un vivre ensemble – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      11 Results   9 Domains
  www.lang-lit.ch  
conditions cadres promouvant un « vivre ensemble » intergénérationnel, participation culturelle, encouragement précoce
Förderliche Rahmenbedingungen für ein generationenverbindendes Zusammenleben, kulturelle Teilhabe, frühe Förderung
  www.bioethics.ch  
conditions cadres promouvant un « vivre ensemble » intergénérationnel, participation culturelle, encouragement précoce
Förderliche Rahmenbedingungen für ein generationenverbindendes Zusammenleben, kulturelle Teilhabe, frühe Förderung
  www.assh.ch  
conditions cadres promouvant un « vivre ensemble » intergénérationnel, participation culturelle, encouragement précoce
Förderliche Rahmenbedingungen für ein generationenverbindendes Zusammenleben, kulturelle Teilhabe, frühe Förderung
  teologia.pl  
Après tant de divisions et de violences venant d’Europe, les mouvements ont voulu aider à construire une Europe qui contribue à la paix, à l’hospitalité et à l’ouverture. La mondialisation a engendré une unité d’économie, d’argent et de communication, mais il manque l’âme, il manque l’unité des peuples et des cultures dans un vivre ensemble pacifique et ouverte.
Die Christen hatten in den Jahrhunderten seit der Reformation Martin Luthers und anderer Reformatoren durch ihre Spaltungen und Streitigkeiten immer wieder schwerwiegende Konflikte ausgelöst oder konnten dadurch ihre Mission als Werkzeug der Einheit und des Friedens nur unzureichend erfüllen. Die Spaltungen waren ein trauriges Zeichen der Schwäche angesichts dramatischer Entwicklungen, deren Höhepunkte im 20. Jahrhunderts mit den beiden Weltkriegen und dem Abgrund der Shoah erreicht wurden.
  eipcp.net  
Misons donc sur d’autres sujets du politique : à la fois parce que l’actualité nous montre – a posteriori, certes – combien ces recompositions de différences, ces métissages et ces translations, ces panachages et ces contaminations, loin de menacer les différences, les rendent plus puissantes – puissantes ensemble, d’une puissance commune ; et qu’il faut bien relancer aujourd’hui l’espoir d’un vivre ensemble dont il nous reste à inventer les institutions, mais dont nous constatons déjà la richesse.
Setzen wir daher auf andere Subjekte des Politischen. Die Gegenwart führt uns vor Augen – a posteriori, gewiss – wie sehr diese Neuzusammensetzungen von Differenzen, diese Mischformen und Übertragungen, diese Panaschierungen und Kontaminierungen, die Differenzen, anstatt sie zu bedrohen, mächtiger werden lassen – zusammen mächtiger, aus einem gemeinsamen Vermögen. Die Gegenwart zeigt uns außerdem, dass die Hoffnung auf ein Zusammenleben heute sehr wohl wieder geweckt werden muss; auf ein Zusammenleben, dessen Institutionen wir noch erfinden müssen, dessen Reichtum sich aber bereits zeigt. Soziale Kooperation, Zirkulation der Wissensformen, Ressourcenteilung, die Produktivität der miteinander in Beziehung gesetzten Intelligenzen – alles in allem das Gegenteil des nackten Lebens: politisch und sozial bestimmtes Leben, Erfindung des Selbst und Erfindung der anderen, Erfindung des Selbst durch die anderen –, all das ist allgegenwärtig: Es geht lediglich um die Entscheidung, wer von jetzt an diesen enormen gemeinsam produzierten Wertfaktor regiert und welche Institutionen es zukünftig geben wird. Vielleicht eine pascalsche Wette: die einer neuen, noch zu konstruierenden Universalität, die einer Politik des Gemeinsamen aller, die auch eine Ethik der Differenzen wäre.
  transversal.at  
Misons donc sur d’autres sujets du politique : à la fois parce que l’actualité nous montre – a posteriori, certes – combien ces recompositions de différences, ces métissages et ces translations, ces panachages et ces contaminations, loin de menacer les différences, les rendent plus puissantes – puissantes ensemble, d’une puissance commune ; et qu’il faut bien relancer aujourd’hui l’espoir d’un vivre ensemble dont il nous reste à inventer les institutions, mais dont nous constatons déjà la richesse.
Setzen wir daher auf andere Subjekte des Politischen. Die Gegenwart führt uns vor Augen – a posteriori, gewiss – wie sehr diese Neuzusammensetzungen von Differenzen, diese Mischformen und Übertragungen, diese Panaschierungen und Kontaminierungen, die Differenzen, anstatt sie zu bedrohen, mächtiger werden lassen – zusammen mächtiger, aus einem gemeinsamen Vermögen. Die Gegenwart zeigt uns außerdem, dass die Hoffnung auf ein Zusammenleben heute sehr wohl wieder geweckt werden muss; auf ein Zusammenleben, dessen Institutionen wir noch erfinden müssen, dessen Reichtum sich aber bereits zeigt. Soziale Kooperation, Zirkulation der Wissensformen, Ressourcenteilung, die Produktivität der miteinander in Beziehung gesetzten Intelligenzen – alles in allem das Gegenteil des nackten Lebens: politisch und sozial bestimmtes Leben, Erfindung des Selbst und Erfindung der anderen, Erfindung des Selbst durch die anderen –, all das ist allgegenwärtig: Es geht lediglich um die Entscheidung, wer von jetzt an diesen enormen gemeinsam produzierten Wertfaktor regiert und welche Institutionen es zukünftig geben wird. Vielleicht eine pascalsche Wette: die einer neuen, noch zu konstruierenden Universalität, die einer Politik des Gemeinsamen aller, die auch eine Ethik der Differenzen wäre.