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"Und es ist jedesmal wie ein Wunder, wenn nach einer solchen flach dahinsinkenden Zeit plötzlich ein kleiner Anstieg der Seele kommt (…). Niemand wußte genau, was im Werden war; niemand vermochte zu sagen, ob es eine neue Kunst, ein neuer Mensch, eine neue Moral oder vielleicht eine Umschichtung der Gesellschaft sein solle. (…) Es entwickelten sich Begabungen, die früher erstickt worden waren oder am öffentlichen Leben gar nicht teilgenommen hatten. Sie waren so verschieden wie nur möglich, und die Gegensätze ihrer Ziele waren unübertrefflich. (…) man war gläubig und skeptisch, naturalistisch und preziös, robust und morbid; man träumte von (…) gläsernen Weihern, Edelsteinen, Haschisch, Krankheit, Dämonien, aber auch von Prärien, gewaltigen Horizonten, (…) nackten Kämpfern, Aufständen der Arbeitssklaven, menschlichen Urpaaren und Zertrümmerung der Gesellschaft. (…) würde man jene Zeit zerlegt haben, so würde ein Unsinn herauskommen wie ein eckiger Kreis, der aus hölzernem Eisen bestehen will, aber in Wirklichkeit war alles zu einem schimmernden Sinn verschmolzen."
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“(...) Each time is it like a miracle when after a shallow, fading period all at once there comes a small upward surge. (...) No one knew exactly what was in the making, nobody could have said wheather it was to be a new art, a new humanity, a new morality, or perhaps a reshuffling of society. (...) Talents of a kind that had previously been stifled or had never taken part in public life suddenly came to the fore. They were as different from each other as could be, and could not have been more contradictory in there aims. (...) People where divout and skeptical, naturalistic and mannered, robust and morbid, they dreamed of (...) glassy ponds, gems, hashish, disease and hedonism, but also of prairies, immense horizons (...) naked wrestlers, slave uprisings, early man and the smashing of society. (...) An analysis of that epoch might produce some such nonsense as a square circle trying to consist of wooden iron, but in reality it all blended into shimmering sense (...).“ Robert Musil wrote these words in his
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