un devoir de diligence – German Translation – Keybot Dictionary

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soumettre de telles relations d'affaires à un devoir de diligence accru;
solche Geschäftsbeziehungen einer erhöhten Sorgfaltspflicht zu unterstellen;
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Un devoir de diligence pour les multinationales suisses
Glencore's Nachhaltigkeitsbericht - kolumbianische Betroffene berichten
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- L'influence exercée sur les tribunaux appelle un devoir de diligence journalistique renforcé, rempli en l'espèce.
- Unter dem Aspekt der Beeinflussung der Gerichte gilt eine erhöhte Sorgfaltspflicht, welche vorliegend erfüllt ist.
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- L'influence exercée sur les tribunaux appelle un devoir de diligence journalistique renforcé, rempli en l'espèce.
- Unter dem Aspekt der Beeinflussung der Gerichte gilt eine erhöhte Sorgfaltspflicht, welche vorliegend erfüllt ist.
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La nouvelle mouture de la loi instaure entre autres un devoir de diligence et une notification obligatoire garantissant la conformité de l’utilisation des ressources génétiques et des connaissances traditionnelles qui y sont liées avec la législation des pays d’origine ainsi qu’une répartition équitable des avantages qui en découlent.
Die Schweiz hat das Protokoll im Mai 2011 unterzeichnet. Zur Ratifizierung und Umsetzung muss das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) um Bestimmungen zu den genetischen Ressourcen ergänzt werden. Im April 2013 hat der Bundesrat einen entsprechenden Entwurf verabschiedet und dem Parlament zur Genehmigung vorgelegt. Neu enthält das Gesetz beispielsweise eine Sorgfalts- und eine Meldepflicht. Diese sollen gewährleisten, dass die Nutzung von genetischen Ressourcen und des damit verbundenen traditionellen Wissens indigener Völker keine Gesetze und Vorschriften in den Herkunftsländern verletzt und dass Vorteile ausgewogen und gerecht geteilt werden.
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Inspiré des Principes directeurs de l'ONU relatifs aux entreprises et aux droits de l'homme adoptés en 2011, son texte soumettrait les sociétés domiciliées en Suisse à un devoir de diligence en matière de droits humains et de normes environnementales.
Deshalb lanciert eine breite Koalition unterschiedlicher Organisationen heute eine Volksinitiative. Die Konzernverantwortungsinitiative will, dass alle Unternehmen mit Sitz in der Schweiz zu einer Sorgfaltsprüfung im Bereich Menschenrechte und Umwelt verpflichtet werden. Dieses Instrument orientiert sich an den 2011 verabschiedeten «UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte». Demnach muss ein Konzern vorab all seine Geschäftsabläufe und -beziehungen durchleuchten, um mögliche Risiken für Mensch und Umwelt zu identifizieren. Anschliessend muss es solch potentiell negative Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit mit wirksamen Gegenmassnahmen bekämpfen. Und als dritten Schritt ist es verpflichtet, transparent über allfällig verletzte Rechte und die dagegen ergriffenen Vorkehrungen zu berichten.
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Le Cadre d'action en cinq étape de l’OCDE : « Cadre en cinq étapes pour l'exercice d’un devoir de diligence fondé sur les risques concernant la chaîne d’approvisionnement en minerais », à l'annexe I du « Guide sur le devoir de diligence pour des chaînes d’approvisionnement responsables en minerais provenant de zones de conflit ou à haut risque », publié par l'Organisation de Coopération et de Développement Économique
Fünfstufiges Rahmenwerk der OECD: „Fünfstufiges Rahmenwerk für die risikobasierte Erfüllung der Sorgfaltspflicht in der Lieferkette für Minerale“ in Anhang I der „OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und Hochrisikogebieten“, herausgegeben von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
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Lors de la certification d'un produit, l'organisme de certification est tenu à un devoir de diligence, aussi en matière de santé et de protection de l'environnement. Le SAS prend en considération de façon générale cet aspect dans son travail d'expertise.
Bei der Zertifizierung eines Produktes trifft die Zertifizierungsstelle auch im Bereich des Gesundheits- und Umweltschutzes eine Sorgfaltspflicht. Die SAS bezieht bei Ihrer Begutachtungsarbeit generell diesen Aspekt mit ein. Der zuständige leitende Begutachter schreibt anlässlich der Begutachtung nicht vor, was wie zu tun ist, sondern die Zertifizierungsstelle muss belegen können, dass sie die entsprechenden Prüfungen veranlasst und kontrolliert hat. Es sollte im Interesse der Zertifizierungsstelle sein, dass die gesetzlichen Anforderungen in den Zertifizierungsablauf integriert werden.
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Elle règle en outre le retour dans leur pays d’origine des biens culturels exportés illégalement et prévoit un devoir de diligence pour les institutions de la Confédération et pour le commerce des objets d’art.
Die Schweiz ist eine der wichtigsten Kunsthandelsnationen der Welt. Sie hat allerdings auch den Ruf, Drehscheibe des illegalen Kulturgütertransfers zu sein. Als eines der wenigen Länder kennt sie auf nationaler Ebene keine spezifische Regelung der Ein- und Ausfuhr von Kulturgütern. Die Schweiz ist weder in die Kulturgüterregeln der Europäischen Union eingebunden, noch hat sie bislang eine der wichtigsten internationalen Konventionen zum Kulturgütertransfer ratifiziert. Aus diesem Grund verabschiedete der Bundesrat am 21. November 2001 die Botschaft über die Ratifizierung der UNESCO-Konvention von 1970 über Massnahmen zum Verbot und zur Verhütung der rechtswidrigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut und das Bundesgesetz über den internationalen Kulturgütertransfer (Kulturgütertransfergesetz, KGTG) zuhanden des Parlaments. Die Beratung in den Kommissionen und im Parlament beginnen diesen Herbst. Das KGTG schafft die Grundlagen dafür, dass die Schweiz die UNESCO-Konvention von 1970 ratifizieren kann. Das Gesetz passt damit die rechtlichen Regelungen an die international üblichen Mindeststandards an. Weiter regelt es die Rückführung von illegal eingeführten Kulturgütern in ihr Ursprungsland und formuliert Sorgfaltspflichten für Institutionen des Bundes und für den gewerblichen Handel mit Kulturgut. Es verlängert zudem die Ersitzungsfrist für den gutgläubigen Erwerb von heute fünf auf dreissig Jahre. Schliesslich enthält das Gesetz Massnahmen, die den Schutz des Schweizerischen Kulturerbes und dasjenige anderer Länder verbessern. Durch die Förderung des internationalen Kulturaustauschs setzt das KGTG ein Zeichen der internationalen Solidarität gegenüber wirtschaftlich schwachen Länder, die unter dem unwiderruflichen Verlust ihres kulturellen Erbes leiden.