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Comme on peut le voir ici, l’introduction de nouveaux acteurs dans l’entreprise a des conséquences bien plus importantes que ce qu’il paraît en première analyse, car on agit peu à peu sur les systèmes de valeurs de l’entreprise, donc, à terme, sur la manière dont les objectifs stratégiques seront réalisés.
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Die Geschäftswelt ist einem so raschen Wandel unterworfen, dass die Mitarbeitenden eines Unternehmens künftige Herausforderungen kaum zu erahnen vermögen. Lediglich die Führungskräfte sind bisweilen in der Lage, Antworten auf diese Frage zu finden und die bevorstehenden Änderungen intuitiv wahrzunehmen. Auf dieser Basis schliessen sie auf den Typ von Kompetenzen, die ihnen kurz- und mittelfristig zur Verfügung stehen müssen. Soweit es sich um neue Kompetenzen handelt, laufen sie auf komplexere Profile und höhere Leistungsfähigkeit hinaus. Jede Rekrutierung wirkt sich denn auch auf die Atmosphäre, die Ausstrahlung und das Know-how des Unternehmens aus. Vor allem aber bringt der Einsatz neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Mentalitäten, andere Denkweisen und allenfalls ungewohnte Ideen mit sich, die sich zu innovativen Kräften von morgen entwickeln können. Das Auftauchen neuer Akteure innerhalb eines Unternehmens hat also sichtlich einschneidendere Folgen, als eine erste Analyse vermuten liesse, weil man nach und nach auf die im Unternehmen herrschenden Wertvorstellungen Einfluss nimmt – und also letztlich auf die Art, wie die strategischen Ziele erreicht werden. Aus diesem Grund sollten sich die Führungskräfte ganz persönlich stärker in die Selektionsprozesse ihrer neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbringen, um die Kontrolle darüber zu behalten, in welche Richtung sich die Wertvorstellungen in ihrem Unternehmen entwickeln. Sie würden dann, nicht unähnlich einem Sportdirektor beim Zusammenstellen seines Teams, zu hoch entwickelten Tools greifen, die weit über einfache Verhaltensanalysen hinausgehen. Sich persönlich zu engagieren und dabei die neuen Evaluationsmethoden und die aktuellen Instrumente zur gezielten Talentsuche kennenzulernen, würde ihnen zahlreiche Vorteile bescheren, in erster Linie und von allem Anfang an einen besser informierten und verantwortungsvolleren Bezug zu denen, die sie heute noch als «meine Kaderleute» bezeichnen. Sie würden sie unter anderen, wesentlich subtileren Gesichtspunkten erfassen, mit ihnen auf der Ebene ihrer Denkweise kommunizieren und verstünden zugleich, weshalb und wie jeder Einzelne sich einfügt und funktioniert, kurz, sie würden zu echten Partnern. Weil sie für die unterschiedlichen Denkweisen ein feineres Sensorium entwickeln könnten, wären sie in der Lage, die im Hintergrund wirkenden Mechanismen von Verhaltensänderungen viel präziser zu erfassen. Sie könnten also in einer Haltung gegenseitigen Ver
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