troubles de santé mentale – German Translation – Keybot Dictionary

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à des fins non prescrites, et troubles de santé mentale
Gebrauch verschreibungspflichtiger Medikamente und
  www.eurospapoolnews.com  
Troubles de santé mentale comme l’anxiété et la dépression
Seelische Leiden wie Angsterkrankungen und Depressionen
  sunseasons24.pl  
Souvent, les personnes concernées ressentent de la colère, de la peur, de l’anxiété ou du stress liés au retard du diagnostic, au diagnostic, au pronostic, à la perte d’autonomie progressive, à l’isolement social ou aux problèmes financiers. Certaines personnes risquent de développer une dépression ou d’autres troubles de santé mentale.
Menschen die von seltenen Krankheiten betroffen sind erleben oft Wut, Angst oder Stress in Verbindung mit dem Warten auf die Diagnose, mit der Diagnose selbst, mit der Prognose, mit dem fortschreitenden Verlust der Selbstständigkeit, mit der sozialen Isolation oder mit finanziellen Problemen. Manche von ihnen können Depressionen oder andere psychische Probleme entwickeln. In Zusammenarbeit mit dem multidisziplinären Team und dem psychosozialen Netzwerk bieten die Psychologen von ALAN professionelle psychologische Unterstützung an, welche an die spezifischen Bedürfnisse jedes Patienten angepasst wird. Sie helfen dem Betroffenen, sein Lebensprojekt angesichts der Krankheit anzupassen und (neu) aufzubauen.
  2 Hits eipcp.net  
Cette expérience s’oppose à toutes les visions adaptatives de la pratique psychiatrique qui font des troubles de santé mentale soit des déficiences physiques réductibles par la chirurgie et les médicaments comme les avancées scientifiques le permettent de plus en plus, ou des déficiences culturelles liées à l’absence du socle de connaissances fondamentales caractéristiques de la société "d’accueil", c'est-à-dire dominante.
Diese Erfahrung steht im Gegensatz zu allen adaptiven Visionen der psychiatrischen Praxis, die aus psychischen Erkrankungen entweder körperliche Defizienzen macht, deren Auswirkungen chirurgisch und medikamentös gelindert werden können (wie es die wissenschaftlichen Fortschritte mehr und mehr erlauben), oder aber kulturelle Defizienzen, die mit dem Mangel an einem Grundstock jener typischen Kenntnisse verknüpft sind, über welche die Mitglieder der „Aufnahme“-Gesellschaft, das heißt der herrschenden Gesellschaft, verfügen. Diese zweite Hypothese ist umso weniger annehmbar, als das Ausgangsniveau der Bildung von MigrantInnen ansteigt und die sozialen Anpassungsprobleme, die den Weg Richtung psychiatrische Anstalten weisen, auch MigrantInnen der „zweiten Generation“ betreffen. Die Erfahrung des universitären Unterrichts mit diesen Jugendlichen in den Banlieues hat mir den Unterschied zwischen den Repräsentationen ein und desselben materiellen und sozialen Lebenszusammenhangs vor Augen geführt: Die Wohnsiedlungen, die „Cité“, werden wie ein Dorf erlebt, als Raum wechselseitiger Bekanntschaftsbeziehungen, der unter lokaler Kontrolle steht, während sie der Professorin als anonymer Raum erscheinen. Der Eingangsbereich in die Cité bildet den einzigen öffentlichen Raum, wo Fremde gemustert werden: Wirken sie harmlos, so bleiben sie sich selbst überlassen, werden sie aber als gefährlich erkannt, so werden sie abgewiesen; die Professorin erblickt hier einen Checkpoint. Zwischen den beiden Repräsentationen stehen sich zwei – und nicht eine – Fluchtlinien gegenüber: die feinen Modifikationen, die diese Begegnung in zwei Lebensgeschichten mit sich bringen wird. Die Übersetzung ist hier unilateral und majoritär, der Aufnahme der einen Person im Raum der anderen folgt keine Erwiderung, sondern die Einschreibung in ein Verhältnis des Unterrichts, der Übersetzung, der Integration.
  2 Hits transversal.at  
Cette expérience s’oppose à toutes les visions adaptatives de la pratique psychiatrique qui font des troubles de santé mentale soit des déficiences physiques réductibles par la chirurgie et les médicaments comme les avancées scientifiques le permettent de plus en plus, ou des déficiences culturelles liées à l’absence du socle de connaissances fondamentales caractéristiques de la société "d’accueil", c'est-à-dire dominante.
Diese Erfahrung steht im Gegensatz zu allen adaptiven Visionen der psychiatrischen Praxis, die aus psychischen Erkrankungen entweder körperliche Defizienzen macht, deren Auswirkungen chirurgisch und medikamentös gelindert werden können (wie es die wissenschaftlichen Fortschritte mehr und mehr erlauben), oder aber kulturelle Defizienzen, die mit dem Mangel an einem Grundstock jener typischen Kenntnisse verknüpft sind, über welche die Mitglieder der „Aufnahme“-Gesellschaft, das heißt der herrschenden Gesellschaft, verfügen. Diese zweite Hypothese ist umso weniger annehmbar, als das Ausgangsniveau der Bildung von MigrantInnen ansteigt und die sozialen Anpassungsprobleme, die den Weg Richtung psychiatrische Anstalten weisen, auch MigrantInnen der „zweiten Generation“ betreffen. Die Erfahrung des universitären Unterrichts mit diesen Jugendlichen in den Banlieues hat mir den Unterschied zwischen den Repräsentationen ein und desselben materiellen und sozialen Lebenszusammenhangs vor Augen geführt: Die Wohnsiedlungen, die „Cité“, werden wie ein Dorf erlebt, als Raum wechselseitiger Bekanntschaftsbeziehungen, der unter lokaler Kontrolle steht, während sie der Professorin als anonymer Raum erscheinen. Der Eingangsbereich in die Cité bildet den einzigen öffentlichen Raum, wo Fremde gemustert werden: Wirken sie harmlos, so bleiben sie sich selbst überlassen, werden sie aber als gefährlich erkannt, so werden sie abgewiesen; die Professorin erblickt hier einen Checkpoint. Zwischen den beiden Repräsentationen stehen sich zwei – und nicht eine – Fluchtlinien gegenüber: die feinen Modifikationen, die diese Begegnung in zwei Lebensgeschichten mit sich bringen wird. Die Übersetzung ist hier unilateral und majoritär, der Aufnahme der einen Person im Raum der anderen folgt keine Erwiderung, sondern die Einschreibung in ein Verhältnis des Unterrichts, der Übersetzung, der Integration.