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Kartir, un prêtre de Zoroastrian cherchant à confirmer Zoroastrianism comme religion d'état de Sasanian, le successeur de Shahpuhr persuadé deuxièmes, Vahram I, à arrêter et exécuter Mani. Les empereurs de Sasanid se sont vus comme successeurs aux empereurs de la dynastie pré-Grecque d'Achaemenian qui avait fait à Perse une puissance du monde.
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Nachdem Ardeshir I, dasdie Parthian Arsacid Dynastie in 224 A.D. besiegte und verdrängte, nahm Sasanian Persien in Angriff, die östlichen Provinzen des römischen Reiches aber wurde zurück von allen als Armenien gefahren. Das Kushan Reich fiel zu den Armeen Ardeshirs in 241 A.D., obwohl ein Rest in der Kabul Senke bis das 11. Jahrhundert A.D gedauert haben kann. Vor der Gewinnung der politischen Energie, war die Sasanid Familie erbliche Priester von Anahita, eine iranische Wassergöttin gewesen, die später mit Ahura Mazda, der Zoroastrian Hauptgott, im Magian Kult verbunden ist. Zoroastrianism in der Magian Form wurde die amtliche Religion des Sasanian Reiches. Jedoch eine andere Hauptreligion, Manichaeism, geerschienen während der Herrschaft von Shahpuhr I (242-273 A.D.), als einem persischen Prophet, der Mani genannt wurde, Erlaubnis gegeben wurde zu predigen. Kartir, ein Zoroastrian Priester, der, Zoroastrianism als die Sasanian Zustandreligion zu unterstützen, überzeugten Shahpuhrs zweiter Nachfolger, Vahram I sucht, Mani festzuhalten und durchzuführen. Die Sasanid Kaiser sahen sich als Nachfolger zu den Kaisern der vor-Griechischen Achaemenian Dynastie, die Persien eine Weltenergie gebildet hatte. Ihr militärischer Angriff verwies gegen das Romans, Armenians, Kushans, und andere sollten das persische Reich zu seiner ehemaligen Größe wieder herstellen.
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