un cahier de notes – German Translation – Keybot Dictionary
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Sur le sol gisaient aussi de petites photos à emporter, du matériel d'information officiel venant de l'administration communale et un "cahier de notes de la pièce", une documentation constituée et photocopiée par les artistes avec
un cahier de notes
que les visiteurs pouvaient également emporter.
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Im "Kabinett", einem intimen Raum in der Mitte des Treppenhauses in dem der speziell als Galerie gebauten Raum aus dem späten 18. Jahrhundert, der mit einem Teppich, Stoffen und Pölstern auf dem Boden ausgestattet war, wurde auf einem Monitor das 14-minütige Video "Riem Rooms" gezeigt. Auf dem Boden lagen auch kleine Photos zum Mitnehmen, offizielles Informationsmaterial aus dem Bezirk und ein "Raum-Notizbuch", eine von den KünstlerInnen zusammengestellte, fotokopierte Dokumentation mit Notizbuch, das die BesucherInnen ebenso mitnehmen konnten. Große Farbfotos von einigen der Räume, in denen Oda Projesi in den letzten Jahren gearbeitet hat, waren an der Wand außerhalb des "Kabinetts" aufgehängt. "The Room Revisited" war weder eine Ausstellung, noch im engeren Sinn eine Dokumentation auf der Basis von Oda Projesis Erfahrungen in der Messestadt Riem. In gewisser Weise wirkte es etwas deplaziert, was auch durch einige Reaktionen sowohl von Seiten des Publikums als auch der Kunstkritik bestätigt wurde.
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Sur le sol gisaient aussi de petites photos à emporter, du matériel d'information officiel venant de l'administration communale et un "cahier de notes de la pièce", une documentation constituée et photocopiée par les artistes avec
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que les visiteurs pouvaient également emporter.
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Besonders seit den 1990er Jahren gab es eine Reihe von Versuchen, Kunstausstellungsräume zu verändern, den "White Cube" in Frage zu stellen, in etwas anderes als strenge und manchmal autoritäre "Schauräume" zu verwandeln. Inspiriert von der Club-Kultur und Bar-Atmosphäre, wurden diese Ort oft u.a. in Orte zum Ausgehen und Abhängen - in undramatische, entspannte Räume - verwandelt, aber auch in Schneiderwerkstätten, Tätowierungs-Studios, Partnervermittlungsbörsen, etc. Ausstellungsräume wurden auch als Büros und Treffpunkte für AktivistInnen benützt, wodurch sie Aufgaben von Gemeindezentren oder Kulturläden übernahmen - oft im Zusammenhang mit künstlerischen Projekten. Meist vernachlässigt, aber ebenso wichtig für die Veränderungen des Verständnisses der Institutionen zeitgenössischer Kunst ist die Initiative dieser Institutionen, Projekte zu finanzieren und zu produzieren, die nichts oder nur wenig mit dem physischen Raum der Institution zu tun haben. Auf indirekte, aber greifbare Weise trugen sie so zu einer Erosion des konventionellen Verständnisses der Institution als Orte der Ausstellung von Kunstobjekten bei, indem sie die Institutionen als Strukturen der Unterstützung, Produktion und Verbreitung durch alternative Kanäle und an Orten außerhalb ihrer eigenen unterstrichen. Kurz, sie unterstützten eine "De-Duchampifizierung" der Institution.
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Sur le sol gisaient aussi de petites photos à emporter, du matériel d'information officiel venant de l'administration communale et un "cahier de notes de la pièce", une documentation constituée et photocopiée par les artistes avec
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Im "Kabinett", einem intimen Raum in der Mitte des Treppenhauses in dem der speziell als Galerie gebauten Raum aus dem späten 18. Jahrhundert, der mit einem Teppich, Stoffen und Pölstern auf dem Boden ausgestattet war, wurde auf einem Monitor das 14-minütige Video "Riem Rooms" gezeigt. Auf dem Boden lagen auch kleine Photos zum Mitnehmen, offizielles Informationsmaterial aus dem Bezirk und ein "Raum-Notizbuch", eine von den KünstlerInnen zusammengestellte, fotokopierte Dokumentation mit Notizbuch, das die BesucherInnen ebenso mitnehmen konnten. Große Farbfotos von einigen der Räume, in denen Oda Projesi in den letzten Jahren gearbeitet hat, waren an der Wand außerhalb des "Kabinetts" aufgehängt. "The Room Revisited" war weder eine Ausstellung, noch im engeren Sinn eine Dokumentation auf der Basis von Oda Projesis Erfahrungen in der Messestadt Riem. In gewisser Weise wirkte es etwas deplaziert, was auch durch einige Reaktionen sowohl von Seiten des Publikums als auch der Kunstkritik bestätigt wurde.
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Sur le sol gisaient aussi de petites photos à emporter, du matériel d'information officiel venant de l'administration communale et un "cahier de notes de la pièce", une documentation constituée et photocopiée par les artistes avec
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Besonders seit den 1990er Jahren gab es eine Reihe von Versuchen, Kunstausstellungsräume zu verändern, den "White Cube" in Frage zu stellen, in etwas anderes als strenge und manchmal autoritäre "Schauräume" zu verwandeln. Inspiriert von der Club-Kultur und Bar-Atmosphäre, wurden diese Ort oft u.a. in Orte zum Ausgehen und Abhängen - in undramatische, entspannte Räume - verwandelt, aber auch in Schneiderwerkstätten, Tätowierungs-Studios, Partnervermittlungsbörsen, etc. Ausstellungsräume wurden auch als Büros und Treffpunkte für AktivistInnen benützt, wodurch sie Aufgaben von Gemeindezentren oder Kulturläden übernahmen - oft im Zusammenhang mit künstlerischen Projekten. Meist vernachlässigt, aber ebenso wichtig für die Veränderungen des Verständnisses der Institutionen zeitgenössischer Kunst ist die Initiative dieser Institutionen, Projekte zu finanzieren und zu produzieren, die nichts oder nur wenig mit dem physischen Raum der Institution zu tun haben. Auf indirekte, aber greifbare Weise trugen sie so zu einer Erosion des konventionellen Verständnisses der Institution als Orte der Ausstellung von Kunstobjekten bei, indem sie die Institutionen als Strukturen der Unterstützung, Produktion und Verbreitung durch alternative Kanäle und an Orten außerhalb ihrer eigenen unterstrichen. Kurz, sie unterstützten eine "De-Duchampifizierung" der Institution.