troisième problème – German Translation – Keybot Dictionary
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Troisième problème
lié au doublement du volume des données (une fois de plus…) réglé avec un DXi plus puissant
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Drittes Problem: Verdoppelung des Datenvolumens. Erneut gelöst mit einer (erweiterten) DXI
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La
troisième problème
était l’écriture elle-même, ou plus précisément la mise en forme. Le formatage est assez simple sur Microsoft Word, si les modèles intégrés conviennent parfaitement à vos besoins (et pour la plupart d’entre nous, c’est rarement le cas).
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Das dritte Problem war das Schreiben an sich oder genauer gesagt das Formatieren. Solange die integrierten Vorlagen perfekt den eigenen Bedürfnissen entsprechen, ist das Formatieren in Microsoft Word recht einfach (für die meisten von uns ist das jedoch eher selten der Fall). Sie können die Vorlagen mit Ihren eigenen Formatvorlagen aktualisieren, dies ist jedoch wirklich nicht so einfach. Das Formatieren in Microsoft Word ist folglich keine leichte Aufgabe.
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Avec l'augmentation et en particulier l'acceptation d'initiatives populaires qui éraflent le droit international et les droits fondamentaux de la Constitution, un
troisième problème
s'est ajouté ces dernières années.
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Als der Bericht am 5. März 2010 erschien, wurde dem Bundesrat vorgeworfen, sich um die heiklen Fragen zu drücken, mit ein Hinweis darauf, dass zu diesem Zeitpunkt die Diskussion um das Verhältnis Landesrecht und Völkerrecht bereits überlagert worden war durch dem Themenkreis «Reform des Initiativrechts». Die SPK-NR doppelte nach mit dem Postulat 10.3885, das vom Bundesrat einen Zusatzbericht eingegrenzt auf diesen Themenkreis verlangte. Dieser Zusatzbericht vom 30. März 2011 legte die Vorschläge «Warnhinweis» und «Erweiterung der materiellen Gültigkeitskriterien um den Kerngehalt der Grundrechte» vor, die vom Parlament bereitwillig aufgenommen wurden (vgl. die Motionen 11.3468 SPK-NR und 11.3751 SPK-SR). Aber der Zusatzbericht blieb zu stark in der ursprünglichen Thematik Landesrecht-Völkerrecht verhaftet, als dass wirklich innovative Lösungsvorschläge möglich gewesen wären.
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troisième problème
réside dans le fait que les prémisses politiques sur lesquelles Benjamin se basait sont fondamentalement discréditées: il ne doit plus y avoir ni à l'Ouest ni à l'Est une seule organisation politique d'une certaine importance qui ait encore l'abolition du capitalisme inscrite à son programme.
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst – und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist – dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.
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réside dans le fait que les prémisses politiques sur lesquelles Benjamin se basait sont fondamentalement discréditées: il ne doit plus y avoir ni à l'Ouest ni à l'Est une seule organisation politique d'une certaine importance qui ait encore l'abolition du capitalisme inscrite à son programme.
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst - und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist - dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.
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réside dans le fait que les prémisses politiques sur lesquelles Benjamin se basait sont fondamentalement discréditées: il ne doit plus y avoir ni à l'Ouest ni à l'Est une seule organisation politique d'une certaine importance qui ait encore l'abolition du capitalisme inscrite à son programme.
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst - und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist - dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.
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