pages HTM
Montrer URL avec texte source
Montrer URL avec langue cible
Définir
swissmem.ch
comme domaine prioritaire
Schutzobjekt des Konkurrenzverbotes ist der lautere und faire Wettbewerb. Das Konkurrenzverbot hat den Zweck, dass der aus dem Unternehmen ausscheidende Arbeitnehmer nicht unternehmensinterne, geheimhaltungswürdige Tatsachen zu seinen Gunsten oder zu Gunsten eines neuen Arbeitgebers verwertet und damit den ehemaligen Arbeitgeber wirtschaftlich schädigt. Dabei stellt sich neben der Durchsetzbarkeit – auf welche vorliegend nicht näher eingegangen wird – die Frage der Gültigkeit eines vereinbarten Konkurrenzverbots. Denn ein Unternehmen, welches einem ehemaligen Arbeitnehmer eine konkurrenzierende Tätigkeit verbieten und eine Konventionalstrafe einfordern will, muss den Nachweis erbringen, dass der Arbeitnehmer Einblick in den Kundenkreis oder in Fabrikations- und Geschäftsgeheimnisse hatte und die Verwendung dieser Kenntnisse dem Arbeitgeber erheblich schädigen könnte (vgl. zum Ganzen: Streiff/von Känel, Arbeitsvertrag, N 8 ff. zu Art. 340 OR). Zwischen den geheimhaltungswürdigen Informationen und einem drohenden Schaden muss ein Kausalzusammenhang bestehen.