un peu plus froid – German Translation – Keybot Dictionary
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www.eurhodip.com
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Nous travaillons à température ambiante. Dans la production, il fait parfois
un peu plus froid
. Dans les salles où nous préparons la pâte de nos Délices, le taux d'humidité est élevé et il fait 20-22°C.
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nestlefamily.ch
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Wir haben Tiefkühlanlagen- und Tunnel, in denen bis -40 Grad und hohe Luftturbulenzen herrschen. Dort reinzugehen, ist nicht sehr angenehm, das sollte man nur im Notfall tun. Sonst arbeiten wir bei Raumtemperaturen. In der Produktion ist es teilweise etwas kühler und in den Räumen, wo der Plätzli Teig hergestellt wird, messen wir eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit mit 20 bis 22 Grad. Unsere Mitarbeiter kommen also nicht mit dicken Mänteln zur Arbeit.
aecae.com
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La gent masculine aime avoir un éclairage
un peu plus froid
. C’est aussi là tout le défi de la mode masculine : les couleurs discrètes comme le noir, le gris ou le bleu dominent et se voient ainsi bien mieux.
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oktalite.com
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Der Herr mag es vom Licht her etwas kühler. Das hat auch mit der Herausforderung von Männermode zu tun – gedeckte Farben wie Schwarz, Grau oder Blau dominieren und lassen sich so besser unterscheiden. Hirmer setzt bei der Inszenierung seiner Kernkompetenz auf QUIRA. Mit ihr sind die Wiedergabe von Materialien und Farben ebenso garantiert wie die richtige Stimmung und Akzentuierung einzelner Bereiche.
veyvota.yaeshora.info
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Grâce à des conditions géographiques optimales, la vitesse de l‘alizé à dominante nord-est augmente au passage entre deux chaînes de montagnes. De plus, l‘air de l‘île réchauffé par le soleil monte ; le vent alizé
un peu plus froid
doit se frayer un passage sous l‘air chaud, ce qui entraîne sa compression.
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rene-egli.com
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Die René Egli Center befinden sich in der Starkwindzone von Sotavento. Optimale geographische Gegebenheiten lassen den vorherrschenden Nord-Ost Passat zwischen zwei Bergzügen beschleunigen. Zusätzlich steigt die von der Sonne aufgeheizte Luft der Insel nach oben, der etwas kühlere Passatwind muss sich unter der warmen Luft hindurchzwängen und wird komprimiert. Wenn der Wind an den René Egli Centern wieder auf das Meer trifft, löst sich die Kompression und der Wind erfährt eine erneute Beschleunigung. Dieser doppelte Düseneffekt verleiht dem Spot wesentlich stärkeren Wind als der Umgebung.
www.motogp.com
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“Nous avons fait un excellent travail durant les essais et les qualifications. J’étais confiant pour la course et j’espérais bien sûr gagner aujourd’hui. J’ai attaqué très fort au début et j’ai peut-être un peu trop pousser. Le ciel était un peu nuageux aujourd’hui et peut-être que le pneu avant était
un peu plus froid
qu’avant, mais quelle que soit l’explication, j’ai commis une erreur et j’ai perdu l’avant. Je suis désolé pour le team parce qu’ils ont travaillé très dur pour moi, et aussi pour les fans qu’ils m’ont très bien soutenu.”
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motogp.com
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”Es war schade, dass es nur zu diesem Resultat gereicht hat”, sagte er nach dem Rennen. “Wir haben in allen Trainings einen so guten Job gemacht und ich war zuversichtlich für das Rennen und hoffte, dass ich gewinnen kann. Ich war sehr am Limit und habe gleich nach dem Start Druck gemacht, vielleicht ein bisschen zu viel. Es war ein bisschen bewölkt heute, vielleicht war der Vorderreifen dadurch nicht auf der richtigen Temperatur. Aber was auch immer der Grund war, ich habe einen Fehler gemacht und die Front verloren. Es tut mir sehr leid für das ganze Team.”
www.chocolatier-electro.com
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Les guides commencent normalement l’embarquement 15 minutes avant le départ. C’est une bonne idée d’emmener des vêtements chauds (y compris gants et bonnets), car le temps est souvent
un peu plus froid
et venteux au large.
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whalesafari.no
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Der Kai an dem die Schiffe liegen, befindet sich ein paar Minuten vom Walzentrum entfernt. Sie können mit dem Auto oder Wohnmobil dorthin fahren, aber auch gerne zu Fuß gehen: dann sind es ca. 10-15 Minuten mit bester Aussicht auf Meer und Fjord. Unsere Guides beginnen etwa 15 Minuten vor der Abfahrt mit dem Einchecken. Es empfiehlt sich warme Kleidung mitzunehmen, da immer etwas frischer Seewind wehen kann und es oft kühler ist als an Land. Nachdem wir alle an Bord sind, gibt es erst einmal die Sicherheitseinführung durch die Guides und praktische Informationen zum Schiff und zur Fahrt. Diese Infos werden, je nach Bedarf, in bis zu vier Sprachen gegeben. Wir machen darauf aufmerksam, dass Kinder unter 12 Jahren an Bord ständig eine Rettungsweste tragen müssen, die sie von uns an Bord bekommen.
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www.enomic.com
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En novembre, il faisait
un peu plus froid
que la normale aux altitudes élevées. Quatre nouvelles situations de barrage météorologique côté sud ont apporté à diverses reprises de la neige en abondance sur le versant sud des Alpes.
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slf.ch
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Der Jahresbeginn war "oben blau und unten grau". Bei mässiger, gebietsweise auch geringer Lawinengefahr und relativ guten Schneeverhältnissen herrschten günstige Touren- und Variantenbedingungen. Vom 7. bis 11. Januar fiel in einer Südlage am Alpenhauptkamm vom Rheinwald bis zum Berninapass und südlich davon 50 bis 80 cm, ganz im Westen und in den Voralpen 10 bis 30 cm Schnee. Anschliessend drehte der starke Wind auf Nordwest und vom 12. bis 13. Januar fiel in den Gebieten nördlich Rhone-Rhein, im Unterwallis, in Nordbünden und im Unterengadin 20 bis 40 cm, lokal bis 60 cm Schnee. Die Schneefallgrenze stieg von anfänglich 1000 m bis auf 2400 m an. Die Lawinengefahr stieg an. Am 13. Januar war die Lawinenaktivität markant erhöht. Vor allem am Alpennordhang, im Unterwallis, in Nordbünden und im Unterengadin gingen zahlreiche spontane kleine und mittlere Lawinen ab. Der Grossteil der Lawinen löste sich unterhalb von 2400 m im feuchten oder nassen Schnee. Trockene Lawinen waren seltener, aber eher grösser. Nach dem Regen waren die Schneeverhältnisse in mittleren Lagen frühlingshaft. In hohen Lagen war es winterlich. Mitte Januar war es sonnig und sehr mild. Die Lawinengefahr nahm ab. Vom 18. bis 21. Januar fiel in schauerartigen Niederschlägen am Alpennordhang verbreitet 20 bis 30 cm, lokal 50 cm Schnee bis in tiefe Lagen. Anschliessend verfrachtete zeitweise starker Nordostwind den Neuschnee. Im Westen und im Süden klarte es auf und war bis Ende Januar meist sonnig. Im Nordosten war es zunächst noch bedeckt mit schwachen Schneefällen vor allem am 26. Januar. Ende Januar war es im Norden über dem Hochnebel sonnig, im Süden meist bedeckt. Die Lawinengefahr nahm ab und die Lawinensituation war verbreitet günstig. Am westlichen Alpennordhang und in den inneralpinen Gebieten des Wallis und Graubündens war die Altschneedecke am wenigsten verfestigt. Die lockeren Zwischenschichten waren aber kaum noch störanfällig. Die Hauptgefahr ging Ende Januar vor allem von frischen Triebschneeschichten aus. Trotz der unterdurchschnittlichen Schneehöhen in tiefen und mittleren Lagen herrschten wie schon zu Beginn des Monats in hohen Lagen oft günstige Touren- und Variantenbedingungen.