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Im Sommer 1996 erfolgte unter der Leitung von Bunderätin Ruth Dreifuss und Regierungsrat Klaus Huber (Graubünden) im Rahmen einer paritätisch zusammengesetzten Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen der Alpenkantone und verschiedener Bundesstellen eine Annäherung der kontroversen Standpunkte: In konstruktiver Zusammenarbeit
wurden die Grundlagen
und Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Konvention und abgeschlossenen Protokollen erarbeitet und grünes Licht für die Ausarbeitung der Ratifikationsbotschaft gegeben.
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
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Im Sommer 1996 erfolgte unter der Leitung von Bunderätin Ruth Dreifuss und Regierungsrat Klaus Huber (Graubünden) im Rahmen einer paritätisch zusammengesetzten Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen der Alpenkantone und verschiedener Bundesstellen eine Annäherung der kontroversen Standpunkte: In konstruktiver Zusammenarbeit
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
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Im Sommer 1996 erfolgte unter der Leitung von Bunderätin Ruth Dreifuss und Regierungsrat Klaus Huber (Graubünden) im Rahmen einer paritätisch zusammengesetzten Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen der Alpenkantone und verschiedener Bundesstellen eine Annäherung der kontroversen Standpunkte: In konstruktiver Zusammenarbeit
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
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Im Sommer 1996 erfolgte unter der Leitung von Bunderätin Ruth Dreifuss und Regierungsrat Klaus Huber (Graubünden) im Rahmen einer paritätisch zusammengesetzten Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen der Alpenkantone und verschiedener Bundesstellen eine Annäherung der kontroversen Standpunkte: In konstruktiver Zusammenarbeit
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
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Im Sommer 1996 erfolgte unter der Leitung von Bunderätin Ruth Dreifuss und Regierungsrat Klaus Huber (Graubünden) im Rahmen einer paritätisch zusammengesetzten Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen der Alpenkantone und verschiedener Bundesstellen eine Annäherung der kontroversen Standpunkte: In konstruktiver Zusammenarbeit
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Nell’estate del 1996, sotto la direzione della consigliera federale Ruth Dreifuss e del consigliere di Stato Klaus Huber (Grigioni), ebbe luogo, nell’ambito di un gruppo paritetico di lavoro composto di esponenti dei Governi dei Cantoni alpini e di diversi servizi federali, un avvicinamento delle posizioni controverse: in un processo di collaborazione costruttiva furono elaborate le basi e le condizioni quadro per l’attuazione della Convenzione e dei Protocolli conchiusi e fu data via libera alla preparazione del messaggio di ratificazione.
www.s-pact.de
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Die erste Entwicklungsphase wurde am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Gesundheit realisiert. In Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis
wurden die Grundlagen
des Qualitätssystems erarbeitet und im Mai 2000 die erste Version eines online-Angebotes veröffentlicht.
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quint-essenz.ch
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Lo spunto per lo sviluppo di un sistema specifico di gestione della qualità è nato a metà degli anni novanta dall’idea che i sistemi di gestione progettuale e qualitativa esistenti allora e utilizzati nell’ambito del settore tecnico non potessero essere trasposti senza conseguenze sui progetti di prevenzione e di promozione della salute: era quindi necessario un sistema, che tenesse conto della complessità di progetti d’intervento orientati verso determinati setting. Contemporaneamente, i valori e i principi della promozione della salute andavano considerati esplicitamente. La prima fase di sviluppo venne realizzata presso l’Istituto di medicina sociale e preventiva dell’Università di Zurigo, su incarico e in stretta collaborazione con l’Ufficio federale della sanità pubblica. Con la partecipazione di esperti, rappresentanti del mondo scientifico e pratico, vennero elaborate le fasi del sistema qualitativo, e nel maggio del 2000 venne pubblicata la prima versione dell’offerta online. Nel 2001, Promozione Salute Svizzera si assunse la responsabilità del progetto, sviluppò progressivamente il sistema, ampliando in tal modo l’offerta.
www.bvet.ch
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Im Projekt e-Helvetica konnten wichtige Zwischenschritte erreicht werden, beispielsweise die Betriebsbereitschaft des Speichersystems für die Langzeitarchivierung von elektronischen Publikationen. In Zusammenarbeit mit den Kantonsbibliotheken
wurden die Grundlagen
für den Aufbau einer Sammlung von Schweizer Websites gelegt.
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Nel 2005 sono stati avviati i lavori di costruzione del nuovo magazzino sotterraneo, che dovrebbe essere pronto nel 2009. Nell’ambito del progetto e-Helvetica sono state raggiunte tappe importanti, tra cui la messa a punto di un sistema di memoria per l’archiviazione a lungo termine di pubblicazioni elettroniche. In collaborazione con le biblioteche cantonali sono state fissate le basi per la costituzione di una collezione di siti web svizzeri. La bibliografia nazionale svizzera „Il Libro svizzero“ e vari inventari supplementari dell’Archivio svizzero di letteratura sono nel frattempo accessibili online. Il restauro e la digitalizzazione delle collezioni di fotografie hanno compiuto notevoli progressi. Con tre esposizioni temporanee la Biblioteca nazionale ha focalizzato le sue collezioni e ha lanciato importanti temi nazionali. Inoltre ha ulteriormente migliorato le prestazioni a favore dell’utenza.
www.bak.admin.ch
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Im Projekt e-Helvetica konnten wichtige Zwischenschritte erreicht werden, beispielsweise die Betriebsbereitschaft des Speichersystems für die Langzeitarchivierung von elektronischen Publikationen. In Zusammenarbeit mit den Kantonsbibliotheken
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für den Aufbau einer Sammlung von Schweizer Websites gelegt.
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Nella primavera del 2005 è iniziata la costruzione del nuovo magazzino sotterraneo, che sarà pronto nel 2009. Per quanto riguarda il progetto e-Helvetica sono state raggiunte importanti tappe intermedie, per esempio l’entrata in funzione del sistema di memorizzazione per l’archiviazione a lungo termine di pubblicazioni elettroniche. In collaborazione con le biblioteche cantonali sono state poste le basi per la creazione di una collezione dei siti web svizzeri. La Bibliografia nazionale svizzera Il libro svizzero e diversi altri inventari dell’ASL possono essere consultati online dall’inizio di quest’anno. Nell’ambito di tre mostre di successo, di cui una al Centro Dürrenmatt di Neuchâtel, la BN ha posto l’accento sulle sue collezioni e lanciato in questo modo temi nazionali importanti. Nell’ambito delle pubblicazioni i servizi per l’utenza hanno potute essere migliorati in modo rilevante.
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Im Projekt e-Helvetica konnten wichtige Zwischenschritte erreicht werden, beispielsweise die Betriebsbereitschaft des Speichersystems für die Langzeitarchivierung von elektronischen Publikationen. In Zusammenarbeit mit den Kantonsbibliotheken
wurden die Grundlagen
für den Aufbau einer Sammlung von Schweizer Websites gelegt.
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Nel 2005 sono stati avviati i lavori di costruzione del nuovo magazzino sotterraneo, che dovrebbe essere pronto nel 2009. Nell’ambito del progetto e-Helvetica sono state raggiunte tappe importanti, tra cui la messa a punto di un sistema di memoria per l’archiviazione a lungo termine di pubblicazioni elettroniche. In collaborazione con le biblioteche cantonali sono state fissate le basi per la costituzione di una collezione di siti web svizzeri. La bibliografia nazionale svizzera „Il Libro svizzero“ e vari inventari supplementari dell’Archivio svizzero di letteratura sono nel frattempo accessibili online. Il restauro e la digitalizzazione delle collezioni di fotografie hanno compiuto notevoli progressi. Con tre esposizioni temporanee la Biblioteca nazionale ha focalizzato le sue collezioni e ha lanciato importanti temi nazionali. Inoltre ha ulteriormente migliorato le prestazioni a favore dell’utenza.
www.quint-essenz.ch
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Die erste Entwicklungsphase wurde am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Gesundheit realisiert. In Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis
wurden die Grundlagen
des Qualitätssystems erarbeitet und im Mai 2000 die erste Version eines online-Angebotes veröffentlicht.
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quint-essenz.ch
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Lo spunto per lo sviluppo di un sistema specifico di gestione della qualità è nato a metà degli anni novanta dall’idea che i sistemi di gestione progettuale e qualitativa esistenti allora e utilizzati nell’ambito del settore tecnico non potessero essere trasposti senza conseguenze sui progetti di prevenzione e di promozione della salute: era quindi necessario un sistema, che tenesse conto della complessità di progetti d’intervento orientati verso determinati setting. Contemporaneamente, i valori e i principi della promozione della salute andavano considerati esplicitamente. La prima fase di sviluppo venne realizzata presso l’Istituto di medicina sociale e preventiva dell’Università di Zurigo, su incarico e in stretta collaborazione con l’Ufficio federale della sanità pubblica. Con la partecipazione di esperti, rappresentanti del mondo scientifico e pratico, vennero elaborate le fasi del sistema qualitativo, e nel maggio del 2000 venne pubblicata la prima versione dell’offerta online. Nel 2001, Promozione Salute Svizzera si assunse la responsabilità del progetto, sviluppò progressivamente il sistema, ampliando in tal modo l’offerta.