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Mais Jésus a dit aussi : « Ne croyez pas que je sois venu pour abolir la loi ou les prophètes ; je suis venu non pour abolir, mais pour accomplir. Car, je vous le dis en vérité, tant que le ciel et la terre ne passeront point, il ne disparaîtra pas de la loi un seul iota ou un seul trait de lettre, jusqu’à ce que tout soit arrivé » (Matthieu 5 : 17‑18).
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Aber was soll eigentlich gelehrt werden? Der Auftrag Christi bei Matthäus 28 lautet: „Lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Vers 20). Anderen Schriftstellen zufolge müsste dazu Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz gehören (siehe z. B. Matthäus 23, 23), doch dies ist kein typischer Bestandteil der Botschaft von Menschen, die versuchen, andere zum Christentum zu bekehren. Die Notwendigkeit, das Gesetz zu befolgen, wird häufig sogar ausdrücklich verneint, mit der Begründung, das Gesetz sei ans Kreuz geschlagen worden, Christus habe es für uns gehalten und wir fehlbaren Wesen bräuchten uns nicht mit Versuchen abmühen, ihm zu folgen. Doch Jesus hat auch gesagt: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht“ (Matthäus 5, 17–18). Wie die Kapitel 5, 6 und 7 des Matthäusevangeliums weiter zeigen, hat er das Gesetz tatsächlich erweitert und dem physischen ein geistliches Element hinzugefügt, das noch anspruchsvoller ist.
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