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Es ist in der Tat sehr wichtig, dass die Vertreter der neuen Generationen, die in den biblischen Gebieten leben, bei der Synode angehört werden, deren Thema lautet: „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“. Die lateinischen und katholischen orientalischen Kirchen dieser Region haben in großem Maß auf die vorausgehende Befragung geantwortet. Ich muss sagen, dass es der Mutterkirche in Jerusalem, das heißt der lateinischen Diözese, die sich von Jordanien bis Zypern ausdehnt, besonders am Herz lag, sich an der vorbereitenden Reflexion zu dieser Synode zu beteiligen. Der Apostolische Administrator des Lateinischen Patriarchates von Jerusalem, Msgr. Pierbattista Pizzaballa schickte mir wesentliche Informationen und erklärte mir zum Beispiel, dass Gebetsabende für Jugendliche mit dem Ziel organisiert werden, sich zum Thema der Synode auszutauschen und zu beten, dass sie viel Frucht bringt. Ich wurde übrigens eingeladen, im Frühjahr vor den Jugendlichen im Heiligen Land zu sprechen, die dieses internationale Treffen, das von Papst Franziskus in die Wege geleitet wurde, mit Begeisterung erwarten trotz der großen Schwierigkeiten, in der sie selbst und ihre Familien leben. Zwei dieser Jugendlichen werden zur Vorsynode kommen, die wir in der Woche vom 19. bis 24. März in Rom organisieren. Alle Teilnehmer an dieser Vorsynode haben den Auftrag, von der Situation der jungen Menschen in ihrem Land Zeugnis zu geben, und natürlich wird man den Gesandten aus dem Heiligen Land besonders aufmerksam zuhören.
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