un plafonnement – German Translation – Keybot Dictionary
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un
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global » : extension des restrictions d’immigration également à l’égard des étrangers n’exerçant aucune activité lucrative.
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Einführung der «Globalplafonierung»: Ausdehnung von Einwanderungsbegrenzungen auch gegenüber nicht erwerbstätigen Ausländern.
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Plafonnement du taux d’intérêt: convenez d’
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(CAP) pour vous prémunir contre une hausse forte et rapide du taux d’intérêt.
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Zinsobergrenze: Vereinbaren Sie eine Zinsobergrenze (CAP). So schützen Sie sich vor schnell und stark ansteigenden Zinsen.
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Prise en charge de l'API du lecteur pour
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adaptatif du débit
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Player-API-Unterstützung für adaptive Bitratebegrenzungen
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Services agricoles et activités secondaires : vers
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Leichter Rückgang der Produktionskosten trotz höherem Erdölpreis
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Comme pour l’AVS, il est possible que des lacunes apparaissent dans les cotisations des caisses de pensions. Dans ce cas aussi, il existe
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du salaire assuré. Comme les prestations liées à ce salaire maximum assuré ne suffisent pas à de nombreux actifs, beaucoup de caisses de pensions offrent la possibilité de souscrire des prestations plus complètes.
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Wie bei der AHV können bei der Pensionskasse Lücken entstehen. Auch hier gibt es eine Obergrenze beim versicherten Lohn. Da die Leistungen aus diesem maximal versicherten Lohn für viele Erwerbstätige zu gering sind, gibt es bei vielen Pensionskassen die Möglichkeit, weitergehende Leistungen zu vereinbaren.
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Un montant maximal de 9 millions de francs a été prévu pour le financement de ces mesures pour la période 2011 à 2015, soit
un plafonnement
de 60 000 francs (12 000 francs par an au maximum pour cinq ans) par écran.
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bak.admin.ch
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Für diese Massnahme wurden zwischen 2011 und 2015 maximal 9 Millionen Franken vorgesehen. Das Kostendach pro geförderte Kinoleinwand liegt bei 60'000 Franken (jährlich maximal 12'000 Franken für fünf Jahre). Für das Jahr 2011 hat das BAK einen Kredit von einer Million Franken eingestellt, für die Folgejahre 2012 bis 2015 rund zwei Millionen. Der Bund kann maximal 50% der anrechenbaren Kosten (Projektor nur 2D, Server und entsprechende Installationskosten) finanzieren.
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En plus de l'amélioration de l'image des ingénieurs, Sylvie Villa, responsable du domaine ingénierie et technique à la HES de Suisse occidentale, considère que les conditions de travail du secteur doivent aussi être modifiées pour le rendre plus attractif: "Il faut faire en sorte que la formation continue soit prise en charge par les entreprises, prévoir plus de progression professionnelle et augmenter les salaires." Avec un début de carrière à CHF 60'000 et
un plafonnement
autour des CHF 120'000 à la fin, le secteur de l'ingénierie propose des salaires nettement inférieurs à celui de la banque par exemple.
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Sylvie Villa, Leiterin des Studienbereichs Ingenieurwesen und Architektur der FH Westschweiz, ist der Ansicht, dass es neben einer Imageverbesserung auch notwendig sei, die Arbeitsbedingungen in der Branche zu verändern, um die Berufe attraktiver zu machen: "Dazu muss die Weiterbildung von den Unternehmen übernommen werden, die Aufstiegsmöglichkeiten müssen verbessert und die Löhne erhöht werden." Mit einem Einstiegsgehalt von CHF 60'000 und einer Obergrenze von etwa CHF 120'000 bietet die Ingenieursbranche deutlich niedrigere Löhne als beispielweise der Bankensektor.
jusletter.weblaw.ch
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Le 11 mars 2012, le peuple et les cantons ont accepté l’initiative sur les résidences secondaires, qui contient principalement un mandat législatif avec un programme prédéterminé et un contrôle des résidences secondaires par
un plafonnement
à 20%.
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Die am 11. März 2012 von Volk und Ständen angenommene Zweitwohnungsinitiative enthält in erster Linie einen Gesetzgebungsauftrag mit einem vorgegebenen Regelungsprogramm, das im Kern aus einer Plafonierung des Zweitwohnungsanteils bei 20% besteht. Dazu kommt ein vorsorgliches Baubewilligungsverbot für Zweitwohnungen. Mit der am 22. August 2012 erlassenen Zweitwohnungsverordnung hat der Bundesrat Geltungsbereich und Umfang dieses Verbots konkretisiert. Obwohl sich in dieser Regelung kein einheitliches Konzept zur inhaltlichen Tragweite dieses Verbots erkennen lässt, ist die Verordnung zum allergrössten Teil verfassungskonform.
www.humanrights.ch
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Dans la revue Plaidoyer d'août 2011, le docteur en droit Tiziano Balmelli remarque aussi que l'explosion des dépenses exacerbe l'inégalité des chances entre partis et candidats et que les techniques marketing tendent à supplanter le véritable débat public et la confrontation d'idées, deux éléments importants dans le cadre de la formation de l'opinion des électeurs. Il propose notamment
un plafonnement
des dépenses électorales pour protéger les droits politiques des citoyens.
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humanrights.ch
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Ein weiterer wichtiger Punkt erörtert Korruptionsexperte Tiziano Balmelli in der französischsprachigen Ausgabe des Plädoyers vom August 2011: Für Balmelli ist klar, dass die explosionsartige Zunahme der Kosten von Wahlkampagnen die Chancengleichheit zwischen Parteien und Kandidaten/-innen aufbrechen lässt. Er vertritt die Ansicht, dass Marketingtechniken dazu tendieren den echten öffentlichen Diskurs und die Konfrontation der Ideen, zwei wichtige Elemente im Bereich der Meinungsbildung der Wählenden, zu verdrängen. Er schlägt deshalb eine Plafonierung der Wahlkampfgelder vor, um die politischen Rechte der Bürger und Bürgerinnen zu schützen.
www.bfe.admin.ch
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La loi sur l'énergie prévoit
un plafonnement
des coûts pour chaque technologie (art. 7a, al. 4 LEne). Exprimé en pourcentage du total disponible pour la rétribution du courant injecté à prix coûtant, ce plafond correspond au financement maximal auquel a droit chaque technologie.
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Das Energiegesetz (EnG, Artikel 7a, Absatz 4) sieht für jede Technologie einen so genannten Kostendeckel vor. Das ist der prozentuale Anteil an der KEV-Gesamtsumme, der einer Technologie höchstens zusteht. Bei der Windenergie und der Biomasse beträgt dieser Teildeckel je maximal 30% der KEV-Gesamtsumme, bei der Wasserkraft 50% und bei der Photovoltaik 5%. Die aktuelle Analyse der Anmeldungen bis Ende Oktober zeigt, dass dieser gesetzlich festgelegte Kostendeckel bei der Windenergie bereits erreicht ist. Bei der Biomasse wird dies in Kürze auch der Fall sein. Insgesamt haben die Kosten für alle Anlagen mit positivem Bescheid die gesetzlich festgelegte KEV-Gesamtsumme bereits erreicht. Damit zeichnet sich eine Blockierung des neuen Fördersystems ab und es droht ein Stopp für den Zubau an Produktionsanlagen für grünen Strom auf Basis der KEV.
berba.net
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De même, il a refusé diverses propositions de modification demandant entre autres: la perception de la redevance avec l'impôt fédéral direct, une inscription dans le compte d'Etat, la fixation du montant de la redevance par le Parlement (au lieu du Conseil fédéral),
un plafonnement
de la redevance à 360 francs par année, une possibilité de retrait durable pour les ménages et les entreprises ou une exonération totale pour les entreprises.
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Mit diesen Entscheiden spricht sich auch der Nationalrat für die Ablösung der heutigen Empfangsgebühr durch eine Abgabe für alle Haushalte und Unternehmen aus, unabhängig von der Möglichkeit des Programmempfangs. Ausgenommen von der Abgabepflicht sind wie heute Personen, die Ergänzungsleistungen nach AHV/IV beziehen und ausländische Diplomaten sowie neu Unternehmen, deren jährlicher Umsatz unter 500'000 Franken liegt. Die Haushaltabgabe wird von einer privaten Erhebungsstelle eingezogen, die in einer öffentlichen Ausschreibung bestimmt wird und welche die Haushaltdaten von den kantonalen und kommunalen Einwohnerregistern bezieht. Die Unternehmensabgabe wird von der Eidgenössischen Steuerverwaltung erhoben, welche die Daten und Prozesse der Mehrwertsteuer nutzt. Dank der grösseren Zahl von abgabepflichtigen Haushalten und Unternehmen wird die Abgabe gegenüber der heutigen Empfangsgebühr sinken.
www.educatemagis.org
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Suivez vos campagnes en temps réel et mettez en place
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d’utilisateurs et des budgets quotidiens.
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Biete für Traffic in Echtzeit und verschaffe dir Zugang zu Milliarden täglicher Impressionen.
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Lors des discussions, les représentants de l’aéroport de Saint-Gall-Altenrhein ont donné leur accord de principe à
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du trafic à 36 500 mouvements par an, à condition qu’il soit dûment tenu compte des impératifs économiques de l’aérodrome dans la fixation des heures d’exploitation.
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Die Vertreter des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) legten bei dem Koordinationsgespräch den Entwurf für ein so genanntes Koordinationsprotokoll vor, ein erster Schritt zur Erstellung eines Objektblattes für den Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL). Das Protokoll hält fest, dass der Flugplatz St. Gallen-Altenrhein eine Konzession braucht, falls er weiterhin Linienverkehr anbieten will, so wie das der Bundesrat bereits im Jahr 2000 im Konzeptteil des SIL festgelegt hatte. Im Verlaufe des Behördengesprächs stimmten die Vertreter des Flugplatzes St.Gallen-Altenrhein im Grundsatz einer Beschränkung der jährlichen Flugbewegungen auf 36'500 zu, verknüpften aber die Zustimmung mit der Bedingung, dass im Bereich der Festlegung der Betriebszeiten eine Einigung erzielt wird, die den wirtschaftlichen Bedürfnissen des Airports entspricht. Die Prioritäten des Airports liegen bei einer Ausdehnung der Betriebszeiten für Linien-, Charter- und Geschäftsflüge. Aus Sicht der Vertreter des Landes Vorarlbergs kommt eine Ausweitung der Betriebszeiten nur für Linienflüge in Frage. Aus Sicht der Gemeindevertreter der betroffenen Region ist allenfalls eine Abstufung zwischen den drei Verkehrssegmenten (Linien-, Charter- und Geschäftsreiseverkehr) vorzunehmen. Unbestritten blieb, dass die heutigen Betriebszeiten (inkl. Mittagsruhe) für die private Kleinaviatik (heute 70 Prozent der Flugbewegungen) auf jeden Fall beibehalten werden.
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Lors des discussions, les représentants de l’aéroport de Saint-Gall-Altenrhein ont donné leur accord de principe à
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du trafic à 36 500 mouvements par an, à condition qu’il soit dûment tenu compte des impératifs économiques de l’aérodrome dans la fixation des heures d’exploitation.
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Die Vertreter des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) legten bei dem Koordinationsgespräch den Entwurf für ein so genanntes Koordinationsprotokoll vor, ein erster Schritt zur Erstellung eines Objektblattes für den Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL). Das Protokoll hält fest, dass der Flugplatz St. Gallen-Altenrhein eine Konzession braucht, falls er weiterhin Linienverkehr anbieten will, so wie das der Bundesrat bereits im Jahr 2000 im Konzeptteil des SIL festgelegt hatte. Im Verlaufe des Behördengesprächs stimmten die Vertreter des Flugplatzes St.Gallen-Altenrhein im Grundsatz einer Beschränkung der jährlichen Flugbewegungen auf 36'500 zu, verknüpften aber die Zustimmung mit der Bedingung, dass im Bereich der Festlegung der Betriebszeiten eine Einigung erzielt wird, die den wirtschaftlichen Bedürfnissen des Airports entspricht. Die Prioritäten des Airports liegen bei einer Ausdehnung der Betriebszeiten für Linien-, Charter- und Geschäftsflüge. Aus Sicht der Vertreter des Landes Vorarlbergs kommt eine Ausweitung der Betriebszeiten nur für Linienflüge in Frage. Aus Sicht der Gemeindevertreter der betroffenen Region ist allenfalls eine Abstufung zwischen den drei Verkehrssegmenten (Linien-, Charter- und Geschäftsreiseverkehr) vorzunehmen. Unbestritten blieb, dass die heutigen Betriebszeiten (inkl. Mittagsruhe) für die private Kleinaviatik (heute 70 Prozent der Flugbewegungen) auf jeden Fall beibehalten werden.
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Les ministres du G10 ont à cet effet réaffirmé leurs besoins et leurs priorités qui sont le refus de l'introduction d'
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des tarifs, la confirmation de la mise en place de flexibilités adéquates dans le cadre des produits sensibles, à savoir leur nombre, leur auto-désignation, y compris la création de contingents, et leur traitement.
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Die G10-Minister anerkannten das steigende Bewusstsein der WTO-Mitglieder, die Nahrungssicherheit bei den Disziplinen im Handel mit Agrargütern zu berücksichtigen. Sie verwiesen auf die Bedeutung sowohl von offenen Märkten als auch von einer Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und Produktivität unter Berücksichtigung der vielfältigen Bedingungen in den einzelnen Ländern, wie sie am FAO-Welternährungsgipfel in Rom bestätigt wurden, und bekräftigten somit die Haltung der G10 bezüglich nicht handelsbezogener Anliegen. Die G10-Minister machten darauf aufmerksam, dass die G10-Mitglieder immer guten Willens waren, eine vernünftige Ausgewogenheit zwischen einer durchgehenden Liberalisierung der Landwirtschaftsmärkte und dem Bedürfnis, den verschiedenen inländischen Gegebenheiten und Sorgen entgegenzukommen, zu erreichen. Trotzdem stellten die Minister fest, dass die laufende Erhöhung des Ambitionsniveaus in den Landwirtschaftsverhandlungen die G10-Mitglieder in eine schwierige politische Situation gebracht hat und ihnen nurmehr einen geringen Handlungsspielraum lässt. Die G10-Minister bekräftigten deshalb ihre Bedürfnisse und Prioritäten erneut, welche die Ablehnung der Einführung einer Zollobergrenze, das Erreichen angemessener Flexibilitäten in der Zahl und Behandlung der sensiblen Produkte sowie das Recht auf freie Wahl dieser Produkte inklusive der Aufstellung neuer Zollquoten sind. Die Sorgen bezüglich der Disziplinen bei der speziellen Schutzklausel bleiben bestehen. Sie wiederholten auch die Notwendigkeit, durch Handelslösungen die spezifischen Anliegen der Entwicklungsländern, die Nettoeinführer von Nahrungsmitteln sind, zu berücksichtigen.
www.swissmilk.ch
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La Confédération donne mandat à l'UCPL d'assurer l'approvisionnement en lait du pays.
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général du prix du lait est décidé en accord avec les fédérations laitières. En contrepartie de certaines obligations de livraison, les autorités donnent des gages concernant le prix du lait à la production.
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Die Bundesversammlung verabschiedet den sogenannten Milchbeschluss. Dieser beinhaltet Massnahmen zur Qualitätsförderung, zum Milchpreis, zur Konsummilchversorgung, zur Milchverarbeitung, zur Käsemarktordnung, zur Inlandbutterverwertung, zur Buttereinfuhr und zum Konsummilchvertrieb.
www.sgb.ch
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La Commission des finances des États exige par une motion
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des effectifs au niveau de 2015, alors que celle du National demande d'économiser chaque année 1,5 milliard sur les effectifs.
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Die Intervenierenden erklären ihr Aktionsbedürfnis mit der akuten Sicherheitslage der europäischen Länder. Nur: kontrastiert dieser Wunsch nach mehr Ressourcen nicht mit den rigiden Sparvorstössen der Finanzkommissionen von National- und Ständerat? Da verlangt die Finanzkommission des Ständerates via Motion eine Plafonierung des Stellenbestands auf dem Stand von 2015, während die andere jährlich wiederkehrend 1.5 Mrd. Franken beim Stellenetat einsparen will. Auch diese beiden Vorstösse werden in der Wintersession behandelt. Kommt hinzu, dass der Bundesrat selbst mit dem Budget 2016 bereits ein Sparprogramm aufgegleist hat und sich bis jetzt noch weigert, in einzelnen Bereichen auf Kosten anderer davon abzuweichen. Und bereits ab 2017 wird dieses Sparprogramm laut Bundesrat den Stellenetat insgesamt tangieren. Noch nicht behandelt ist zudem die Motion Leo Müller, der die Personalkosten (inkl. externe Dienstleistungen) für die Jahre 2016 bis 2019 auf dem Niveau der Jahresrechnung 2014 plafonieren will. Der Bundesrat beantragt zwar Ablehnung, signalisiert aber inhaltlich weitgehend Entgegenkommen.
www.seco.admin.ch
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Les ministres du G10 ont à cet effet réaffirmé leurs besoins et leurs priorités qui sont le refus de l'introduction d'
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des tarifs, la confirmation de la mise en place de flexibilités adéquates dans le cadre des produits sensibles, à savoir leur nombre, leur auto-désignation, y compris la création de contingents, et leur traitement.
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seco.admin.ch
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Die G10-Minister anerkannten das steigende Bewusstsein der WTO-Mitglieder, die Nahrungssicherheit bei den Disziplinen im Handel mit Agrargütern zu berücksichtigen. Sie verwiesen auf die Bedeutung sowohl von offenen Märkten als auch von einer Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und Produktivität unter Berücksichtigung der vielfältigen Bedingungen in den einzelnen Ländern, wie sie am FAO-Welternährungsgipfel in Rom bestätigt wurden, und bekräftigten somit die Haltung der G10 bezüglich nicht handelsbezogener Anliegen. Die G10-Minister machten darauf aufmerksam, dass die G10-Mitglieder immer guten Willens waren, eine vernünftige Ausgewogenheit zwischen einer durchgehenden Liberalisierung der Landwirtschaftsmärkte und dem Bedürfnis, den verschiedenen inländischen Gegebenheiten und Sorgen entgegenzukommen, zu erreichen. Trotzdem stellten die Minister fest, dass die laufende Erhöhung des Ambitionsniveaus in den Landwirtschaftsverhandlungen die G10-Mitglieder in eine schwierige politische Situation gebracht hat und ihnen nurmehr einen geringen Handlungsspielraum lässt. Die G10-Minister bekräftigten deshalb ihre Bedürfnisse und Prioritäten erneut, welche die Ablehnung der Einführung einer Zollobergrenze, das Erreichen angemessener Flexibilitäten in der Zahl und Behandlung der sensiblen Produkte sowie das Recht auf freie Wahl dieser Produkte inklusive der Aufstellung neuer Zollquoten sind. Die Sorgen bezüglich der Disziplinen bei der speziellen Schutzklausel bleiben bestehen. Sie wiederholten auch die Notwendigkeit, durch Handelslösungen die spezifischen Anliegen der Entwicklungsländern, die Nettoeinführer von Nahrungsmitteln sind, zu berücksichtigen.