vor hinter – English Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      26 Results   26 Domains
  offshore.expertexpat.com  
In Landshut geben die Spitzgiebel und Backsteintürme die Richtung vor. Hinter der Altstadt steigen dicht bewaldete Hänge an. Hoch-kultur und Hoch-Natur lassen auch die Herzen höher schlagen.
The ducal garden is a classical "park in a park", with little temples of friendship, a flaking triumphal arch and vases of honour.
  gnuwin.epfl.ch  
Was hier eingegeben wird wird vor/hinter den Bildern auf den HTML Seiten angezeigt werden.
What you type in here will be shown before/after the images on the HTML pages.
  www.cb.gov.qa  
In Landshut geben die Spitzgiebel und Backsteintürme die Richtung vor. Hinter der Altstadt steigen dicht bewaldete Hänge an. Hoch-kultur und Hoch-Natur lassen auch die Herzen höher schlagen.
as stated 1 night 2 nights 3 nights 4 nights 5 nights 6 nights 7 nights 8 nights 9 nights 10 nights 11 nights 12 nights 13 nights 14 nights > 14 nights 1-4 nights 5-8 nights 9-12 nights 13-15 nights week 2 weeks 3 weeks
  magazinepb.com  
Die Bewertung von Adecco liegt nach wie vor hinter derjenigen der Branche zurück und die Dividendenrendite beträgt praktisch 3,5%.
Adecco’s multiples are lower than for the sector, while dividend yield is close to 3.5%.
  tqw.at  
Beteiligten vor, hinter, neben und im Speziellen auf der Bühne:
and especially those who performed, danced, spoke, sang and competed:
  lohkanguovddas.no  
In Landshut geben die Spitzgiebel und Backsteintürme die Richtung vor. Hinter der Altstadt steigen dicht bewaldete Hänge an. Hoch-kultur und Hoch-Natur lassen auch die Herzen höher schlagen.
Bavarian and impressively Italian at the same time: the Stadtresidenz was the first renaissance palazzo to the north of the Alps.
  www.scs.org.cn  
Und doch: nachdem die Bildende Kunst von den emanzipierenden Möglichkeiten der Massenmedien so gut wie nichts profitiert hat, nachdem sich die Kreise der Kunstinteressierten kaum geweitet haben, nachdem die künstlerischen Evolutionen nach wie vor hinter den Mauern von Ateliers, Museen und Galerien stattfinden, nachdem der Graben zwischen Kunst und Öffentlichkeit eher vertieft als überbrückt worden ist, bleibt die Kunst im öffentlichen Raum einer der letzten Reibungspunkte, wo eine Auseinandersetzung über die Zeitkunst die breite Öffentlichkeit miteinbezieht.
Nevertheless: given that very little, if any at all, of the mass media's emancipatory potential has fallen to the fine arts; given that the circle of art-lovers has barely expanded; given that artistic evolutions continue to occur behind the walls of studios, museums and art galleries; given that the chasm between art and the public realm has deepened rather than narrowed, public art remains one of the last points of friction, a place where the discussion of contemporary art may involve a wider audience. Public art – it means passive but nonetheless quite effective art education by way of familiarisation, and of creating a degree of naturalness. Contemporary art placed in a location easily accessible to the public provides new impulses to a society obsessed with security and conservation that may render uncertain the well-worn tracks of perception, feeling and thought, at least for a while.
  www.inmoperlamar.net  
Sascha: Insgesamt arbeiten wir inzwischen über drei Jahre an dem Stück, aber mit der Premiere ist der Prozess noch nicht beendet. Selbst 3 Monate nach der Uraufführung sind wir weiter dran, Sachen zu verändern und zu verbessern. Außerdem sind die 3 Jahre das reine Arbeiten am Stück. Die Idee entstand schon viel früher. An dem Entstehungsprozess des Musicals haben Rick und ich ganz allein gearbeitet. Als es dann darum ging, Bühnenbilder zu bauen, Kostüme zu schneidern und Requisiten anzufertigen, brauchten wir natürlich ein wenig Hilfe. Wenn wir heute eine Show spielen, sind wir insgesamt (vor, hinter, über, unter der Bühne) ca. 25 Personen.
Sascha: We’ve been working on the piece for over three years in total, but the work doesn’t end with the premiere. Even 3 months after the first performance, we’re still working on changing and improving things. What’s more, these 3 years are counting the pure work on the piece but the idea came a lot earlier. Rick and I alone worked on the musical’s development process. When it then came to constructing stage sets, making costumes and props we needed a bit of help, of course. When we perform a show nowadays we’re around 25 people on stage, backstage and above and below stage.
  multivacances.groupepvcp.com  
Karø Goldt hat sich ein eigenes Genre geschaffen und nennt dieses "Fotofilm". LOST ist ein weiteres Werk dieser Gattung, in der sie seit 1999 kontinuierlich arbeitet. Wie diese Bezeichnung unschwer erraten läßt, sind das Ausgangsmaterial für ihre Bewegtbildarbeiten ausschließlich Fotos, die die Absolventin der Wiener Schule für künstlerische Fotografie von Friedl Kubelka natürlich selbst aufgenommen hat. Waren ihre früheren Videos in höchstem Maße abstrakt, so wagt sich die Künstlerin mit LOST in ein für sie neues Terrain vor. Hinter einem Schleier aus transparenten Streifen erscheinen verschiedene Motive, wie etwa ein Strand oder ein sich küssendes Paar. Diese Bilder hat Karø Goldt auf diversen Reisen (La Gomera, Sizilien, Frankfurt a.M.) Mitte der 90er Jahre fotografiert. Die schwarzweißen Aufnahmen sind mit vertikalen Balken überlagert, deren Farbigkeit und Ausdehnung beständig variiert.
Karø Goldt has created her own genre; she calls it "photo film". LOST is a further work in this genre, in which she has worked continuously since 1999. As is easy to guess from the reference, the starting materials for her cinematic works are exclusively photos, which the graduate of Friedl Kubelka´s School for Artistic Photography in Vienna naturally took herself. Whereby her earlier videos were highly abstract, in LOST the artist moves into new terrain: various motifs - for example, a beach or a kissing couple - appear from behind a veil of transparent stripes. Karø Goldt shot these images while on diverse trips (La Gomera, Sicily, Frankfurt) in the mid-1990s. The black-and-white photographs are covered over with a thick vertical stroke, the colouring and extent of which changes constantly.
  www.sixpackfilm.com  
Karø Goldt hat sich ein eigenes Genre geschaffen und nennt dieses "Fotofilm". LOST ist ein weiteres Werk dieser Gattung, in der sie seit 1999 kontinuierlich arbeitet. Wie diese Bezeichnung unschwer erraten läßt, sind das Ausgangsmaterial für ihre Bewegtbildarbeiten ausschließlich Fotos, die die Absolventin der Wiener Schule für künstlerische Fotografie von Friedl Kubelka natürlich selbst aufgenommen hat. Waren ihre früheren Videos in höchstem Maße abstrakt, so wagt sich die Künstlerin mit LOST in ein für sie neues Terrain vor. Hinter einem Schleier aus transparenten Streifen erscheinen verschiedene Motive, wie etwa ein Strand oder ein sich küssendes Paar. Diese Bilder hat Karø Goldt auf diversen Reisen (La Gomera, Sizilien, Frankfurt a.M.) Mitte der 90er Jahre fotografiert. Die schwarzweißen Aufnahmen sind mit vertikalen Balken überlagert, deren Farbigkeit und Ausdehnung beständig variiert.
Karø Goldt has created her own genre; she calls it "photo film". LOST is a further work in this genre, in which she has worked continuously since 1999. As is easy to guess from the reference, the starting materials for her cinematic works are exclusively photos, which the graduate of Friedl Kubelka´s School for Artistic Photography in Vienna naturally took herself. Whereby her earlier videos were highly abstract, in LOST the artist moves into new terrain: various motifs - for example, a beach or a kissing couple - appear from behind a veil of transparent stripes. Karø Goldt shot these images while on diverse trips (La Gomera, Sicily, Frankfurt) in the mid-1990s. The black-and-white photographs are covered over with a thick vertical stroke, the colouring and extent of which changes constantly.
  www.chinese-architects.com  
Klassisch in seiner Außenwirkung, bereitet das Gebäude durch die Fensterfront auf Modernität im Inneren vor. Hinter illuminierten Fassadensäulen aus Thassos-Marmor beherrscht – ähnlich gewichtig – das epochale Halbrund eines Swarovski-Lüsters das Hauptfoyer. Gigantisch und kontrastierend leiten die zwei Bauelemente Säule und Lüster, Verbindungen unterschiedlicher Architektur-Traditionen, Synthesen westlicher und östlicher Kultur ein. Drei Marmorportale mit geschnitzten Holztüren führen in das Vestibül. Bewusst und atmosphärisch dicht wird die Großzügigkeit des Hauptfoyers über 16 Meter Raumhöhe und eine Grundfläche von 2.500 Quadratmetern inszeniert. Der spektakuläre Lüster skizziert mit neun Metern Höhe und 23 Metern Länge die Längsachse des Foyers. Gefertigt wurde das Unikat aus 1,1 Millionen Swarovski-Kristallen. Die Gebäudefront abbildend, zeichnet eine Empore die Längsachse. Seitlich mündet sie, mit zum Foyer hin offener, umarmender Geste, in diametral liegenden Freitreppen. In dem offenen Grundriss unterstützen sie die innere Gliederung. Teils als subtile Raumstruktur, teils als Designobjekte entlasten die „schwebenden“ Treppen die monumentale Palastkulisse. Moderner Materialwertigkeit folgend, sind sie und ihre Brüstungen mit Stucco Veneziano, einem glatt polierten, warmweißen Stuck mit Zusätzen von Marmorstaub, beschichtet. Ornamente als stilgebende Elemente der Landeskultur werden im gesamten Gebäude in vielfältigen Möglichkeiten und Materialitäten eingesetzt. In Messing und Edelstahl findet man sie im Geländer der Empore. Die ornamentierten Foyerböden aus hellem Sivec-Marmor werden durch traditionelle Motive aus Edelstahl rhythmisiert. Ein umlaufender Wandfries aus Irish-Green-Marmor fasst die Böden in klassischer Manier. Groß skaliert, wiederholen sich die geometrischen Bodenbewegungen an der Decke und optimieren, als dreidimensionale Dekorleiste an Gantsch-Schnitzerei erinnernd, die Raumakustik. Entscheidend für die räumliche Wahrnehmung sind die 16 Meter hohen Fensterachsen des Foyers. Von der Bodenebene in die Höhe strebend, zur Decke hin gerundet, komprimieren sie die lichte Raumhöhe und versinnbildlichen Einheit – architektonisch wie kulturell. Ornamentierte Spiegel oberhalb der Fenster dramatisieren die vertikale Dimension. Deckenhohe, silberfarbene Vorhänge setzten in dieser Weite sanfte Akzente. Sich gegenüberliegende konkave Palladium-Panneaus vervollständigen die Längsausrichtung des Foyers. Sie bündeln und verstärken – ebenso wie die
Classical in its external appearance, the building prepares for the modernity within through the extensively glazed façade. Behind illuminated façade columns of Thassos marble a similarly weighty epochal semicircular Swarovski chandelier dominates the main foyer. Gigantic and contrastive, the two structural elements of columns and chandelier, conjunctions of various architectural traditions, introduce syntheses of Western and Eastern culture. Three marble portals with carved wooden doors lead into the vestibule. The generosity of the main foyer with a ceiling height of over 16 metres and an area of 2,500 square metres is deliberately staged and atmospherically compact. The spectacular chandelier with its nine-metre height and 23-metre length outlines the longitudinal axis of the foyer. This unique piece was created from 1.1 million Swarovski crystals. Reflecting the front of the building, a gallery marks the longitudinal axis. To the sides it opens up into diametrical open staircases in an open, embracing gesture to the foyer. In the open floor plan they support the organisational structure of the interior. Part subtle spatial structure, part design objects, the “floating” staircases relieve the monumental palace coulisse. In accordance with modern material valence, they and their balustrades are coated with Stucco Veneziano, a smoothly-polished, warm-white stucco with marble dust added. Ornamentation is applied throughout the building in a diverse variety of possibilities and materials to provide stylistic elements of the country’s culture. They can be found in brass and stainless steel in the balustrades of the gallery. The ornamented foyer floor of light Sivec marble is rhythmised by traditional motifs of stainless steel. The floor is contained by a circumferential wall frieze of Irish green marble in the classic manner. Scaled up, the geometric motion of the floor is echoed on the ceiling and, as a three-dimensional decorative border reminiscent of Gantsch carving, optimises the acoustics of the room. The 16-metre-high window axes of the foyer are a decisive factor in the spatial perception. Stretching up from ground level, rounded toward the ceiling, they condense the clear room height and epitomise unity – architectural as well as cultural. Ornamented mirrors above the windows dramatise the vertical dimension. Silver-coloured drapes stretching to the ceiling set gentle accents in this breadth of space. Opposing concave palladium panels complete the
  www.austria-architects.com  
Klassisch in seiner Außenwirkung, bereitet das Gebäude durch die Fensterfront auf Modernität im Inneren vor. Hinter illuminierten Fassadensäulen aus Thassos-Marmor beherrscht – ähnlich gewichtig – das epochale Halbrund eines Swarovski-Lüsters das Hauptfoyer. Gigantisch und kontrastierend leiten die zwei Bauelemente Säule und Lüster, Verbindungen unterschiedlicher Architektur-Traditionen, Synthesen westlicher und östlicher Kultur ein. Drei Marmorportale mit geschnitzten Holztüren führen in das Vestibül. Bewusst und atmosphärisch dicht wird die Großzügigkeit des Hauptfoyers über 16 Meter Raumhöhe und eine Grundfläche von 2.500 Quadratmetern inszeniert. Der spektakuläre Lüster skizziert mit neun Metern Höhe und 23 Metern Länge die Längsachse des Foyers. Gefertigt wurde das Unikat aus 1,1 Millionen Swarovski-Kristallen. Die Gebäudefront abbildend, zeichnet eine Empore die Längsachse. Seitlich mündet sie, mit zum Foyer hin offener, umarmender Geste, in diametral liegenden Freitreppen. In dem offenen Grundriss unterstützen sie die innere Gliederung. Teils als subtile Raumstruktur, teils als Designobjekte entlasten die „schwebenden“ Treppen die monumentale Palastkulisse. Moderner Materialwertigkeit folgend, sind sie und ihre Brüstungen mit Stucco Veneziano, einem glatt polierten, warmweißen Stuck mit Zusätzen von Marmorstaub, beschichtet. Ornamente als stilgebende Elemente der Landeskultur werden im gesamten Gebäude in vielfältigen Möglichkeiten und Materialitäten eingesetzt. In Messing und Edelstahl findet man sie im Geländer der Empore. Die ornamentierten Foyerböden aus hellem Sivec-Marmor werden durch traditionelle Motive aus Edelstahl rhythmisiert. Ein umlaufender Wandfries aus Irish-Green-Marmor fasst die Böden in klassischer Manier. Groß skaliert, wiederholen sich die geometrischen Bodenbewegungen an der Decke und optimieren, als dreidimensionale Dekorleiste an Gantsch-Schnitzerei erinnernd, die Raumakustik. Entscheidend für die räumliche Wahrnehmung sind die 16 Meter hohen Fensterachsen des Foyers. Von der Bodenebene in die Höhe strebend, zur Decke hin gerundet, komprimieren sie die lichte Raumhöhe und versinnbildlichen Einheit – architektonisch wie kulturell. Ornamentierte Spiegel oberhalb der Fenster dramatisieren die vertikale Dimension. Deckenhohe, silberfarbene Vorhänge setzten in dieser Weite sanfte Akzente. Sich gegenüberliegende konkave Palladium-Panneaus vervollständigen die Längsausrichtung des Foyers. Sie bündeln und verstärken – ebenso wie die
Classical in its external appearance, the building prepares for the modernity within through the extensively glazed façade. Behind illuminated façade columns of Thassos marble a similarly weighty epochal semicircular Swarovski chandelier dominates the main foyer. Gigantic and contrastive, the two structural elements of columns and chandelier, conjunctions of various architectural traditions, introduce syntheses of Western and Eastern culture. Three marble portals with carved wooden doors lead into the vestibule. The generosity of the main foyer with a ceiling height of over 16 metres and an area of 2,500 square metres is deliberately staged and atmospherically compact. The spectacular chandelier with its nine-metre height and 23-metre length outlines the longitudinal axis of the foyer. This unique piece was created from 1.1 million Swarovski crystals. Reflecting the front of the building, a gallery marks the longitudinal axis. To the sides it opens up into diametrical open staircases in an open, embracing gesture to the foyer. In the open floor plan they support the organisational structure of the interior. Part subtle spatial structure, part design objects, the “floating” staircases relieve the monumental palace coulisse. In accordance with modern material valence, they and their balustrades are coated with Stucco Veneziano, a smoothly-polished, warm-white stucco with marble dust added. Ornamentation is applied throughout the building in a diverse variety of possibilities and materials to provide stylistic elements of the country’s culture. They can be found in brass and stainless steel in the balustrades of the gallery. The ornamented foyer floor of light Sivec marble is rhythmised by traditional motifs of stainless steel. The floor is contained by a circumferential wall frieze of Irish green marble in the classic manner. Scaled up, the geometric motion of the floor is echoed on the ceiling and, as a three-dimensional decorative border reminiscent of Gantsch carving, optimises the acoustics of the room. The 16-metre-high window axes of the foyer are a decisive factor in the spatial perception. Stretching up from ground level, rounded toward the ceiling, they condense the clear room height and epitomise unity – architectural as well as cultural. Ornamented mirrors above the windows dramatise the vertical dimension. Silver-coloured drapes stretching to the ceiling set gentle accents in this breadth of space. Opposing concave palladium panels complete the
  www.belgium-architects.com  
Klassisch in seiner Außenwirkung, bereitet das Gebäude durch die Fensterfront auf Modernität im Inneren vor. Hinter illuminierten Fassadensäulen aus Thassos-Marmor beherrscht – ähnlich gewichtig – das epochale Halbrund eines Swarovski-Lüsters das Hauptfoyer. Gigantisch und kontrastierend leiten die zwei Bauelemente Säule und Lüster, Verbindungen unterschiedlicher Architektur-Traditionen, Synthesen westlicher und östlicher Kultur ein. Drei Marmorportale mit geschnitzten Holztüren führen in das Vestibül. Bewusst und atmosphärisch dicht wird die Großzügigkeit des Hauptfoyers über 16 Meter Raumhöhe und eine Grundfläche von 2.500 Quadratmetern inszeniert. Der spektakuläre Lüster skizziert mit neun Metern Höhe und 23 Metern Länge die Längsachse des Foyers. Gefertigt wurde das Unikat aus 1,1 Millionen Swarovski-Kristallen. Die Gebäudefront abbildend, zeichnet eine Empore die Längsachse. Seitlich mündet sie, mit zum Foyer hin offener, umarmender Geste, in diametral liegenden Freitreppen. In dem offenen Grundriss unterstützen sie die innere Gliederung. Teils als subtile Raumstruktur, teils als Designobjekte entlasten die „schwebenden“ Treppen die monumentale Palastkulisse. Moderner Materialwertigkeit folgend, sind sie und ihre Brüstungen mit Stucco Veneziano, einem glatt polierten, warmweißen Stuck mit Zusätzen von Marmorstaub, beschichtet. Ornamente als stilgebende Elemente der Landeskultur werden im gesamten Gebäude in vielfältigen Möglichkeiten und Materialitäten eingesetzt. In Messing und Edelstahl findet man sie im Geländer der Empore. Die ornamentierten Foyerböden aus hellem Sivec-Marmor werden durch traditionelle Motive aus Edelstahl rhythmisiert. Ein umlaufender Wandfries aus Irish-Green-Marmor fasst die Böden in klassischer Manier. Groß skaliert, wiederholen sich die geometrischen Bodenbewegungen an der Decke und optimieren, als dreidimensionale Dekorleiste an Gantsch-Schnitzerei erinnernd, die Raumakustik. Entscheidend für die räumliche Wahrnehmung sind die 16 Meter hohen Fensterachsen des Foyers. Von der Bodenebene in die Höhe strebend, zur Decke hin gerundet, komprimieren sie die lichte Raumhöhe und versinnbildlichen Einheit – architektonisch wie kulturell. Ornamentierte Spiegel oberhalb der Fenster dramatisieren die vertikale Dimension. Deckenhohe, silberfarbene Vorhänge setzten in dieser Weite sanfte Akzente. Sich gegenüberliegende konkave Palladium-Panneaus vervollständigen die Längsausrichtung des Foyers. Sie bündeln und verstärken – ebenso wie die
Classical in its external appearance, the building prepares for the modernity within through the extensively glazed façade. Behind illuminated façade columns of Thassos marble a similarly weighty epochal semicircular Swarovski chandelier dominates the main foyer. Gigantic and contrastive, the two structural elements of columns and chandelier, conjunctions of various architectural traditions, introduce syntheses of Western and Eastern culture. Three marble portals with carved wooden doors lead into the vestibule. The generosity of the main foyer with a ceiling height of over 16 metres and an area of 2,500 square metres is deliberately staged and atmospherically compact. The spectacular chandelier with its nine-metre height and 23-metre length outlines the longitudinal axis of the foyer. This unique piece was created from 1.1 million Swarovski crystals. Reflecting the front of the building, a gallery marks the longitudinal axis. To the sides it opens up into diametrical open staircases in an open, embracing gesture to the foyer. In the open floor plan they support the organisational structure of the interior. Part subtle spatial structure, part design objects, the “floating” staircases relieve the monumental palace coulisse. In accordance with modern material valence, they and their balustrades are coated with Stucco Veneziano, a smoothly-polished, warm-white stucco with marble dust added. Ornamentation is applied throughout the building in a diverse variety of possibilities and materials to provide stylistic elements of the country’s culture. They can be found in brass and stainless steel in the balustrades of the gallery. The ornamented foyer floor of light Sivec marble is rhythmised by traditional motifs of stainless steel. The floor is contained by a circumferential wall frieze of Irish green marble in the classic manner. Scaled up, the geometric motion of the floor is echoed on the ceiling and, as a three-dimensional decorative border reminiscent of Gantsch carving, optimises the acoustics of the room. The 16-metre-high window axes of the foyer are a decisive factor in the spatial perception. Stretching up from ground level, rounded toward the ceiling, they condense the clear room height and epitomise unity – architectural as well as cultural. Ornamented mirrors above the windows dramatise the vertical dimension. Silver-coloured drapes stretching to the ceiling set gentle accents in this breadth of space. Opposing concave palladium panels complete the
  agroconf.org  
Klassisch in seiner Außenwirkung, bereitet das Gebäude durch die Fensterfront auf Modernität im Inneren vor. Hinter illuminierten Fassadensäulen aus Thassos-Marmor beherrscht – ähnlich gewichtig – das epochale Halbrund eines Swarovski-Lüsters das Hauptfoyer. Gigantisch und kontrastierend leiten die zwei Bauelemente Säule und Lüster, Verbindungen unterschiedlicher Architektur-Traditionen, Synthesen westlicher und östlicher Kultur ein. Drei Marmorportale mit geschnitzten Holztüren führen in das Vestibül. Bewusst und atmosphärisch dicht wird die Großzügigkeit des Hauptfoyers über 16 Meter Raumhöhe und eine Grundfläche von 2.500 Quadratmetern inszeniert. Der spektakuläre Lüster skizziert mit neun Metern Höhe und 23 Metern Länge die Längsachse des Foyers. Gefertigt wurde das Unikat aus 1,1 Millionen Swarovski-Kristallen. Die Gebäudefront abbildend, zeichnet eine Empore die Längsachse. Seitlich mündet sie, mit zum Foyer hin offener, umarmender Geste, in diametral liegenden Freitreppen. In dem offenen Grundriss unterstützen sie die innere Gliederung. Teils als subtile Raumstruktur, teils als Designobjekte entlasten die „schwebenden“ Treppen die monumentale Palastkulisse. Moderner Materialwertigkeit folgend, sind sie und ihre Brüstungen mit Stucco Veneziano, einem glatt polierten, warmweißen Stuck mit Zusätzen von Marmorstaub, beschichtet. Ornamente als stilgebende Elemente der Landeskultur werden im gesamten Gebäude in vielfältigen Möglichkeiten und Materialitäten eingesetzt. In Messing und Edelstahl findet man sie im Geländer der Empore. Die ornamentierten Foyerböden aus hellem Sivec-Marmor werden durch traditionelle Motive aus Edelstahl rhythmisiert. Ein umlaufender Wandfries aus Irish-Green-Marmor fasst die Böden in klassischer Manier. Groß skaliert, wiederholen sich die geometrischen Bodenbewegungen an der Decke und optimieren, als dreidimensionale Dekorleiste an Gantsch-Schnitzerei erinnernd, die Raumakustik. Entscheidend für die räumliche Wahrnehmung sind die 16 Meter hohen Fensterachsen des Foyers. Von der Bodenebene in die Höhe strebend, zur Decke hin gerundet, komprimieren sie die lichte Raumhöhe und versinnbildlichen Einheit – architektonisch wie kulturell. Ornamentierte Spiegel oberhalb der Fenster dramatisieren die vertikale Dimension. Deckenhohe, silberfarbene Vorhänge setzten in dieser Weite sanfte Akzente. Sich gegenüberliegende konkave Palladium-Panneaus vervollständigen die Längsausrichtung des Foyers. Sie bündeln und verstärken – ebenso wie die
Classical in its external appearance, the building prepares for the modernity within through the extensively glazed façade. Behind illuminated façade columns of Thassos marble a similarly weighty epochal semicircular Swarovski chandelier dominates the main foyer. Gigantic and contrastive, the two structural elements of columns and chandelier, conjunctions of various architectural traditions, introduce syntheses of Western and Eastern culture. Three marble portals with carved wooden doors lead into the vestibule. The generosity of the main foyer with a ceiling height of over 16 metres and an area of 2,500 square metres is deliberately staged and atmospherically compact. The spectacular chandelier with its nine-metre height and 23-metre length outlines the longitudinal axis of the foyer. This unique piece was created from 1.1 million Swarovski crystals. Reflecting the front of the building, a gallery marks the longitudinal axis. To the sides it opens up into diametrical open staircases in an open, embracing gesture to the foyer. In the open floor plan they support the organisational structure of the interior. Part subtle spatial structure, part design objects, the “floating” staircases relieve the monumental palace coulisse. In accordance with modern material valence, they and their balustrades are coated with Stucco Veneziano, a smoothly-polished, warm-white stucco with marble dust added. Ornamentation is applied throughout the building in a diverse variety of possibilities and materials to provide stylistic elements of the country’s culture. They can be found in brass and stainless steel in the balustrades of the gallery. The ornamented foyer floor of light Sivec marble is rhythmised by traditional motifs of stainless steel. The floor is contained by a circumferential wall frieze of Irish green marble in the classic manner. Scaled up, the geometric motion of the floor is echoed on the ceiling and, as a three-dimensional decorative border reminiscent of Gantsch carving, optimises the acoustics of the room. The 16-metre-high window axes of the foyer are a decisive factor in the spatial perception. Stretching up from ground level, rounded toward the ceiling, they condense the clear room height and epitomise unity – architectural as well as cultural. Ornamented mirrors above the windows dramatise the vertical dimension. Silver-coloured drapes stretching to the ceiling set gentle accents in this breadth of space. Opposing concave palladium panels complete the