un interdit – German Translation – Keybot Dictionary

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  jusletter.weblaw.ch  
Un interdit capable de discernement qui fait l’objet d’une privation de liberté à des fins d’assistance peut confier la défense de ses intérêts à un avocat, même sans l’accord de son tuteur. (cli)
Eine entmündigte, aber urteilsfähige Person, die im Rahmen einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung in eine Anstalt eingewiesen wurde, kann auch ohne Zustimmung ihres Vormunds einen Anwalt mit der Wahrung ihrer Interessen betrauen.
  www.nb.admin.ch  
Tout le monde a imaginé le tir sur la pomme, mais qui l’a vu ? Personne, pas même Schiller, ne l’a jamais représenté. Il y a là comme un interdit. Cependant, la pomme, transpercée ou pas, a inspiré les affichistes.
Jeder macht sich ein Bild vom Apfelschuss, jedoch niemand hat ihn je gesehen. Der Apfelschuss wird nie dargestellt, selbst bei Schiller nicht. Über diesen Vorgang scheint ein Bildverbot verhängt zu sein. Den Apfel selbst jedoch – ob mit dem Pfeil durchbohrt oder nicht – machen sich Plakatschaffende immer wieder zunutze. Oft ist der Zusammenhang zum Mythos nur angedeutet, so etwa in dem Plakat von Eugen Spitteler aus dem Jahre 1973. Er zeichnete ein durchbohrtes Ei, das zum Verzehr von Schweizer Eiern animieren sollte.
  www.czech.cz  
Au début, le roi soutint Hus , mais la critique de Hus au sujet de la vente des indulgences ainsi que la réputation du royaume où le roi soutenait les hérétiques, changèrent la donne. Le pape prononça un interdit sur Prague (interdiction des cérémonies religieuses – enterrements, mariages, baptêmes, etc.) qui vaudrait tant que Jan Hus resterait dans la ville.
Der König unterstützte Hus zunächst, aber die Kritik von Hus am Ablasshandel sowie der sich verschlechternde Rufs des Königreichs, in dem der König scheinbar seine Hand über einen Ketzer hielt, veränderten die Situation. Der Papst erließ für Prag ein Interdikt (d.h. ein Verbot von kirchlichen Zeremonien - Begräbnissen, Hochzeiten, Kindstaufen, usw.), das so lange währen sollte, bis Jan Hus dort lebte.
  eipcp.net  
Mes expériences antérieures, avant de fonder Transeuropéennes, m’avaient conduite à travailler inlassablement à relier l’ « Autre Europe », et notamment ses penseurs et artistes dissidents, avec l’Europe de l’Ouest. C’était aussi un franchissement, celui d’un interdit culturel (et politique) imposé par la logique de division et la réalité du mur.
Meine früheren Erfahrungen, vor der Gründung von Transeuropéennes, brachten mich dazu, unablässig an einer Verknüpfung des „anderen Europa“, insbesondere seiner dissidenten DenkerInnen und KünstlerInnen, mit Westeuropa zu arbeiten. Dies war auch eine Überschreitung, nämlich die eines durch die Trennungslogik und die Realität der Mauer auferlegten kulturellen (und politischen) Verbots. Frankreich schien mir seit dem Beginn meines Studiums von Grund auf ethnozentrisch. Seit damals ist leider nichts geschehen, was dieser folgenschweren Tendenz hätte widersprechen können. Allerdings wissen wir sehr wohl, dass die nationale Ebene heute an sich nicht mehr von Bedeutung ist. Eine Gesellschaft, ein nationales Recht und eine Nationalökonomie zu befragen und zu verstehen, ohne sie mit Europa und der Welt in Zusammenhang zu bringen, ist verantwortungslos und gefährlich. Die Verknüpfung dieser Perspektiven mit der lokalen Ebene zu verachten ist es ebenso. Transeuropéennes lehnt sich an die französische Sprache an und stützt sich auf sie. Es ist eine Sprache, die ich liebe, in der ich gerne schreibe und in die ich gerne übersetze, auch wenn Übersetzen nicht mein Beruf ist. Aber das Projekt Transeuropéennes ist europäisch und global.
  transversal.at  
Mes expériences antérieures, avant de fonder Transeuropéennes, m’avaient conduite à travailler inlassablement à relier l’ « Autre Europe », et notamment ses penseurs et artistes dissidents, avec l’Europe de l’Ouest. C’était aussi un franchissement, celui d’un interdit culturel (et politique) imposé par la logique de division et la réalité du mur.
Meine früheren Erfahrungen, vor der Gründung von Transeuropéennes, brachten mich dazu, unablässig an einer Verknüpfung des „anderen Europa“, insbesondere seiner dissidenten DenkerInnen und KünstlerInnen, mit Westeuropa zu arbeiten. Dies war auch eine Überschreitung, nämlich die eines durch die Trennungslogik und die Realität der Mauer auferlegten kulturellen (und politischen) Verbots. Frankreich schien mir seit dem Beginn meines Studiums von Grund auf ethnozentrisch. Seit damals ist leider nichts geschehen, was dieser folgenschweren Tendenz hätte widersprechen können. Allerdings wissen wir sehr wohl, dass die nationale Ebene heute an sich nicht mehr von Bedeutung ist. Eine Gesellschaft, ein nationales Recht und eine Nationalökonomie zu befragen und zu verstehen, ohne sie mit Europa und der Welt in Zusammenhang zu bringen, ist verantwortungslos und gefährlich. Die Verknüpfung dieser Perspektiven mit der lokalen Ebene zu verachten ist es ebenso. Transeuropéennes lehnt sich an die französische Sprache an und stützt sich auf sie. Es ist eine Sprache, die ich liebe, in der ich gerne schreibe und in die ich gerne übersetze, auch wenn Übersetzen nicht mein Beruf ist. Aber das Projekt Transeuropéennes ist europäisch und global.