un mécanisme de défense – German Translation – Keybot Dictionary
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27.01.2009 - Notre organisme est agressé en permanence par d'autres organismes qui cherchent à se nourrir et à se reproduire.
Un mécanisme de défense
très...
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unifr.ch
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27.01.2009 - Unser Organismus wird permanent von anderen Organismen angegriffen. Ein ausgeklügeltes und über Millionen Jahre verfeinertes Verteidigungssystem...
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www.morimura.co.jp
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La toux est due à une irritation des voies respiratoires inférieures, plus précisément au niveau de la trachée et des bronches. En soi, la toux est
un mécanisme de défense
destiné à éliminer les substances étrangères qui ont pénétré dans les voies respiratoires.
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erkaeltungshusten.ch
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Solmucalm Erkältungshusten eignet sich zur Behandlung von Erkältungshusten, also all den Hustenformen, ob trockener oder produktiver Husten, welche in Zusammenhang mit einer Erkältung einhergehen. Husten entsteht durch einen Reiz im Bereich der unteren Atemwege, genauer gesagt in der Luftröhre und den Bronchien. Husten ist per se ein Schutzmechanismus, der es erlaubt Fremdstoffe in den Atemwegen zu eliminieren.
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www.tuzoltomuzeum.hu
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La toux est
un mécanisme de défense
de l'organisme qui a des origines diverses. Si votre toux persiste plus d'une semaine, vous devez consulter un médecin afin qu'il en trouve la cause, qu'il puisse exclure une maladie grave et instaurer éventuellement un traitement approprié.
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sunstore.ch
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Husten ist ein Abwehrmechanismus des Körpers, der bestimmte Ursachen hat. Wenn Ihr Husten mehr als eine Woche anhält, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen, damit dieser bzw. diese die Ursache abklärt und eine schwerere Krankheit ausschliesst und, falls nötig, eine gezielte Behandlung einleitet.
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unifr.ch
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Notre organisme est agressé en permanence par d'autres organismes qui cherchent à se nourrir et à se reproduire.
Un mécanisme de défense
très performant, affiné par des millions d'années d'évolution, nous protège de ces prédateurs.
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unifr.ch
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Unser Organismus wird permanent von anderen Organismen angegriffen. Ein ausgeklügeltes und über Millionen Jahre verfeinertes Verteidigungssystem schützt uns vor diesen Jägern. Und doch kann eine physische Schwäche, eine Mangelerscheinung oder Krankheit die Effizienz dieses Systems vermindern und den Angreifern Tür und Tor öffnen. Wie funktionert denn unser Immunsystem? Wie kann man es stärken? Welche Krankheiten setzten ihm am meisten zu? Drei Experten sorgen für Klarheit im Dschungel dieses komplexen, einzigartigen Systems.
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www.unifribourg.ch
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Notre organisme est agressé en permanence par d'autres organismes qui cherchent à se nourrir et à se reproduire.
Un mécanisme de défense
très performant, affiné par des millions d'années d'évolution, nous protège de ces prédateurs.
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unifribourg.ch
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Unser Organismus wird permanent von anderen Organismen angegriffen. Ein ausgeklügeltes und über Millionen Jahre verfeinertes Verteidigungssystem schützt uns vor diesen Jägern. Und doch kann eine physische Schwäche, eine Mangelerscheinung oder Krankheit die Effizienz dieses Systems vermindern und den Angreifern Tür und Tor öffnen. Wie funktionert denn unser Immunsystem? Wie kann man es stärken? Welche Krankheiten setzten ihm am meisten zu? Drei Experten sorgen für Klarheit im Dschungel dieses komplexen, einzigartigen Systems.
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www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch
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En psychothérapie analytique, nous considérons la capacité à développer
un mécanisme de défense
tel que l’adaptation ou la soumission comme une prouesse du Moi, puisqu'elle ne garantit rien de moins que la survie.
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fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch
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Die Anpassung und die Unterwerfung sind vernünftige Strategien, denen sie sich bewusst und unbewusst bedienen konnten, in Erfahrung, dass es andernfalls, mit einer Aufmüpfigkeit zum Beispiel, nurmehr weitere Gewalttaten nach sich ziehen würde. Wir in der analytischen Psychotherapie bezeichnen die Fähigkeit einen Schutz- und Abwehrmechanismus zu entwickeln, zum Beispiel Anpassung und Unterwerfung, als eine hohe Leistung eines Ich, garantiert es doch das Überleben.
hutchisonports.com
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C’est un insecte omnivore qui supporte très bien les températures extrêmes. Il possède
un mécanisme de défense
particulier contre ses prédateurs: lorsqu’il se sent menacé, il secrète des substances stomacales de couleur sombre qui dissuadent le plus affamé des prédateurs.
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volcanoteide.com
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Es handelt sich um Nachtiere, und wenn man sie bei Tageslicht sehen möchte, so ist die beste Zeit das Frühjahr. Zwischen den Monaten April und Mai sieht man sie zwischen Pflanzen und trockenen Zweigen auf dem Boden krabbeln. Ihre Größe und die schwarze Farbe machen sie unverwechselbar. Dieses Tier ist ein Allesfresser, es hält extreme Temperaturen aus und es besitzt einen eigenen Verteidigungsmechanismus gegen Raubtiere. Wenn es sich bedroht fühlt, sondert es dunkle Magensäfte ab, die auch das hungrigste Raubtier davon abbringen, diesen Käfer zu fressen.
old.radio.cz
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A la fin de la Deuxième Guerre mondiale, lorsque J.V. Staline avait commencé à étendre son pouvoir et son influence au-delà des frontières de l'URSS, les Etats d'Europe occidentale, victimes de la guerre, avaient décidé de réagir en créant
un mécanisme de défense
commune.
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old.radio.cz
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Am Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Versuche J. V. Stalins, seine Macht und seinen Einfluss über die westlichen Grenzen der UdSSR hinaus auszudehnen, offensichtlich wurden, entschlossen sich die durch den Krieg zerstörten Staaten Westeuropas, mit der Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsmechanismus auf diese Situation zu reagieren. Der Ursprungsgedanke bei der Gründung der NATO beruhte in der aus der Gemeinsamkeit erwachsenden Stärke, dank derer es möglich war, politischen, ideologischen und militärischen Bedrohungen aus dem Osten standzuhalten. Im März 1948 wurde das Brüsseler Abkommen zwischen Belgien, Frankreich, Luxemburg, Holland und Großbritannien unterschrieben. (Später schloss dann der Vertrag von Washington an das Brüsseler Abkommen an.) Es wurden Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten und mit Kanada aufgenommen, mit dem Ziel, auf dem Prinzip gemeinsamer Sicherheitsgarantien und einer wechselseitigen Bindung zwischen Europa und Nordamerika eine Nordatlantische Allianz zu gründen. In weiterer Folge wurden Dänemark, Island, Norwegen und Portugal hinzugezogen, und im April 1949 schließlich gipfelten die Verhandlungen im Abschluss des Washingtoner Vertrags. Dies war die Geburtsstunde der NATO.
www.ibusiness.uni-passau.de
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Ces processus sont pilotés par le système nerveux végétatif (autonome) et ne sont pas soumis à notre volonté ou à notre raison. Cela devient clair en comprenant que le stress est
un mécanisme de défense
ancré en nous depuis des millions d'années.
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drstevi.bemergroup.com
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Stresssymptome wurden erstmals 1915 vom US-amerikanischen Physiologen Walter B. Cannon wissenschaftlich belegt ‒ dies allerdings unter dem Begriff „Fight or flight“. Die Ausgangssituation seiner Arbeit war sein Interesse an den Hintergründen der häufig auftretenden posttraumatischen Belastungsstörung bei Soldaten, die während des Ersten Weltkriegs gekämpft haben. Er beschrieb „Fight or flight“ als eine Reaktion auf eine rasche körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen. Während dieser Reaktion veranlasst das Gehirn die schlagartige Freisetzung von Adrenalin, das den Herzschlag und die Atmungsfrequenz erhöht und damit dem Körper eine Kraftreserve bereitstellt. Diese Kraftreserve liefert die Energie für überlebenswichtiges Verhalten, das der Stresssituation angemessen ist: Kampf oder Flucht (fight or flight). Man bezeichnet diese Faktoren auch als „Stressoren“, also alle inneren und äusseren Anforderungen, die der Organismus bewältigen und an die er sich anpassen muss. Diese Vorgänge werden vom vegetativen (autonomen) Nervensystem gesteuert und unterliegen nicht unserem Willen oder unserem Verstand. Dies wird klar, wenn man weiss, dass es sich bei Stress um einen seit Millionen Jahren verankerten Verteidigungsmechanismus handelt. Bei Gefahr mobilisiert der Körper binnen Sekunden Energiereserven für eine sofortige Muskelleistung. Dies war für die Menschen schon in Urzeiten wichtig, um sich in Sekundenschnelle auf Kampf oder Flucht einzustellen. Hätte zum Beispiel ein Steinzeitmensch beim Zusammentreffen mit einem Raubtier jedes Mal sich überlegen und entscheiden müssen, ob er kämpfen oder fliehen soll, wäre es wohl schnell mit ihm zu Ende gewesen. Allerdings: Bei einer Dauerbelastung werden zusätzliche Hormone (zum Beispiel Cortisol), die den Stoffwechsel anregen, von der Nebennierenrinde gebildet. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass das Adrenalin zwar sofort, aber nur kurz wirksam ist. Daraus resultiert, dass lang andauernder Stress zu Schäden bis hin zum Zusammenbruch des Organismus führen kann. Geben wir unserem Körper keine Entwarnung, indem wir die Stresssituation ändern oder verlassen, dann werden die Stresshormone nicht abgebaut, und die körperliche Anspannung bleibt bestehen.
itsw.edu.pl
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Ces processus sont pilotés par le système nerveux végétatif (autonome) et ne sont pas soumis à notre volonté ou à notre raison. Cela devient clair en comprenant que le stress est
un mécanisme de défense
ancré en nous depuis des millions d'années.
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fostac.bemergroup.com
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Stresssymptome wurden erstmals 1915 vom US-amerikanischen Physiologen Walter B. Cannon wissenschaftlich belegt ‒ dies allerdings unter dem Begriff „Fight or flight“. Die Ausgangssituation seiner Arbeit war sein Interesse an den Hintergründen der häufig auftretenden posttraumatischen Belastungsstörung bei Soldaten, die während des Ersten Weltkriegs gekämpft haben. Er beschrieb „Fight or flight“ als eine Reaktion auf eine rasche körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen. Während dieser Reaktion veranlasst das Gehirn die schlagartige Freisetzung von Adrenalin, das den Herzschlag und die Atmungsfrequenz erhöht und damit dem Körper eine Kraftreserve bereitstellt. Diese Kraftreserve liefert die Energie für überlebenswichtiges Verhalten, das der Stresssituation angemessen ist: Kampf oder Flucht (fight or flight). Man bezeichnet diese Faktoren auch als „Stressoren“, also alle inneren und äusseren Anforderungen, die der Organismus bewältigen und an die er sich anpassen muss. Diese Vorgänge werden vom vegetativen (autonomen) Nervensystem gesteuert und unterliegen nicht unserem Willen oder unserem Verstand. Dies wird klar, wenn man weiss, dass es sich bei Stress um einen seit Millionen Jahren verankerten Verteidigungsmechanismus handelt. Bei Gefahr mobilisiert der Körper binnen Sekunden Energiereserven für eine sofortige Muskelleistung. Dies war für die Menschen schon in Urzeiten wichtig, um sich in Sekundenschnelle auf Kampf oder Flucht einzustellen. Hätte zum Beispiel ein Steinzeitmensch beim Zusammentreffen mit einem Raubtier jedes Mal sich überlegen und entscheiden müssen, ob er kämpfen oder fliehen soll, wäre es wohl schnell mit ihm zu Ende gewesen. Allerdings: Bei einer Dauerbelastung werden zusätzliche Hormone (zum Beispiel Cortisol), die den Stoffwechsel anregen, von der Nebennierenrinde gebildet. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass das Adrenalin zwar sofort, aber nur kurz wirksam ist. Daraus resultiert, dass lang andauernder Stress zu Schäden bis hin zum Zusammenbruch des Organismus führen kann. Geben wir unserem Körper keine Entwarnung, indem wir die Stresssituation ändern oder verlassen, dann werden die Stresshormone nicht abgebaut, und die körperliche Anspannung bleibt bestehen.