go area – English Translation – Keybot Dictionary

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  www.nato.int  
Nicht alle terroristischen Aktivitäten können gestoppt werden. Doch man kann ihnen das Leben schwer machen. Die NATO-Operation Active Endeavour wurde in den vergangenen 10 Jahren ausgearbeitet, um sicherzustellen, dass das Mittelmeer für Terroristen eine No-go-Area ist.
Not all terrorist activities can be stopped. But life can be made difficult for them. NATO's Operation Active Endeavour has been designed for the last 10 years to make sure that the Mediterranean Sea is a no-go area for terrorists.
  www.lecompa.fr  
„PNG“ hat ein Gewaltproblem. In Ranglisten der gefährlichsten Metropolen landet Port Moresby schon mal weit vorn. Bei Nacht gilt die Hauptstadt als No-go-Area, das schreiben selbst die furchtlosen Experten der Backpacker-Bibel „Lonely Planet“. Dazu kommen immer wieder Gewaltexzesse in anderen Landesteilen, die weltweit Schlagzeilen machen. 2013 wurde auf dem malerischen Black-Cat-Trail eine Gruppe Rucksack-Touristen überfallen. Angreifer zerhackten zwei Träger mit Macheten, vier Reisende wurden verletzt. Paradies und Hölle sind in Papua-Neuguinea zwei Enden desselben Kanus.
PNG has a problem with violence, and Port Moresby often ranks high on the lists of the world’s most dangerous cities. At night the capital is a no-go area, as even the fearless experts of the backpackers’ bible, Lonely Planet, report. Excesses of violence in other parts of the country have also made the world news. In 2013, a group of backpackers were waylaid on the picturesque Black Cat Trail. The attackers hacked two bearers to pieces with machetes and injured four tourists. In Papua New Guinea, paradise and hell are two ends of the same canoe.
  db-artmag.com  
Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.
The UN projects that this global growth will flatten out at a certain point, but perhaps a better way of answering this would be to ask a different question: will cities become too big to be good for you? I think probably not, although that depends on what their DNA is like. If you think of Tokyo and its Kanto region, there are actually 42 million people living there, twice as many as what we think of as the largest capital, Mexico City. Tokyo is intriguing because the economic and social profile of Japanese society means that the gap between the very wealthy and the very poor is relatively minimal and therefore you don’t experience it as a city of massive differences—you don’t have walls, ghettos, or gated communities, for instance. Whereas Johannesburg, putting aside the effects of Apartheid, has become a city with a no-go area at its center—Soweto and Alexandra have no public transport whatsoever and people are too afraid to go out on the street, so everyone shops at out-of-town malls that resemble Italian castles. That’s got nothing to do with size; it’s about how it’s managed.
  dbartmag.com  
Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.
The UN projects that this global growth will flatten out at a certain point, but perhaps a better way of answering this would be to ask a different question: will cities become too big to be good for you? I think probably not, although that depends on what their DNA is like. If you think of Tokyo and its Kanto region, there are actually 42 million people living there, twice as many as what we think of as the largest capital, Mexico City. Tokyo is intriguing because the economic and social profile of Japanese society means that the gap between the very wealthy and the very poor is relatively minimal and therefore you don’t experience it as a city of massive differences—you don’t have walls, ghettos, or gated communities, for instance. Whereas Johannesburg, putting aside the effects of Apartheid, has become a city with a no-go area at its center—Soweto and Alexandra have no public transport whatsoever and people are too afraid to go out on the street, so everyone shops at out-of-town malls that resemble Italian castles. That’s got nothing to do with size; it’s about how it’s managed.
  www.qcplannedgiving.ca  
Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.
The UN projects that this global growth will flatten out at a certain point, but perhaps a better way of answering this would be to ask a different question: will cities become too big to be good for you? I think probably not, although that depends on what their DNA is like. If you think of Tokyo and its Kanto region, there are actually 42 million people living there, twice as many as what we think of as the largest capital, Mexico City. Tokyo is intriguing because the economic and social profile of Japanese society means that the gap between the very wealthy and the very poor is relatively minimal and therefore you don’t experience it as a city of massive differences—you don’t have walls, ghettos, or gated communities, for instance. Whereas Johannesburg, putting aside the effects of Apartheid, has become a city with a no-go area at its center—Soweto and Alexandra have no public transport whatsoever and people are too afraid to go out on the street, so everyone shops at out-of-town malls that resemble Italian castles. That’s got nothing to do with size; it’s about how it’s managed.
  db-artmag.de  
Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.
The UN projects that this global growth will flatten out at a certain point, but perhaps a better way of answering this would be to ask a different question: will cities become too big to be good for you? I think probably not, although that depends on what their DNA is like. If you think of Tokyo and its Kanto region, there are actually 42 million people living there, twice as many as what we think of as the largest capital, Mexico City. Tokyo is intriguing because the economic and social profile of Japanese society means that the gap between the very wealthy and the very poor is relatively minimal and therefore you don’t experience it as a city of massive differences—you don’t have walls, ghettos, or gated communities, for instance. Whereas Johannesburg, putting aside the effects of Apartheid, has become a city with a no-go area at its center—Soweto and Alexandra have no public transport whatsoever and people are too afraid to go out on the street, so everyone shops at out-of-town malls that resemble Italian castles. That’s got nothing to do with size; it’s about how it’s managed.
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Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.
The UN projects that this global growth will flatten out at a certain point, but perhaps a better way of answering this would be to ask a different question: will cities become too big to be good for you? I think probably not, although that depends on what their DNA is like. If you think of Tokyo and its Kanto region, there are actually 42 million people living there, twice as many as what we think of as the largest capital, Mexico City. Tokyo is intriguing because the economic and social profile of Japanese society means that the gap between the very wealthy and the very poor is relatively minimal and therefore you don’t experience it as a city of massive differences—you don’t have walls, ghettos, or gated communities, for instance. Whereas Johannesburg, putting aside the effects of Apartheid, has become a city with a no-go area at its center—Soweto and Alexandra have no public transport whatsoever and people are too afraid to go out on the street, so everyone shops at out-of-town malls that resemble Italian castles. That’s got nothing to do with size; it’s about how it’s managed.
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Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.
The UN projects that this global growth will flatten out at a certain point, but perhaps a better way of answering this would be to ask a different question: will cities become too big to be good for you? I think probably not, although that depends on what their DNA is like. If you think of Tokyo and its Kanto region, there are actually 42 million people living there, twice as many as what we think of as the largest capital, Mexico City. Tokyo is intriguing because the economic and social profile of Japanese society means that the gap between the very wealthy and the very poor is relatively minimal and therefore you don’t experience it as a city of massive differences—you don’t have walls, ghettos, or gated communities, for instance. Whereas Johannesburg, putting aside the effects of Apartheid, has become a city with a no-go area at its center—Soweto and Alexandra have no public transport whatsoever and people are too afraid to go out on the street, so everyone shops at out-of-town malls that resemble Italian castles. That’s got nothing to do with size; it’s about how it’s managed.