qui conduisent à des – Deutsch-Übersetzung – Keybot-Wörterbuch

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Keybot      21 Ergebnisse   19 Domänen   Seite 3
  atoll.pt  
Le pays tout entier est enveloppé dans une épaisse forêt de châtaigniers et de hêtres, où vous pouvez marcher ou peut-être chercher des champignons. Il ya de nombreux sentiers qui conduisent à des flux et des bâtiments de vieilles pierres.
Das ganze Land ist eingehüllt in einem dichten Wald mit Kastanien und Buchen, wo man zu Fuß oder können vielleicht Pilze suchen. Es gibt viele Wege, die zu Bächen und alten Steinhäusern führen.
  www.altabox.net  
Identifie et corrige les erreurs de configuration qui conduisent à des violations de sécurité ou des interruptions de service
Findet und repariert Konfigurationsfehler, die zu Sicherheitsverletzungen oder Ausfallzeiten führen
  tubepornplus.com  
Dans l'allée de l'entrée, il y a différents patios qui conduisent à des terrasses panoramiques, ou les invités peuvent se relaxer avec un verre de bon vin.
Neben der Eingangsallee sind die Patios, die zu den Panorama-Terrassen führen, wo Gäste sich mit einem Glas Wein entspannen können.
  hearhear.org  
Nous avons également mis en œuvre un Système de Gestion de la Qualité (QMS) orienté client, qui décrit les processus qui conduisent à des produits de haute qualité et un service client pour lequel Graco est reconnu.
Wir haben auch ein Qualitätsmanagement-System (QMS), basierend auf Kundenorientierung, welches Prozesse beschreibt und implementiert, die zu den qualitativ hochwertigen Produkten und Kundenservice führen für die Graco bekannt ist.
  www.orderofmalta.int  
Au Vietnam, l’un des pays les plus exposés aux catastrophes naturelles au monde, l’organisation mondiale de secours de l’Ordre de Malte, Malteser International, mène des projets de réduction des risques liés aux catastrophes pour préparer la population locale aux potentielles catastrophes futures. Les villages côtiers affrontent de fréquentes tempêtes tropicales qui conduisent à des inondations […]
S. Exz. der Ehrwürdige Balli Fra´ Gherardo Hercolani Fava Simonetti hat aus Gesundheitsgründen dem Fürsten und Großmeister seinen Rücktritt als Großkomtur erklärt. Gem. Art. 159 des Codex haben der Fürst und Großmeister und der Souveräne Rat in der Sitzung vom 6. und 7. Dezember S. Exz. Fra´ Carlo d´Ippolito di Sant´Ippolito, Groß-Justizkreuz und Mitglied des […]
  www.seco.admin.ch  
Dans sa décision, le Conseil fédéral suivra le principe selon lequel les dispositions suisses divergentes qui conduisent à des entraves techniques au commerce ne seront maintenues que de manière encore plus restrictive, à savoir seulement dans les cas où elles sont justifiées par la sauvegarde d'intérêts publics prépondérants.
Im Rahmen der Vernehmlassung wurden auch Anträge für allfällige Ausnahmen vom Cassis-de-Dijon-Prinzip zur Diskussion gestellt. Diese werden derzeit auf ihre Vereinbarkeit mit dem THG geprüft und dem Bundesrat im September zum Entscheid vorgelegt. Bei seinem Entscheid wird sich der Bundesrat vom Prinzip leiten lassen, dass abweichende schweizerische Bestimmungen, welche zu technischen Handelshemmnissen führen, in Zukunft noch restriktiver festgelegt werden, d.h. nur dann, wenn ohne diese öffentliche Interessen gefährdet wären. Die konsequente Beseitigung schweizerischer Sondervorschriften stellt gleichzeitig eine wichtige Massnahme zur Verhinderung der Inländerdiskriminierung dar. Da mit der Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips in der Schweiz künftig auch Produkte in Verkehr gebracht werden können, die nicht den schweizerischen Produktevorschriften entsprechen, sondern jenen eines EG- bzw. EWR-Mitgliedstaates, sollen zusätzliche Massnahmen geprüft werden, um Kostennachteile für Schweizer Hersteller bestmöglich zu verhindern bzw. abzubauen.
  www.alpiq.com  
En effet, de nombreux amateurs de randonnées ont profité de l'action «Montre-nous la force hydroélectrique» pour explorer les itinéraires proposés par Alpiq qui conduisent à des barrages de retenue ainsi qu'à des centrales électriques et ont mis en ligne de splendides photos sur Facebook.
Seit Sommer 2011 können Sie mit Alpiq die spannende Welt der Wasserkraft entdecken. Denn mit der Aktion "Zeig uns die Wasserkraft" haben viele Wanderfreunde die von Alpiq vorgeschlagenen Routen zu Stauseen und Kraftwerken erkundet – und auf Facebook beeindruckende Fotos hochgeladen. Auch wenn die Aktion bereits erfolgreich beendet ist, laden wir ab Frühjahr 2012 wieder in die Berge ein und zeigen auf www.alpiq.ch schon jetzt unsere Ausflüge, Rundwege und Rundfahrten in den Walliser und Waadtländer-Alpen – Restaurant- und Übernachtungstipps sowie Hinweise auf Sehenswürdigkeiten inklusive.
  transversal.at  
Par conséquent, Bourdieu s’intéresse d’emblée aux facteurs qui conduisent à des normalités différentes dans un seul et même champ social, et aux rapports de forces que ces diverses normalités entretiennent entre elles.
Bourdieu interessiert sich für die schon von Wittgenstein und Heidegger ins Zentrum gestellte Trivialität, dass der Mensch ein abgerichtetes Gewohnheitstier ist, nur nebensächlich und ohne abfällig auf die damit umschriebenen Tiere herabzuschauen. Für Bourdieu ist diese Trivialität in ihrer Allgemeinheit nur der Augsangspunkt für das Erforschen sehr spezifischer ein-normalisierter Regeln. Anstatt zu sagen, was zum menschlichen Handeln as such gehört, rekonstruiert Bourdieu gruppen- und klassenspezifisch normierte Gewohnheiten und macht damit auf dreierlei aufmerksam: Viel wichtiger als die allzu menschliche Tatsache, dass Gewohnheiten uns strukturieren, ist es, herauszubekommen, welche verschiedenen Umgangsnormen es auf ein und demselben Praxisfeld gibt, was die Faktoren sind, die die Grenzen zwischen diesen verschiedenen Umgängen festlegen, und welche warum die größte Prägekraft besitzen. So lautet etwa das Ergebnis der Museumsstudie von Bourdieu und Darbel,[5] dass das Elternhaus bezüglich der Frage, wer im Erwachsenenalter ins Museum geht, viel entscheidender ist als die Schule; schulische Einflüsse aber nachhaltiger sind als edukatorische Programme seitens der Museen; dass die Zugänglichkeit der Museen in Polen anders funktioniert als in den Niederlanden oder in Frankreich. Bourdieu interessiert sich also von Anfang an für die Faktoren, die zu verschiedenen Normalitäten auf ein und demselben sozialen Feld führen, und für die Frage, in welchen Machtverhältnissen diese unterschiedlichen Normalitäten zueinander stehen. Dabei kommt auch die Tatsache, dass Bourdieu bestimmte Praxisfelder und nicht andere untersucht, einem Urteil gleich: Dass nämlich an diesen Stellen das Explizieren der Spielregeln besonders notwendig ist, weil der Schein des Natürlichen sich hier hartnäckig und mit struktureller Gewalt einquartiert hat.
  eipcp.net  
Par conséquent, Bourdieu s’intéresse d’emblée aux facteurs qui conduisent à des normalités différentes dans un seul et même champ social, et aux rapports de forces que ces diverses normalités entretiennent entre elles.
Bourdieu interessiert sich für die schon von Wittgenstein und Heidegger ins Zentrum gestellte Trivialität, dass der Mensch ein abgerichtetes Gewohnheitstier ist, nur nebensächlich und ohne abfällig auf die damit umschriebenen Tiere herabzuschauen. Für Bourdieu ist diese Trivialität in ihrer Allgemeinheit nur der Augsangspunkt für das Erforschen sehr spezifischer ein-normalisierter Regeln. Anstatt zu sagen, was zum menschlichen Handeln as such gehört, rekonstruiert Bourdieu gruppen- und klassenspezifisch normierte Gewohnheiten und macht damit auf dreierlei aufmerksam: Viel wichtiger als die allzu menschliche Tatsache, dass Gewohnheiten uns strukturieren, ist es, herauszubekommen, welche verschiedenen Umgangsnormen es auf ein und demselben Praxisfeld gibt, was die Faktoren sind, die die Grenzen zwischen diesen verschiedenen Umgängen festlegen, und welche warum die größte Prägekraft besitzen. So lautet etwa das Ergebnis der Museumsstudie von Bourdieu und Darbel,[5] dass das Elternhaus bezüglich der Frage, wer im Erwachsenenalter ins Museum geht, viel entscheidender ist als die Schule; schulische Einflüsse aber nachhaltiger sind als edukatorische Programme seitens der Museen; dass die Zugänglichkeit der Museen in Polen anders funktioniert als in den Niederlanden oder in Frankreich. Bourdieu interessiert sich also von Anfang an für die Faktoren, die zu verschiedenen Normalitäten auf ein und demselben sozialen Feld führen, und für die Frage, in welchen Machtverhältnissen diese unterschiedlichen Normalitäten zueinander stehen. Dabei kommt auch die Tatsache, dass Bourdieu bestimmte Praxisfelder und nicht andere untersucht, einem Urteil gleich: Dass nämlich an diesen Stellen das Explizieren der Spielregeln besonders notwendig ist, weil der Schein des Natürlichen sich hier hartnäckig und mit struktureller Gewalt einquartiert hat.