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Ich weiß nicht, ob es diesen Druck ausgehend von der Pharmaindustrie gibt oder nicht, aber ich nehme an, dass sie “besorgt” über die Besonderheiten dieser Verbindungen sind. Zwar trifft es zu, dass es bereits ein in Spanien zugelassenes Medikament auf Cannabinoidbasis (Sativex) gibt, doch beschränkt sich die Zulassung für die soziale Scherheit auf die Kontrolle der Spastizität bei Patienten mit Multipler Sklerose, die auf herkömmliche Therapien nicht ansprechen. Andere Patienten, die ebenso von diesem Medikament profitieren könnten, darunter Patienten mit chronischen Schmerzen, mit entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen, refraktärer Epilepsie oder Krebs, müssen sich auf eine wahre Schatzsuche begeben, um dieses Produkt als schmerzstillendes Mittel zu erhalten, und wenn sie das endlich geschafft haben (was nicht gerade einfach ist), müssen sie es aus der eigenen Tasche bezahlen, was nicht ganz unwichtig ist, da das Produkt extrem teuer ist. Aufgrund dieser Situation haben die Patienten beschlossen, nicht mehr auf die Durchführung von klinischen Studien zu warten (die als grünes Licht den Einsatz von Medikamenten signalisieren, die jene Pharmaunternehmen dann herstellen), sondern begonnen, Produkte zu benutzen, die eine andere Art von Lieferanten bedeuten. Das meine ich, wenn ich von den „Besonderheiten“ dieser Verbindungen spreche: Praktisch jeder kann sein Arzneimittel selbst herstellen und das beunruhigt die Pharmaunternehmen sehr.
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