une autocritique – German Translation – Keybot Dictionary
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Explosive Selbstkritik
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Comme l’a sagement déclaré mon vénéré prédécesseur Paul VI, « Le développement est le nouveau nom de la paix ».[7] Les États sont donc appelés à réfléchir sérieusement sur les raisons les plus profondes des conflits, souvent allumés par l’injustice, et à y remédier par
une autocritique
courageuse.
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Dieser Sachverhalt ist keine Erleichterung, sondern stellt sogar eine ernste Behinderung für das Erreichen der großen Entwicklungsziele der internationalen Gemeinschaft dar. Außerdem läuft eine übertriebene Erhöhung der militärischen Ausgaben Gefahr, einen Rüstungswettlauf zu beschleunigen, der Enklaven der Unterentwicklung und der Verzweiflung verursacht und sich so paradoxerweise in einen Faktor von Instabilität, von Spannung und von Konflikten verwandelt. Wie mein verehrter Vorgänger Paul VI. weitblickend geäußert hat, ist ,,die Entwicklung die neue Bezeichnung für Frieden.[7] Darum sind die Staaten dazu aufgefordert, ernsthaft über die tieferen Gründe der häufig durch Ungerechtigkeit entzündeten Konflikte nachzudenken und ihnen durch eine mutige Selbstkritik abzuhelfen. Wenn eine Verbesserung der Beziehungen erreicht wird, müßte das eine Reduzierung der Rüstungsausgaben gestatten. Die eingesparten Geldmittel können dann für Entwicklungsprojekte zugunsten der ärmsten und am meisten notleidenden Menschen und Völker bestimmt werden: Ein großzügiges Engagement in diesem Sinne ist ein Engagement für den Frieden innerhalb der Menschheitsfamilie.
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www.urantia.org
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Ceci est vrai parce que les pensées, la sagesse, l’éthique et les idéaux d’un homme ne peuvent jamais s’élever plus haut que sa foi, son espoir sublime. Et toute véritable foi de cette sorte est basée sur une réflexion profonde, sur
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sincère et sur une conscience morale intransigeante.
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urantia.org
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132:3.8 (1460.1) Geistige Evolution ist eine Erfahrung zunehmender und freier Wahl des Guten, die mit einer analogen fortwährenden Abnahme der Möglichkeit für das Üble einhergeht. Mit der Erlangung der Endgültigkeit in der Wahl des Guten und mit der voll entwickelten Fähigkeit, die Wahrheit zu würdigen, entsteht eine Vollkommenheit an Schönheit und Heiligkeit, deren Rechtschaffenheit für immer die Möglichkeit des Auftauchens auch nur der Vorstellung des potentiell Üblen verhindert. Eine solche Gott kennende Seele wirft keinen Schatten, der von ihrer Unschlüssigkeit zwischen Gut und Böse herrührte, wenn sie auf einer so hohen Geistesebene göttlicher Güte wirkt.
www.addictionsuisse.ch
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"La prévention des dépendances doit toujours être située dans le contexte social de son époque", souligne Jacqueline Sidler, la responsable du colloque et spécialiste de la prévention, ajoutant que "les représentations et les concepts de la prévention se sont grandement modifiés au fil du temps". A l’occasion de ce colloque, il s’agira donc pour les professionnel de la prévention de procéder à
une autocritique
de leur pratique.
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addictionsuisse.ch
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"Suchtprävention muss immer aus dem sozialen Kontext ihrer Zeit heraus verstanden werden", erklärt die Tagungsleiterin und Präventionsfachfrau Jacqueline Sidler. "Die Vorstellungen und Konzepte der Prävention haben sich im Laufe der Zeit stark verändert." An der Fachtagung soll deshalb das Berufsbild der Präventionsfachleute selbstkritisch reflektiert werden. Welche Rolle haben Präventologen heute? Welche Botschaften vermitteln sie? Und welche ethischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Auch die viel diskutierte Frage der Wirksamkeit der Suchtprävention ist ein Thema: Welche Wirkungen von Prävention lassen sich durch die Forschung belegen? Welche Präventionsmassnahmen kann man überhaupt wissenschaftlich evaluieren? Und welchen Nutzen bringt letztlich die Prävention?
www.tlaxcala.es
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La Lettre ouverte des militants de gauche israéliens ainsi que la critique et les propositions qu’ils y formulent offrent ainsi à la « Linke » la possibilité de se reprendre et de faire
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constructive de la responsabilité des Allemands envers les Juifs et leur destin et, d’autre part, d’élaborer une politique qui mette rapidement fin au conflit du Moyen-Orient par l’établissement d’une paix juste et durable, au lieu de le prolonger indéfiniment et de laisser le champ libre à de dangereux idéologues fondamentalistes.
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Der Offene Brief israelischer Linker und deren Kritik und Vorschläge eröffnen somit in der Links-Partei eine Möglichkeit der Rückbesinnung sowie einer selbstkritischen Aufarbeitung der deutschen Verantwortung gegenüber dem Schicksal der Juden wie andererseits auch die Entwicklung einer Politik, die den Nahost-Konflikt zu einem gerechten und dauerhaften Frieden abkürzt statt ihn weiter zu verlängern und das Feld den gefährlichen fundamentalistischen Ideologen zu überlassen. Ich hoffe sehr, dass die Links-Partei diese Chance aufgreift und kreativ damit umgeht.
eipcp.net
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Les réalisateurs, ou plutôt les monteurs du film Ici et ailleurs[3], Godard et Miéville, adoptent une attitude extrêmement critique par rapport aux concepts du populaire. Leur film consiste en
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d'un fragment d'un film qu'ils avaient réalisé auparavant.
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Die Regisseure, oder vielmehr Monteure des Films Ici et Ailleurs[3], Godard und Mieville, verhalten sich radikal kritisch gegenüber den Begriffen des Populären. Ihr Film besteht aus einer Selbstkritik eines selbsterstellten Filmfragments. Das Kollektiv Dziga Vertov (Godard/Morin) hat 1970 einen Auftragsfilm über die PLO gedreht. Der heroisierende Propagandafilm, der vom Volkskampf schwadronierte, hieß "Bis zum Sieg" und ist nie fertiggestellt worden. Er bestand aus mehreren Teilen, die Titel trugen wie: der bewaffnete Kampf, die politische Arbeit, der Wille des Volkes, der verlängerte Krieg – bis zum Sieg. Gezeigt wurden Kampftraining, Turn- und Schießszenen sowie Agitationsszenen der PLO, formal in einer nahezu besinnungslosen Kette von Äquivalenzen, in der jedes Bild, wie sich später herausstellen wird, mit Gewalt in die antiimperialistische Phantasie gepresst wird. Vier Jahre später nehmen Godard und Mieville das Material noch einmal genau unter die Lupe. Sie stellen fest, dass Teile der Aussagen der PLO-Anhänger nie übersetzt wurden bzw. von vornherein gestellt waren. Sie reflektieren die Inszenierungen und die blanken Lügen des Materials – vor allem aber ihre eigene Mitwirkung daran bezüglich der Art, in der sie die Bilder und Töne organisiert haben. Sie fragen: wie funktionierte dabei die beschwörende Formel von der "Stimme des Volkes" als populistischer Lärm zur Beseitigung der Widersprüche? Welche Bilder wurden dadurch zusammengezwungen? Welcher Ton zu welchem Bild? Was bedeutet es, zu jedem beliebigen Bild die Internationale zu montieren, etwa in der Art, wie Schmalz auf ein Brot geschmiert wird? Welche politischen und ästhetischen Vorstellungen werden unter dem Vorwand der "Stimme des Volkes" zusammenaddiert? Warum ist diese Rechnung nicht aufgegangen? Generell gelangen Godard/ Mieville zu dem Schluss: das additive "Und" der Montage, mit dem sie ein Bild an ein anderes schneiden, ist kein unschuldiges und erst recht kein unproblematisches.
republicart.net
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Les réalisateurs, ou plutôt les monteurs du film Ici et ailleurs[3], Godard et Miéville, adoptent une attitude extrêmement critique par rapport aux concepts du populaire. Leur film consiste en
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Die Regisseure, oder vielmehr Monteure des Films Ici et Ailleurs[3], Godard und Mieville, verhalten sich radikal kritisch gegenüber den Begriffen des Populären. Ihr Film besteht aus einer Selbstkritik eines selbsterstellten Filmfragments. Das Kollektiv Dziga Vertov (Godard/Morin) hat 1970 einen Auftragsfilm über die PLO gedreht. Der heroisierende Propagandafilm, der vom Volkskampf schwadronierte, hieß "Bis zum Sieg" und ist nie fertiggestellt worden. Er bestand aus mehreren Teilen, die Titel trugen wie: der bewaffnete Kampf, die politische Arbeit, der Wille des Volkes, der verlängerte Krieg bis zum Sieg. Gezeigt wurden Kampftraining, Turn- und Schießszenen sowie Agitationsszenen der PLO, formal in einer nahezu besinnungslosen Kette von Äquivalenzen, in der jedes Bild, wie sich später herausstellen wird, mit Gewalt in die antiimperialistische Phantasie gepresst wird. Vier Jahre später nehmen Godard und Mieville das Material noch einmal genau unter die Lupe. Sie stellen fest, dass Teile der Aussagen der PLO-Anhänger nie übersetzt wurden bzw. von vornherein gestellt waren. Sie reflektieren die Inszenierungen und die blanken Lügen des Materials vor allem aber ihre eigene Mitwirkung daran bezüglich der Art, in der sie die Bilder und Töne organisiert haben. Sie fragen: wie funktionierte dabei die beschwörende Formel von der "Stimme des Volkes" als populistischer Lärm zur Beseitigung der Widersprüche? Welche Bilder wurden dadurch zusammengezwungen? Welcher Ton zu welchem Bild? Was bedeutet es, zu jedem beliebigen Bild die Internationale zu montieren, etwa in der Art, wie Schmalz auf ein Brot geschmiert wird? Welche politischen und ästhetischen Vorstellungen werden unter dem Vorwand der "Stimme des Volkes" zusammenaddiert? Warum ist diese Rechnung nicht aufgegangen? Generell gelangen Godard/ Mieville zu dem Schluss: das additive "Und" der Montage, mit dem sie ein Bild an ein anderes schneiden, ist kein unschuldiges und erst recht kein unproblematisches.
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Les réalisateurs, ou plutôt les monteurs du film Ici et ailleurs[3], Godard et Miéville, adoptent une attitude extrêmement critique par rapport aux concepts du populaire. Leur film consiste en
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Die Regisseure, oder vielmehr Monteure des Films Ici et Ailleurs[3], Godard und Mieville, verhalten sich radikal kritisch gegenüber den Begriffen des Populären. Ihr Film besteht aus einer Selbstkritik eines selbsterstellten Filmfragments. Das Kollektiv Dziga Vertov (Godard/Morin) hat 1970 einen Auftragsfilm über die PLO gedreht. Der heroisierende Propagandafilm, der vom Volkskampf schwadronierte, hieß "Bis zum Sieg" und ist nie fertiggestellt worden. Er bestand aus mehreren Teilen, die Titel trugen wie: der bewaffnete Kampf, die politische Arbeit, der Wille des Volkes, der verlängerte Krieg bis zum Sieg. Gezeigt wurden Kampftraining, Turn- und Schießszenen sowie Agitationsszenen der PLO, formal in einer nahezu besinnungslosen Kette von Äquivalenzen, in der jedes Bild, wie sich später herausstellen wird, mit Gewalt in die antiimperialistische Phantasie gepresst wird. Vier Jahre später nehmen Godard und Mieville das Material noch einmal genau unter die Lupe. Sie stellen fest, dass Teile der Aussagen der PLO-Anhänger nie übersetzt wurden bzw. von vornherein gestellt waren. Sie reflektieren die Inszenierungen und die blanken Lügen des Materials vor allem aber ihre eigene Mitwirkung daran bezüglich der Art, in der sie die Bilder und Töne organisiert haben. Sie fragen: wie funktionierte dabei die beschwörende Formel von der "Stimme des Volkes" als populistischer Lärm zur Beseitigung der Widersprüche? Welche Bilder wurden dadurch zusammengezwungen? Welcher Ton zu welchem Bild? Was bedeutet es, zu jedem beliebigen Bild die Internationale zu montieren, etwa in der Art, wie Schmalz auf ein Brot geschmiert wird? Welche politischen und ästhetischen Vorstellungen werden unter dem Vorwand der "Stimme des Volkes" zusammenaddiert? Warum ist diese Rechnung nicht aufgegangen? Generell gelangen Godard/ Mieville zu dem Schluss: das additive "Und" der Montage, mit dem sie ein Bild an ein anderes schneiden, ist kein unschuldiges und erst recht kein unproblematisches.