qui évoluait – German Translation – Keybot Dictionary

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Takumi Takahashi, pilote d'essais du HRC, devançait quant à lui Karel Abraham (Cardion AB Motoracing), Yonny Hernández (Paul Bird Motorsport), Hiroshi Aoyama (Avintia Blusens), Claudio Corti (NGM Mobile Forward Racing) et Bryan Staring, qui évoluait sur la CRT de Go & Fun Honda Gresini.
Tech 3-Rookie Bradley Smith machte sich mit seiner Maschine vertraut und platziert sich derzeit rund 2,3 Sekunden hinter Márquez auf Rang zwölf, gefolgt von Ducati-Pilot Andrea Dovizioso und dem Power Electronics Aspar-Team mit Aleix Espargaró und Randy de Puniet. Pramac Team-Pilot Ben Spies saß ein paar Stunden auf seiner neuen Ducati, musste jedoch wegen Schmerzen in der Schulter vorzeitig aufhören. Er liegt momentan einen Platz vor seinem Teamkollegen Andrea Iannone auf dem 17. Rang.
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Les tribus de la péninsule arabique comptaient également de bons cavaliers, montant leurs destriers pour couvrir de vastes distances sous la chaleur, et pour voyager de pâture en pâture selon leur mode de vie nomade qui évoluait autour du bétail.
Trotz der harschen Lebensbedingungen an der Grenze der afrikanischen und arabischen Wüste gelang es vielen Stämmen und Königreichen, in der relativen Sicherheit dieser abgeschnittenen Region zu florieren. Sie nutzten Pferde nicht nur im Kampf, sondern auch als Transporttiere oder in der Landwirtschaft, was großen Einfluss auf Handel und Produktion vor Ort hatte. Zwar erwiesen sich Kamele in einer so trockenen Gegend als besser geeignet, doch sie kamen überwiegend in Handelskarawanen zum Einsatz, da sie länger ohne Wasser auskommen, aber auch schwerer zu züchten und von berüchtigt schlechtem Gemüt sind. Von allen Wüstenvölkern war die Kavallerie der Namibier die beste. Der römische Historiker Titus Livius beschrieb sie als „die bei weitem besten Reiter Afrikas“. Auch die nubische Kavallerie war beeindruckend und wurde angeblich von Karthagern und Römern als Söldner eingesetzt. Die Stämme der Arabischen Halbinsel waren ebenfalls gute Reiter und legten mit ihren Reittieren große Entfernungen zurück, wenn sie in der Hitze von Weide zu Weide zogen und dabei einen nomadischen Lebensstil entwickelten, in dessen Mittelpunkt das Vieh stand.
  republicart.net  
Contre le refus de démocratie réactionnaire de Hiller, l'anti-parlementarisme de Pfemfert se voulait être une propagation de la démocratie des conseils, contre le pacifisme absolu de la logocratie de Hiller (de la révolution des mots) Pfemfert avançait un anti-militarisme militant qui évoluait de manière de plus en plus révolutionnaire et concrètement vers un communisme des conseils, contre le nationalisme allemand de Hiller, Pfemfert adoptait une position antinationale et anti-antisémite.
Bei solch eindeutiger "Gesinnung" erhebt sich doch die Frage, warum Benjamin die Autoren des "Aktivismus" überhaupt als Linksbürgerliche verkaufen wollte und konnte. Ich vermute, das hängt nicht nur mit der textimmanenten Intention Benjamins, auf die ich noch zurückkommen möchte, sondern vor allem mit den breiteren Aktivitäten eines zweiten Flügels des "Aktivismus" zusammen, der sich zwar selten so nannte, dessen Organ jedoch, die Wochenzeitschrift Die Aktion, in den 1910ern einen nicht unbedeutenden Einfluss auf linksintellektuelle und linksradikale Bewegungen im deutschsprachigen Raum hatte.[14] Die Aktion und ihre ProtagonistInnen betätigten sich zwar auch nicht primär aktivistisch im heutigen Sinn, dafür waren sie aber politisch aktiver und vor allem kantiger als der Kreis um Kurt Hiller. Die Aktion war in ihren ersten Jahren bis Kriegsbeginn neben dem Sturm die führende expressionistische Zeitschrift mit klar antimilitaristischer Tendenz, während des Krieges die einzige oppositionelle Literatur- und Kunstzeitschrift, die mit verdeckendem Schreiben und anderen Mitteln erstaunlich souverän die Zensur umging, und mit dem Ende des Krieges wurde sie mehr und mehr zu einem Organ der linksradikalen Opposition mit einem Naheverhältnis zu Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Ihr Herausgeber und Chefredakteur Franz Pfemfert radikalisierte sich und die Zeitschrift von der Gründung 1911 an über die revolutionären Kriegs- und Nachkriegsjahre bis zu Spartakusaufstand und Räterepublik in mehreren Schüben.[15]
  www.republicart.net  
Contre le refus de démocratie réactionnaire de Hiller, l'anti-parlementarisme de Pfemfert se voulait être une propagation de la démocratie des conseils, contre le pacifisme absolu de la logocratie de Hiller (de la révolution des mots) Pfemfert avançait un anti-militarisme militant qui évoluait de manière de plus en plus révolutionnaire et concrètement vers un communisme des conseils, contre le nationalisme allemand de Hiller, Pfemfert adoptait une position antinationale et anti-antisémite.
Bei solch eindeutiger "Gesinnung" erhebt sich doch die Frage, warum Benjamin die Autoren des "Aktivismus" überhaupt als Linksbürgerliche verkaufen wollte und konnte. Ich vermute, das hängt nicht nur mit der textimmanenten Intention Benjamins, auf die ich noch zurückkommen möchte, sondern vor allem mit den breiteren Aktivitäten eines zweiten Flügels des "Aktivismus" zusammen, der sich zwar selten so nannte, dessen Organ jedoch, die Wochenzeitschrift Die Aktion, in den 1910ern einen nicht unbedeutenden Einfluss auf linksintellektuelle und linksradikale Bewegungen im deutschsprachigen Raum hatte.[14] Die Aktion und ihre ProtagonistInnen betätigten sich zwar auch nicht primär aktivistisch im heutigen Sinn, dafür waren sie aber politisch aktiver und vor allem kantiger als der Kreis um Kurt Hiller. Die Aktion war in ihren ersten Jahren bis Kriegsbeginn neben dem Sturm die führende expressionistische Zeitschrift mit klar antimilitaristischer Tendenz, während des Krieges die einzige oppositionelle Literatur- und Kunstzeitschrift, die mit verdeckendem Schreiben und anderen Mitteln erstaunlich souverän die Zensur umging, und mit dem Ende des Krieges wurde sie mehr und mehr zu einem Organ der linksradikalen Opposition mit einem Naheverhältnis zu Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Ihr Herausgeber und Chefredakteur Franz Pfemfert radikalisierte sich und die Zeitschrift von der Gründung 1911 an über die revolutionären Kriegs- und Nachkriegsjahre bis zu Spartakusaufstand und Räterepublik in mehreren Schüben.[15]
  transversal.at  
Contre le refus de démocratie réactionnaire de Hiller, l'anti-parlementarisme de Pfemfert se voulait être une propagation de la démocratie des conseils, contre le pacifisme absolu de la logocratie de Hiller (de la révolution des mots) Pfemfert avançait un anti-militarisme militant qui évoluait de manière de plus en plus révolutionnaire et concrètement vers un communisme des conseils, contre le nationalisme allemand de Hiller, Pfemfert adoptait une position  antinationale et anti-antisémite.
In den ersten Monaten ihrer Erscheinung, genauer von Heft 3 bis Heft 16, erschien die "Aktion" mit dem programmatischen Zusatztitel "Publikationsorgan der Organisation der Intelligenz für Deutschland".[17] Auch wenn dieser Zusatztitel bald wieder verschwand, die Zeitschrift gewann im Laufe des Jahrzehnts zusehends organisierende Funktion für einen gemischten Zusammenhang von KünstlerInnen und Intellektuellen. Während der literarisch-aktivistische Kreis um Hiller - Benjamin beschreibt das korrekt - eine "beliebige Anzahl von Privatexistenzen [umfasste], ohne den mindesten Anhalt für ihre Organisierung zu bieten"[18], war Franz Pfemfert Drehscheibe nicht nur der Aktion, sondern auch einer Reihe anderer Versuche der "Organisation der Intelligenz": Nach dem Start der Aktion als Wochenzeitschrift im Februar 1911 folgte 1912 die Verlagsgründung: Zuerst verlegte Pfemfert expressionistische Literatur, ab 1916 kamen mit der "Politischen Aktions-Bibliothek" Revolutionstexte von Lenin, Marx, Liebknecht und anderen hinzu. Schließlich erkannte Pfemfert auch die Notwendigkeit für einen realen Ort, eine Öffentlichkeit jenseits des Gedruckten, und eröffnete 1917 mit seiner Frau Alexandra Ramm-Pfemfert und deren Schwester die Berliner "Aktionsbuchhandlung", die für Ausstellungen und Veranstaltungen offen stand.
  eipcp.net  
Contre le refus de démocratie réactionnaire de Hiller, l'anti-parlementarisme de Pfemfert se voulait être une propagation de la démocratie des conseils, contre le pacifisme absolu de la logocratie de Hiller (de la révolution des mots) Pfemfert avançait un anti-militarisme militant qui évoluait de manière de plus en plus révolutionnaire et concrètement vers un communisme des conseils, contre le nationalisme allemand de Hiller, Pfemfert adoptait une position  antinationale et anti-antisémite.
In den ersten Monaten ihrer Erscheinung, genauer von Heft 3 bis Heft 16, erschien die "Aktion" mit dem programmatischen Zusatztitel "Publikationsorgan der Organisation der Intelligenz für Deutschland".[17] Auch wenn dieser Zusatztitel bald wieder verschwand, die Zeitschrift gewann im Laufe des Jahrzehnts zusehends organisierende Funktion für einen gemischten Zusammenhang von KünstlerInnen und Intellektuellen. Während der literarisch-aktivistische Kreis um Hiller - Benjamin beschreibt das korrekt - eine "beliebige Anzahl von Privatexistenzen [umfasste], ohne den mindesten Anhalt für ihre Organisierung zu bieten"[18], war Franz Pfemfert Drehscheibe nicht nur der Aktion, sondern auch einer Reihe anderer Versuche der "Organisation der Intelligenz": Nach dem Start der Aktion als Wochenzeitschrift im Februar 1911 folgte 1912 die Verlagsgründung: Zuerst verlegte Pfemfert expressionistische Literatur, ab 1916 kamen mit der "Politischen Aktions-Bibliothek" Revolutionstexte von Lenin, Marx, Liebknecht und anderen hinzu. Schließlich erkannte Pfemfert auch die Notwendigkeit für einen realen Ort, eine Öffentlichkeit jenseits des Gedruckten, und eröffnete 1917 mit seiner Frau Alexandra Ramm-Pfemfert und deren Schwester die Berliner "Aktionsbuchhandlung", die für Ausstellungen und Veranstaltungen offen stand.
  www.eurotopics.net  
"Soljenitsyne était un grand polémiste qui évoluait à contre-courant, ce qui lui a valu de fervents admirateurs mais aussi des ennemis, pas seulement dans les rangs du régime, mais aussi parmi les intellectuels, qui mettaient en doute son idéologie, son comportement personnel et la portée artistique de son œuvre. Soljenitsyne a porté un regard sans œillères sur son pays mais ses prises de position étaient souvent contradictoires, parfois superficielles, et tournaient toujours autour du la particularité russe, ce qui le rapprochait de la tradition slavophile. Dans sa conversion à la foi, il ne s'est jamais efforcé de baser sur une théologie moderne mais s'est contenté de procéder à un retour élégiaque à l'orthodoxie antique."
Gestern starb der russische Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn in Moskau. Die Tageszeitung La Repubblica erinnert an das ereignisreiche Geschichte des Schriftstellers: "Solschenizyn hat fünf Leben gelebt, zu Beginn seiner Karriere als Patriot, dann als Gefangener in stalinistischen Lagern, anschließend als glänzender Dissident, dann als Verbannter und Emigrant und schließlich als Prophet, der in die Heimat zurückkehrt." Sein Werk sei jedoch nicht unumstritten gewesen. "Solschenizyn war ein großer Polemiker, der gegen den Strom schwamm, was ihm glühende Verehrer, aber auch Feinde bescherte, nicht nur in den Reihen des Regimes, sondern auch seitens Intellektueller, die seine Ideologie, seine persönliche Verhaltensweise und die künstlerische Tiefe seines Werkes bezweifelten. Solschenizyn hat sein Land ohne Scheuklappen betrachtet, aber seine Stellungnahmen waren oft widersprüchlich, nicht selten oberflächlich und kreisten immer mehr um die Obsession von der russischen Besonderheit, was ihn in die Nähe der slavophilen Tradition rückte. In seiner Bekehrung zum Glauben hat er nicht die Möglichkeit wahrgenommen, auf einer moderneren Theologie zu gründen, sondern begnügte sich mit einem elegischen Rückzug in die antike Orthodoxie."