superficie de la ville – German Translation – Keybot Dictionary

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Les lacs d’Olsztyn couvrent une superficie totale de 725 hectares et constituent huit pour cent de la superficie de la ville. En outre, pratiquement en son milieu coule la Lyna, alimenté par deux affluents – le Wadąg et le ruisseau Kortówka.
Die Seen von Olsztyn befinden sich auf einer Gesamtfläche von ca. 725 ha und nehmen damit acht Prozent der Stadtfläche in Anspruch. Außerdem fließt der Fluss Łyna quasi durch die Stadtmitte, von zwei Zuflüssen gestärkt – dem Fluss Wadąg und dem Bach Kortówka. Auch die nächste Umgebung von Olsztyn ist reich an Gewässern und Wasserläufen.
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Cannaregio est un des quartiers les plus populaires de Venise, il occupe une grande partie de la superficie de la ville au nord du Grand Canal. Il présente une artère principale d'eau appelée le canal de Cannaregio, il relie le Grand Canal avec la lagune vénitienne.
Cannaregio ist eine der bekanntesten Gegenden von Vendig, die den größten Teil nördlich des Gran Canal einnimmt. Der sich dort befindende Kanal der zu den Hauptwasserstraßen gehört, heißt Cannaregio Canal. Er verbindet den Grand Canal mit der Venezianischen Lagune.
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Un tiers de la superficie de la ville est constitué d'une zone forestière appartenant au sanctuaire shinto, deux fois millénaire, d'Ise Jingu, considéré comme le centre religieux et spirituel du Japon.
Die Stadt Ise, die im südlichen Bereich der Präfektur Mie am Rand der Ise Bucht in Zentraljapan liegt, hat eine Einwohnerzahl von etwa 130.000 Personen und eine Ausdehnung von 179 Quadratkilometern. Ein Drittel der Stadt Ise ist Waldgebiet im Besitz des Ise Jingu, ein über 2000 Jahre alter, historischer Shinto Schrein, der auch als Japan's religiöses und spirituelles Zentrum angesehen wird. Die Stadt Ise und der Ise Jingu sind Ziel von fast 7 Millionen Besuchern jährlich. Die meisten davon kommen, um Japan's Vorfahren ihren Respekt zu bezeugen und für Frieden, Sicherheit und Wohlstand zu beten.
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Une étude réalisée sur mandat de l’Office fédéral du développement territorial (ARE) et de l’Office fédéral de l’environnement, des forêts et du paysage (OFEFP) donne pour la première fois un aperçu actuel des friches industrielles: en Suisse, le potentiel inexploité des zones industrielles s’étend sur 17 millions de mètres carrés. Ce chiffre correspond à la superficie de la ville de Genève et de ses environs, qui rassemblent 190 000 habitants et offrent 140 000 places de travail.
Eine von den Bundesämtern für Raumentwicklung (ARE) und Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) in Auftrag gegebene Studie schafft nun zum ersten Mal eine aktuelle Übersicht über die Industriebrachen: In der Schweiz schlummert ein Potenzial ungenutzter Industrieflächen von 17 Mio. Quadratmetern. Das entspricht der Fläche der Stadt Genf und ihrem Umland mit 190'000 Einwohnern und 140'000 Arbeitsplätzen. Rund 80 Prozent der Brachflächen befinden sich in den urbanen Gebieten des Mittellandes. Bei mehr als der Hälfte der Areale wohnt je über eine halbe Million Einwohner im Umkreis von 30 Autominuten. In den ungenutzten Arealflächen liegt ein Einnahmenpotenzial von 1,5 Mia. Franken pro Jahr. Den Standortgemeinden entgehen durch die Unternutzung der Areale Steuergelder von jährlich 150 bis 500 Millionen Franken.