type de participation – German Translation – Keybot Dictionary

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Engagement selon le type de participation et le type d’association 2009
Engagement nach Beteiligungsart und Vereinstyp 2009
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Imaginons que nous avons 5 Nom Fields-, Nom de l'événement, Date, Type de participation, Nom de la campagne. Nous pouvons créer le document personnalisé ci-dessous:
Stellen wir uns vor haben wir 5 Felder-Name, Ereignisname, Datum, Art der Beteiligung, Kampagnenname. Wir können das benutzerdefinierte Dokument unten erstellen:
  eipcp.net  
Quel que soit le type de participation visé dans un contexte artistique, il met toujours en jeu un certain "nous", une certaine identification à une communauté dans laquelle différents membres de groupes choisis (le public, telle ou telle catégorie professionnelle, les sans-abri, les enfants) doivent devenir les composantes co-existantes d’un "nous".
Nancy bemerkt, dass Gemeinschaft sich in Unterbrechung, Fragmentation, Aussetzung ereignet: „Gemeinschaft besteht aus der Unterbrechung der Singularitäten […]. Sie ist nicht [das] Werk [singulärer Wesen], sie besitzt jene nicht als ihre Werke.“[27] Die Interpretation von Gemeinschaft als intrinsisch entwerkt und fragmentarisch hilft zu verstehen, wie partizipatorische Kunst in der Praxis funktioniert oder versagt, vor allem dann, wenn sie durch Institutionen kontrolliert wird. Dies steht auf gewisse Weise in Verbindung zu Agambens Warnung, dass „Singularitäten eine Gemeinschaft bilden, ohne eine Identität einzufordern, dass Menschen mit-angehören ohne eine darstellbare Bedingung der Zughörigkeit (und sei es in Gestalt der einfachsten Voraussetzung) – das ist es, was der Staat keinesfalls dulden kann.“[28] Ähnlich wie Nancy denkt Agamben das Gemeinsam-Sein als etwas anderes denn als Gemeinschaft. In der Tat ist die für den Staat bedrohlichste Gemeinschaft ihm zufolge diejenige, die jede Identität und jegliche Bedingung der Herkunft ablehnt, die auf einer beliebigen Singularität beruht, nicht zugehören, sondern sich die Zugehörigkeit selbst aneignen will.[29] Partizipatorische Kunstprojekte sind verschieden von soziologisch hochgeschätzten kommunitären Projekten und unterscheiden sich genau in Bezug auf die Möglichkeit, die Bedingungen der Zugehörigkeit zu bestimmten schon existierenden und sozial definierten Gemeinschaften zu umgehen. Bourriaud fragt im Einklang mit Debords Kritik der Repräsentation und ihrer Vermittlung der Welt: „[…] ist es noch möglich, Beziehungen mit der Welt in einem Praxisfeld der Kunstgeschichte herzustellen, das traditionell für ihre Repräsentation vorgesehen ist?“[30] Die Antwort auf diese Frage liegt für ihn genau in jenen direkten Beziehungen, die KünstlerInnen durch ihre Kunstaktivitäten als soziale Zwischenräume herstellen können, und dies ist ihm zufolge ein Effekt der Urbanisierung. Indem er sich auf Althussers Begriff des „Zustands von Beziehungen, die Menschen auferlegt werden“, bezieht, interpretiert Bourriaud dieses System intensiver Beziehungen als direkte Quelle damit verbundener Kunstpraxen, als „Kunstform, deren Substrat durch Intersubjektivität gebildet wird und dessen zentrales Thema das Zusammen-Sein ist.“[31]
  transversal.at  
Quel que soit le type de participation visé dans un contexte artistique, il met toujours en jeu un certain "nous", une certaine identification à une communauté dans laquelle différents membres de groupes choisis (le public, telle ou telle catégorie professionnelle, les sans-abri, les enfants) doivent devenir les composantes co-existantes d’un "nous".
Nancy bemerkt, dass Gemeinschaft sich in Unterbrechung, Fragmentation, Aussetzung ereignet: „Gemeinschaft besteht aus der Unterbrechung der Singularitäten […]. Sie ist nicht [das] Werk [singulärer Wesen], sie besitzt jene nicht als ihre Werke.“[27] Die Interpretation von Gemeinschaft als intrinsisch entwerkt und fragmentarisch hilft zu verstehen, wie partizipatorische Kunst in der Praxis funktioniert oder versagt, vor allem dann, wenn sie durch Institutionen kontrolliert wird. Dies steht auf gewisse Weise in Verbindung zu Agambens Warnung, dass „Singularitäten eine Gemeinschaft bilden, ohne eine Identität einzufordern, dass Menschen mit-angehören ohne eine darstellbare Bedingung der Zughörigkeit (und sei es in Gestalt der einfachsten Voraussetzung) – das ist es, was der Staat keinesfalls dulden kann.“[28] Ähnlich wie Nancy denkt Agamben das Gemeinsam-Sein als etwas anderes denn als Gemeinschaft. In der Tat ist die für den Staat bedrohlichste Gemeinschaft ihm zufolge diejenige, die jede Identität und jegliche Bedingung der Herkunft ablehnt, die auf einer beliebigen Singularität beruht, nicht zugehören, sondern sich die Zugehörigkeit selbst aneignen will.[29] Partizipatorische Kunstprojekte sind verschieden von soziologisch hochgeschätzten kommunitären Projekten und unterscheiden sich genau in Bezug auf die Möglichkeit, die Bedingungen der Zugehörigkeit zu bestimmten schon existierenden und sozial definierten Gemeinschaften zu umgehen. Bourriaud fragt im Einklang mit Debords Kritik der Repräsentation und ihrer Vermittlung der Welt: „[…] ist es noch möglich, Beziehungen mit der Welt in einem Praxisfeld der Kunstgeschichte herzustellen, das traditionell für ihre Repräsentation vorgesehen ist?“[30] Die Antwort auf diese Frage liegt für ihn genau in jenen direkten Beziehungen, die KünstlerInnen durch ihre Kunstaktivitäten als soziale Zwischenräume herstellen können, und dies ist ihm zufolge ein Effekt der Urbanisierung. Indem er sich auf Althussers Begriff des „Zustands von Beziehungen, die Menschen auferlegt werden“, bezieht, interpretiert Bourriaud dieses System intensiver Beziehungen als direkte Quelle damit verbundener Kunstpraxen, als „Kunstform, deren Substrat durch Intersubjektivität gebildet wird und dessen zentrales Thema das Zusammen-Sein ist.“[31]
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