verlorenheit – Italian Translation – Keybot Dictionary

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„Liebe Kinder! Mit mütterlicher Liebe und mütterlicher Geduld schaue ich auf euer ständiges Umherirren und eure Verlorenheit. Deshalb bin ich mit euch. Ich möchte euch helfen, dass ihr zuerst euch selbst findet und kennenlernt,damit ihr dann in der Lage seid, all das zu erkennen und zu bekennen, was euch nicht erlaubt, mit ehrlichem, vollem Herzen die Liebe des himmlischen Vaters kennen zulernen. Meine Kinder, man lernt den Vater durch das Kreuz kennen. Deshalb, lehnt das Kreuz nicht ab; bemüht euch, Ihn zu verstehen und Ihn mit meiner Hilfe anzunehmen. Sobald ihr das Kreuz annehmen könnt, werdet ihr auch die Liebe des himmlischen Vaters verstehen; ihr werdet mit meinem Sohn und mit mir gehen; ihr werdet euch von denenunterscheiden, die die Liebe des himmlischen Vaters nicht kennengelernt haben, denjenigen, die Ihm zuhören, Ihn aber nicht verstehen, nicht mit Ihm gehen, Ihn nicht wahrgenommen haben. Ich möchte, dass ihr die Wahrheit meines Sohnes erkennt und meine Apostel seid, dass ihr euch als Kinder Gottes über menschliches Denken erhebt und immer in allem von Neuem die Meinung Gottes sucht. Meine Kinder, betet und fastet, damit ihr all das erkennen könnt, worum ich euch ersuche. Betet für eure Hirten und sehnt euch danach, in Gemeinschaft mit ihnen die Liebe des himmlischen Vaters zu erkennen. Ich danke euch. “
"Cari figli, con materno amore e materna pazienza guardo il vostro continuo vagare ed il vostro smarrimento. Per questo sono con voi. Desidero anzitutto aiutarvi a trovare e conoscere voi stessi, affinché poi possiate capire e riconoscere tutto ciò che non vi permette di conoscere sinceramente e con tutto il cuore l’amore del Padre Celeste. Figli miei, il Padre si conosce per mezzo della croce. Perciò non rifiutate la croce: col mio aiuto, cercate di comprenderla ed accoglierla. Quando sarete in grado di accettare la croce, capirete anche l’amore del Padre Celeste. Camminerete con mio Figlio e con me. Vi distinguerete da quelli che non hanno conosciuto l’amore del Padre Celeste, da quelli che lo ascoltano ma non lo comprendono, non camminano con lui, non l’hanno conosciuto. Io desidero che voi conosciate la verità di mio Figlio e siate miei apostoli; che, come figli di Dio, vi eleviate al di sopra del pensiero umano e sempre e in tutto cerchiate nuovamente il pensiero di Dio. Figli miei, pregate e digiunate per poter comprendere tutto quello che vi chiedo. Pregate per i vostri pastori e bramate di conoscere, in comunione con loro, l’amore del Padre Celeste. Vi ringrazio. "
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Zurück bleiben die Gefallenen, nur notdürftig bestattet im tiefen Schnee. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen die Schönheit der Natur als verlorene Idylle und vermitteln einen Eindruck von der Verlorenheit der Soldaten.
con Claudio Santamaria, Alessandro Sperduti, Francesco Formichetti, 80 Minuten, OmU Siamo sul fronte Nord-Est, dopo gli ultimi sanguinosi scontri del 1917 sugli Altipiani. Nel film il racconto si svolge nel tempo di una sola nottata. Gli accadimenti si susseguono sempre imprevedibili: a volte sono lunghe attese dove la paura ti fa contare, attimo dopo attimo, fino al momento che toccherà anche a te. Tanto che la pace della montagna diventa un luogo dove si muore. Tutto ciò che si narra in questo film è realmente accaduto. (repubblica.it)Am Anfang sind nur Stille und Schnee und das Licht des Mondes auf einer Hochebene. Der friedliche Anblick erweist sich jedoch als trügerisch, wir befinden uns an der Frontlinie in den italienischen Alpen während des Ersten Weltkriegs. Gerade herrscht Waffenruhe, ein Soldat singt für die eigene Einheit, für die Feinde und für sich selbst. Die Soldaten sind krank, verletzt und erschöpft. Der Vorstellung vom eigenen Tod begegnen sie eher mit Resignation als mit Angst. Die Schüsse rücken wieder näher. Es werden Befehle erteilt, die ein sicheres Sterben bedeuten. Ein Kamerad erschießt sich, bevor ihn draußen der Feind niederstreckt. Das Artilleriefeuer zwingt die Soldaten zum Rückzug. Zurück bleiben die Gefallenen, nur notdürftig bestattet im tiefen Schnee. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen die Schönheit der Natur als verlorene Idylle und vermitteln einen Eindruck von der Verlorenheit der Soldaten. Ermanno Olmi, einer der großen Altmeister des italienischen Kinos, erzählt von der Sinnlosigkeit des Krieges und berührt mit einem universellen Humanismus, der weder auf Religion noch auf Ideologien zurückgreift. (Katalog Berlinale)