syndic de la ville – Traduction en Allemand – Dictionnaire Keybot

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  profamilia.ch  
Laurent Wehrli, Syndic de la Ville de Montreux, membre du Grand Conseil du Canton de Vaud, ancien président de Pro Familia Vaud - élu en 2006 et réélu en 2010
Laurent Wehrli, Stadtpräsident von Montreux, Mitglied des Grand Conseil du Canton de Vaud, ehemaliger Präsident der Pro Familia Vaud
  www.cinematheque.ch  
Daniel Brélaz, Syndic de la ville de Lausanne
Danie Brélaz, Bürgermeister der Stadt Lausanne.
  www.swisstourfed.ch  
Outre son activité de Conseiller national et de membre de la Commission de l’économie et des redevances (CER), Dominique de Buman est également président de la Fédération suisse du tourisme (FST) et vice-président du PDC suisse. Il a aussi été pendant plus de dix ans syndic de la ville de Fribourg.
Dominique de Bumann ist neben seiner Tätigkeit als Nationalrat und Mitglied der Kommission Wirtschaft und Abgaben (WAK) auch Präsident des STV und Vizepräsident der CVP Schweiz. Während zehn Jahren war er ferner Stadtpräsident von Freiburg.
  2 Résultats www.unifribourg.ch  
Le Recteur Guido Vergauwen, le Syndic de la Ville Pierre-Alain Clément, Fabien Truffer de l'Association générale des étudiant-e-s de Fribourg (AGEF), ainsi que les doyens des 5 facultés prendront brièvement la parole pour saluer personnellement les étudiant-e-s.
Rektor Guido Vergauwen, Stadtamman Piere-Alain Clément, Fabien Truffer von der Allgemeinen Studierendenschaft Freiburg (AGEF) sowie die Dekane der 5 Fakultäten werden die Studierenden mit kurzen Ansprachen persönlich begrüssen. Den ganzen Morgen stellen sich zudem die verschiedenen Studierendenorganisationen und Dienststellen an den beiden Universitätsgebäuden Miséricorde und Pérolles II vor.
  www.promfr.ch  
Le Comité de pilotage politique, co-présidé par le Directeur de l’économie et de l’emploi Beat Vonlanthen et le Syndic de la Ville de Fribourg Pierre-Alain Clément, a pris ses premières décisions stratégiques pour le futur Parc technologique et d’innovation de Fribourg.
Der politische Steuerungsausschuss, der gemeinsam von Volkswirtschaftsdirektor Beat Vonlanthen und dem Ammann der Stadt Freiburg Pierre-Alain Clément präsidiert wird, hat erste strategische Entscheide für den künftigen Technologie- und Innovationspark Freiburg gefällt. Er hat eine Projektleitung unter dem Vorsitz von Jean-Luc Mossier, Direktor der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg, mit der Konstituierung eines Projektteams beauftragt. Mehrere spezialisierte Arbeitsgruppen werden ihre Arbeit unter der Führung der Projektleitung beginnen. Der Kanton und die Stadt bleiben Eigentümer der Infrastruktur des künftigen Technologie- und Innovationsparks Freiburg.
  www.krakow-hotels.org  
Ce projet d’envergure fut porté par plusieurs personnalités du monde culturel et politique: l’artiste français Jean Lurçat, initiateur du renouveau de la tapisserie auprès des lissiers de son pays, Pierre Pauli, commissaire général de la Biennale et futur conservateur du Musée des arts décoratifs, Paul-Henri Jaccard, directeur de l’Association des Intérêts de Lausanne, Georges-André Chevallaz, syndic de la Ville de Lausanne et René Berger, directeur du Musée des Beaux-Arts.
Das im Juni 1961 in Lausanne gegründete Centre international de la Tapisserie Ancienne et Moderne (CITAM) hatte sich zum Ziel gesetzt, durch die Organisation internationaler Tapisserie-Biennalen die Vitalität und Kreativität der Textilkunst zu beweisen, zu dokumentieren und vor allem öffentlich zu präsentieren. Dieses ehrgeizige Projekt wurde von mehreren Persönlichkeiten der kulturellen und politischen Welt getragen. Zu ihnen gehörten der französische Künstler Jean Lurçat, Initiator der Erneuerung der Tapisserie in den Wirkmanufakturen seines Landes, Pierre Pauli, Chefkurator der Biennale und künftiger Konservator des Musée des arts décoratifs, Paul-Henri Jaccard, Direktor der Association des Intérêts de Lausanne, Georges-André Chevallaz, Syndic der Stadt Lausanne, und René Berger, Direktor des Musée cantonal des Beaux-Arts.
  www.ja-zur-familie.ch  
Le président de Pro Familia Suisse Laurent Wehrli, Syndic de la ville de Montreux souligne l’importance de cet article constitutionnel pour toutes les familles et pour l’ensemble de la société. Grâce à cet article constitutionnel, les familles auront effectivement le libre choix dans l’organisation de leur vie familiale et professionnel.
Der Dachverband der Familienorganisationen Pro Familia Schweiz hat an der heutigen Medienkonferenz in Bern gemeinsam mit ihren Mitgliederorganisationen die Abstimmungskampagne zugunsten des neuen Bundesverfassungsartikels Familienpolitik lanciert. Volk und Stände werden sich am 3. März 2013 dazu äussern. Die Kampagne wird unter dem Slogan „Ja zur Familie“ geführt. Der Präsident von Pro Familia Schweiz, Laurent Wehrli, Präsident der Stadt Montreux, unterstreicht die Bedeutung des neuen Bundesverfassungsartikels für die Familien und für die Gesellschaft. Nur ein eigener Bundesverfassungsartikel wird der Bedeutung der Wahlfreiheit der Familien bei der Ausgestaltung ihres familialen und beruflichen Alltags gerecht. Diese Wahlfreiheit ist sehr wichtig. Es gilt, eine Familienpolitik zu fördern, damit Eltern Erziehungs- und Erwerbsarbeit nach ihren Vorstellungen organisieren können. Dies bedeutet auch Verständnis, Respekt und Akzeptanz von anderen Familienmodellen. „Ja zur Familie“ heisst deshalb auch Ja zur Wahlfreiheit der Familie: Der Verfassungsartikel zur Familienpolitik unterstreicht die Bedeutung der Wahlfreiheit. Drei Punkte bekräftigen die Bedeutung der Wahlfreiheit:
  www.unifr.ch  
Parmi les invités, on notera la participation de Jean-Daniel Dessonaz, archiviste de la Ville de Fribourg, Marcel Piérart, Doyen de la Faculté des Lettres et Dominique de Buman, Syndic de la Ville de Fribourg.
Am 4. Juni besteht im Rahmen einer Buchvernissage die Möglichkeit, ein am 28. Juni 1249 angenommenes Rechtsdokument zu ergründen : Die Freiburger Handfeste, die erste Verfassung in der Region. Der neue Band des Universitätsverlags Freiburg, der lateinische, deutsche und französische Texte enthält, ist mit Beiträgen zum europäischen Kontext der Epoche, kritischen Editionen der deutschen und französischen Übersetzungen und einer Studie zum rechtlichen Einfluss des Dokuments auf die folgenden Jahrhunderte angereichert. Das Interesse an der Handfeste geht weit über Freiburg hinaus; sie ist auch ein wichtiges Bindeglied für die Rekonstruktion der verlorenen ältesten Rechtsaufzeichungen des breisgauischen Freiburgs, der Mutterstadt des helvetischen Freiburgs. Die Buchvernissage findet am Mittwoch, dem 4. Juni, von 17.00 bis 17.20 Uhr in der Kinderstube statt. Anwesend sind unter anderem Jean-Daniel Dessonaz, Archivar der Stadt Freiburg, Marcel Piérart, Dekan der philosophischen Fakultät, und Dominique de Buman, Stadtamman von Freiburg. Die Freiburger Handfeste von 1249. Edition und Beiträge zum gleichnamigen Kolloquium 1999, hg. von Hubert Foerster und Jean-Daniel Dessonaz (Scrinium Friburgense 16), Freiburg 2003, 406 S. mit 5 Abb. und 5 Taf. CHF 98.-- Editions Universitaires, Fribourg/Suisse; ISBN 3-7278-1393-8 Information Christoph Flüeler Tel. (026) 300 79 16 christophe.flueler@unifr.ch Quelle Service Presse + Communication Roberto Induni, Tel. (026) 300 70 34
  unifr.ch  
Parmi les invités, on notera la participation de Jean-Daniel Dessonaz, archiviste de la Ville de Fribourg, Marcel Piérart, Doyen de la Faculté des Lettres et Dominique de Buman, Syndic de la Ville de Fribourg.
Am 4. Juni besteht im Rahmen einer Buchvernissage die Möglichkeit, ein am 28. Juni 1249 angenommenes Rechtsdokument zu ergründen : Die Freiburger Handfeste, die erste Verfassung in der Region. Der neue Band des Universitätsverlags Freiburg, der lateinische, deutsche und französische Texte enthält, ist mit Beiträgen zum europäischen Kontext der Epoche, kritischen Editionen der deutschen und französischen Übersetzungen und einer Studie zum rechtlichen Einfluss des Dokuments auf die folgenden Jahrhunderte angereichert. Das Interesse an der Handfeste geht weit über Freiburg hinaus; sie ist auch ein wichtiges Bindeglied für die Rekonstruktion der verlorenen ältesten Rechtsaufzeichungen des breisgauischen Freiburgs, der Mutterstadt des helvetischen Freiburgs. Die Buchvernissage findet am Mittwoch, dem 4. Juni, von 17.00 bis 17.20 Uhr in der Kinderstube statt. Anwesend sind unter anderem Jean-Daniel Dessonaz, Archivar der Stadt Freiburg, Marcel Piérart, Dekan der philosophischen Fakultät, und Dominique de Buman, Stadtamman von Freiburg. Die Freiburger Handfeste von 1249. Edition und Beiträge zum gleichnamigen Kolloquium 1999, hg. von Hubert Foerster und Jean-Daniel Dessonaz (Scrinium Friburgense 16), Freiburg 2003, 406 S. mit 5 Abb. und 5 Taf. CHF 98.-- Editions Universitaires, Fribourg/Suisse; ISBN 3-7278-1393-8 Information Christoph Flüeler Tel. (026) 300 79 16 christophe.flueler@unifr.ch Quelle Service Presse + Communication Roberto Induni, Tel. (026) 300 70 34