type de visualisation – German Translation – Keybot Dictionary
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Verschiedene Ansichten und Formate Mi, 09/20/2017 - 14:59
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Visualisation - vous permet de sélectionner le
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audio utilisée lors de la lecture des fichiers audio.
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Audiovisualisierung - ermöglicht einen Visualisierungstyp bei der Wiedergabe der Audiodateien zu wählen.
beta.sfda.gov.sa
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Notre technologie brevetée Show Me™ propose la meilleure manière de visualiser les données. Fondé à partir de modèles heuristiques découlant de plusieurs années de recherche, Tableau définit le
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approprié en fonction de la nature des données et du problème à résoudre.
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Wir konzipieren unsere Produkte so, dass sie den Zyklus der visuellen Analyse unterstützen. Und so, dass die Benutzer auf dem Weg durch den Zyklus begleitet werden. Unsere patentierte Show Me™-Technologie (Zeig es mir!) empfiehlt die beste Art, Daten zu visualisieren. Auf der Grundlage heuristischer Modelle aus jahrelanger, bewährter Forschung definiert Tableau je nach den Datentypen und Fragestellungen die richtige Art der Visualisierung.
productarchive.casio-projectors.eu
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Ces appareils sont en effet équipés de la fonction DLP® 3 D Ready1,2 et accompagnés, en option, des lunettes Active Shutter qui vous permettent d'entrer dans l'univers de la 3 D2. Ce
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rend les exposés plus vivants et plus intéressants, notamment lorsqu'il s'agit d'images de bâtiments, de plans d'architecte ou de modèles anatomiques.
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Setzen Sie in Präsentationen auf zukunftsweisende 3D-Technologie1,2 und überzeugen Sie mit Darstellungen in der dritten Dimension. Mit den Projektoren von CASIO ist die räumliche Visualisierung zum Greifen nah. Sie sind mit der zukunftsweisenden DLP® 3D Ready-Funktion1,2 ausgerüstet. Die optionale Active-Shutter-Brille ermöglicht Ihnen den Eintritt in die dreidimensionale Welt. Mit 3D-Projektionen2 werden Vorträge anschaulicher und faszinierender - zum Beispiel für Präsentationen von dreidimensionalen Bauwerken, Architekturskizzen und anatomischen Modellen.
republicart.net
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Des tentatives de ce
type de visualisation
se trouvent entre-temps dans des médias artistiques forts différents, allant du film, la vidéo et l'installation vidéo - par exemple, il y a le travail de multiperspective de Chantal Akerman sur la région frontaliere entre les USA et le Méxique ("De l'autre côté", 2002) -, a la photographie - telles que les séries détaillées "Fish Stories" (1990-95) et "Dead Letter Office" (1997) d'Allan Sekula - jusqu'aux cartographies multimédiatiques des conjonctions politiques et économiques transnationales.
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Versuche solcher Sichtbarmachungen gibt es mittlerweile in verschiedensten künstlerischen Medien, von Film, Video bzw. Videoinstallation - man denke etwa an Chantal Akermans multiperspektivische Arbeit über das US-amerikanisch-mexikanische Grenzgebiet ("From the Other Side", 2002) - über Fotografie - etwa Allan Sekulas ausführliche Serien "Fish Story" (1990-95) und "Dead Letter Office" (1997) - bis hin zu multimedialen Kartografien transnationaler Wirtschafts- und Politikzusammenhänge. Letztere fertigt etwa die Strassburger Projektgruppe Bureau d'études, ausgehend von französischen Unternehmen und deren internationalen Verzweigungen, an. [9] Ein weiteres gelungenes Beispiel war auf der Documenta11 in Form der Multimedia-Installation "A Journey Through a Solid Sea" (2002) der Mailänder Gruppe Multiplicity zu sehen, welche den Mittelmeerraum als migratorischen, wirtschaftlichen, aber auch biologischen und kriminologischen Zusammenhang abzubilden versucht. Wie man sich das Leben Einzelner am unteren Ende der "Globalisierungskette" heute vorzustellen hat, zeigen unter anderem - ebenfalls auf der Documenta11 vertretene - Reportagen des indischen Fotografen Ravi Agarwal (ArbeiterInnen im indischen Süd-Gujarat) oder die Foto-Essays des Nigerianers Olumuyiwa Olamide Osifuye über das Straßenleben in Lagos, Nigeria. [10] Der architektonischen und städtebaulichen Dimension dieser "Kette" widmen sich Sabine Bitter und Helmut Weber, die in ihrem Foto- und Videoprojekt "Live like this!" (2000) einen Wohnhauskomplex in Rio de Janeiro als - langsam verfallendes - Sinnbild einer globalisierten Moderne porträtieren; eine Thematik, wie sie auch Florian Pumhösl in mehreren Videoinstallationen über einzelne "modernistische Ruinen" auf Madagaskar, in Uganda und Tansania exemplarisch vorführt und reflexiv auffächert.
transversal.at
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se trouvent entre-temps dans des médias artistiques forts différents, allant du film, la vidéo et l'installation vidéo - par exemple, il y a le travail de multiperspective de Chantal Akerman sur la région frontalière entre les USA et le Méxique ("De l'autre côté", 2002) -, à la photographie - telles que les séries détaillées "Fish Stories" (1990-95) et "Dead Letter Office" (1997) d'Allan Sekula - jusqu'aux cartographies multimédiatiques des conjonctions politiques et économiques transnationales.
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Versuche solcher Sichtbarmachungen gibt es mittlerweile in verschiedensten künstlerischen Medien, von Film, Video bzw. Videoinstallation - man denke etwa an Chantal Akermans multiperspektivische Arbeit über das US-amerikanisch-mexikanische Grenzgebiet ("From the Other Side", 2002) - über Fotografie - etwa Allan Sekulas ausführliche Serien "Fish Story" (1990-95) und "Dead Letter Office" (1997) - bis hin zu multimedialen Kartografien transnationaler Wirtschafts- und Politikzusammenhänge. Letztere fertigt etwa die Strassburger Projektgruppe Bureau d'études, ausgehend von französischen Unternehmen und deren internationalen Verzweigungen, an. [9] Ein weiteres gelungenes Beispiel war auf der Documenta11 in Form der Multimedia-Installation "A Journey Through a Solid Sea" (2002) der Mailänder Gruppe Multiplicity zu sehen, welche den Mittelmeerraum als migratorischen, wirtschaftlichen, aber auch biologischen und kriminologischen Zusammenhang abzubilden versucht. Wie man sich das Leben Einzelner am unteren Ende der "Globalisierungskette" heute vorzustellen hat, zeigen unter anderem - ebenfalls auf der Documenta11 vertretene - Reportagen des indischen Fotografen Ravi Agarwal (ArbeiterInnen im indischen Süd-Gujarat) oder die Foto-Essays des Nigerianers Olumuyiwa Olamide Osifuye über das Straßenleben in Lagos, Nigeria. [10] Der architektonischen und städtebaulichen Dimension dieser "Kette" widmen sich Sabine Bitter und Helmut Weber, die in ihrem Foto- und Videoprojekt "Live like this!" (2000) einen Wohnhauskomplex in Rio de Janeiro als - langsam verfallendes - Sinnbild einer globalisierten Moderne porträtieren; eine Thematik, wie sie auch Florian Pumhösl in mehreren Videoinstallationen über einzelne "modernistische Ruinen" auf Madagaskar, in Uganda und Tansania exemplarisch vorführt und reflexiv auffächert.
eipcp.net
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se trouvent entre-temps dans des médias artistiques forts différents, allant du film, la vidéo et l'installation vidéo - par exemple, il y a le travail de multiperspective de Chantal Akerman sur la région frontalière entre les USA et le Méxique ("De l'autre côté", 2002) -, à la photographie - telles que les séries détaillées "Fish Stories" (1990-95) et "Dead Letter Office" (1997) d'Allan Sekula - jusqu'aux cartographies multimédiatiques des conjonctions politiques et économiques transnationales.
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eipcp.net
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Versuche solcher Sichtbarmachungen gibt es mittlerweile in verschiedensten künstlerischen Medien, von Film, Video bzw. Videoinstallation - man denke etwa an Chantal Akermans multiperspektivische Arbeit über das US-amerikanisch-mexikanische Grenzgebiet ("From the Other Side", 2002) - über Fotografie - etwa Allan Sekulas ausführliche Serien "Fish Story" (1990-95) und "Dead Letter Office" (1997) - bis hin zu multimedialen Kartografien transnationaler Wirtschafts- und Politikzusammenhänge. Letztere fertigt etwa die Strassburger Projektgruppe Bureau d'études, ausgehend von französischen Unternehmen und deren internationalen Verzweigungen, an. [9] Ein weiteres gelungenes Beispiel war auf der Documenta11 in Form der Multimedia-Installation "A Journey Through a Solid Sea" (2002) der Mailänder Gruppe Multiplicity zu sehen, welche den Mittelmeerraum als migratorischen, wirtschaftlichen, aber auch biologischen und kriminologischen Zusammenhang abzubilden versucht. Wie man sich das Leben Einzelner am unteren Ende der "Globalisierungskette" heute vorzustellen hat, zeigen unter anderem - ebenfalls auf der Documenta11 vertretene - Reportagen des indischen Fotografen Ravi Agarwal (ArbeiterInnen im indischen Süd-Gujarat) oder die Foto-Essays des Nigerianers Olumuyiwa Olamide Osifuye über das Straßenleben in Lagos, Nigeria. [10] Der architektonischen und städtebaulichen Dimension dieser "Kette" widmen sich Sabine Bitter und Helmut Weber, die in ihrem Foto- und Videoprojekt "Live like this!" (2000) einen Wohnhauskomplex in Rio de Janeiro als - langsam verfallendes - Sinnbild einer globalisierten Moderne porträtieren; eine Thematik, wie sie auch Florian Pumhösl in mehreren Videoinstallationen über einzelne "modernistische Ruinen" auf Madagaskar, in Uganda und Tansania exemplarisch vorführt und reflexiv auffächert.