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Auch bei den «lagane» handelt es sich um eine sehr alte, hausgemachte Nudelform, die in ihrem Namen ihre Bindung an weit zurück liegende Zeiten bewahrt hat. "Lagane" wurden in der griechischen und römischen Welt die Lasagne genannt und es gibt diesbezüglich zahlreiche Zitierungen seitens klassischer Autoren. Die Grundzubereitung dieser Nudelsorte greift ausschließlich auf Hartweizengrieß, Wasser und Salz zurück. Nach dem Ausrollen der Teigplatte werden die "lagane" in beliebiger Form ausgeschnitten; oder man gewinnt ziemlich schmale Rechtecke, die um ein dünnes Holzstöckchen oder einen Eisendraht gewickelt werden und sich nach dem Trocknen an der Luft in «minuiddi» verwandeln, eine Art primitiver "pennette". Charakteristisch für diese Nudelsorte ist, dass sie nach dem Kochen und Abgießen ihre Konsistenz perfekt beibehält.
Anche le «lagane» sono un'antichissima forma di pasta casalinga che ha mantenuto nel nome il suo legame con il tempo più lontano. Lagane erano infatti chiamate nel mondo greco e latino le lasagne ed esistono in proposito abbondanti citazioni di autori classici. La preparazione base della pasta si avvale esclusivamente di semola di grano duro, acqua e sale. Tirata la sfoglia si tagliano le lagane nel formato che si preferisce, oppure si ottengono rettangoli piuttosto stretti che vengono avvolti attorno a un bastoncino sottile di legno o a un filo di ferro. Lasciati seccare all'aria si trasformano così in «minuiddi», una sorta di rudimentali pennette. La caratteristica di questo tipo di pasta è che, una volta cotta e scolata, mantiene perfettamente la sua consistenza.
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Am frühen Morgen des Pfingstsonntags zieht in Ettingen, Sulz und Gansingen eine Schar junger Männer in den Wald, um grünes Buchenreisig zu schneiden und sich mit diesem zu bekleiden. Als Büsche verkleidet kommen sie ins Dorf zurück. Nach dem Gottesdienst durchstreifen sie den Ort mit Läuten und Jauchzen. An verschiedenen Orten erweisen die Männer durch Verneigen ihre Reverenzen. Auch kräftig getrunken wird während des Umgangs. Früher wurden Pfingstblitter (Pfingstblütter) zum Schluss der Veranstaltung in den Dorfbrunnen geworfen. Die Brunnentaufe wurde aber im Laufe der Zeit umgekehrt: Die jungen Männer begannen ihrerseits die Angreifenden in den Brunnen zu tunken. Mit genetzten Laufzweigen versuchen sie heute die Zuschauer zu bespritzen. Insbesondere junge Frauen sind das Ziel der begrünten jungen Männer. Zum Abschluss nehmen die Pfingstblütter selbst ein Brunnenbad und werden danach verköstigt.
All’alba della domenica di Pentecoste, a Ettingen, Sulz e Gansingen uno stuolo di giovanotti si addentra nel bosco alla ricerca di rami verdi di faggio con cui ricoprirsi, per poi fare ritorno nei rispettivi villaggi travestiti da selvaggi. Al termine della messa si aggirano per le vie al suono di campanacci e grida di giubilo. In diversi luoghi rendono omaggio inchinandosi in segno di reverenza. In quest’occasione l’alcool scorre a fiumi. Un tempo, i Pfingstblitter venivano gettati nella fontana del villaggio alla fine della manifestazione. Nel corso del tempo però i ruoli si sono invertiti: ora sono i selvaggi a spingere nella fontana i loro aggressori o a spruzzare con le pagaie gli spettatori, in particolare le ragazze, il loro obiettivo preferito. Al termine dell’evento, anche i Pfingstblitter si concedono un bagno nella fontana, dopodiché vengono rifocillati.
  www.lebendigetraditionen.ch  
Am frühen Morgen des Pfingstsonntags zieht in Ettingen, Sulz und Gansingen eine Schar junger Männer in den Wald, um grünes Buchenreisig zu schneiden und sich mit diesem zu bekleiden. Als Büsche verkleidet kommen sie ins Dorf zurück. Nach dem Gottesdienst durchstreifen sie den Ort mit Läuten und Jauchzen. An verschiedenen Orten erweisen die Männer durch Verneigen ihre Reverenzen. Auch kräftig getrunken wird während des Umgangs. Früher wurden Pfingstblitter (Pfingstblütter) zum Schluss der Veranstaltung in den Dorfbrunnen geworfen. Die Brunnentaufe wurde aber im Laufe der Zeit umgekehrt: Die jungen Männer begannen ihrerseits die Angreifenden in den Brunnen zu tunken. Mit genetzten Laufzweigen versuchen sie heute die Zuschauer zu bespritzen. Insbesondere junge Frauen sind das Ziel der begrünten jungen Männer. Zum Abschluss nehmen die Pfingstblütter selbst ein Brunnenbad und werden danach verköstigt.
All’alba della domenica di Pentecoste, a Ettingen, Sulz e Gansingen uno stuolo di giovanotti si addentra nel bosco alla ricerca di rami verdi di faggio con cui ricoprirsi, per poi fare ritorno nei rispettivi villaggi travestiti da selvaggi. Al termine della messa si aggirano per le vie al suono di campanacci e grida di giubilo. In diversi luoghi rendono omaggio inchinandosi in segno di reverenza. In quest’occasione l’alcool scorre a fiumi. Un tempo, i Pfingstblitter venivano gettati nella fontana del villaggio alla fine della manifestazione. Nel corso del tempo però i ruoli si sono invertiti: ora sono i selvaggi a spingere nella fontana i loro aggressori o a spruzzare con le pagaie gli spettatori, in particolare le ragazze, il loro obiettivo preferito. Al termine dell’evento, anche i Pfingstblitter si concedono un bagno nella fontana, dopodiché vengono rifocillati.
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Der HC Bozen kehrt am Donnerstag, anlässlich des zweiten Playoff-Spieltags, aufs Eis zurück. Nach dem missglückten Auftakt peilen die Weiß-Roten einen wichtigen Auswärtscoup in Asiago an. Wieder spielberechtigt ist Kapitän Alexander Egger: „Wir müssen Charakter und Siegeswillen zeigen, um zu gewinnen.“ Die Partie wird im Fernsehen von RaiSport 1 übertragen.
L’HC Bolzano torna sul ghiaccio in concomitanza con gara 2 dei quarti di finale playoff. Dopo l’amato esordio, i campioni d’Italia puntano a riequilibrare la serie. Torna sul ghiaccio capitan Alexander Egger: “Per vincere serve carattere e determinazione”. Diretta Tv su Raisport 1.
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„Das war eines der härtesten Rennen des Jahres", blickt Rossi zurück. „Nach dem Warm up habe ich Sete´s Zeit gesehen und ich war mir nicht besonders sicher ihn schlagen zu können. Es waren so viele schnelle Fahrer da draußen, aber Gibernau war mein schwierigster Gegner, daher habe ich versucht ihn unter Druck zu setzen. Es war ein großartiger Kampf mit vielen Überholmanövern und zur Mitte des Rennens hin entschied ich alles zu versuchen und bin davon gefahren, doch Sete holte mich ein. Am Ende hatte ich drei oder vier gute Runden, konnte Sete überholen und hatte dann eine perfekte letzte Runde. Leider hatte Sete ein Problem, was Pech für ihn war, weil er auf dem Podium gewesen wäre. Doch das ist ein guter Sieg für mich und ich brauche jetzt nur noch einen mehr für den Titel, aber noch ist es nicht vorbei."
"C´erano molti piloti veloci in pista, ma Gibernau era il più duro, così ho cercato di mettergli subito pressione fin dalla partenza. È stata una grande battaglia, con molti sorpassi. A metà gara ho provato ad andarmene, ma Sete non mi ha mollato. Alla fine ho fatto tre o quattro giri alla grande, ho passato Sete e ho fatto un giro finale perfetto. Sfortunatamente Sete ha avuto un problema, peccato perché per come ha guidato avrebbe meritato il podio. Comunque sia è stata una buona gara per me, mi manca solo una vittoria per il titolo, ne sono consapevole, ma non è ancora finita."
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Bringen Sie den Fahrrad an den Ständer zurück. Nach dem Signalton ist das Fahrrad versperrt und das Symbol des versperten Schlosses auf dem Parkplatz zeigt dass das Fahrrad ordnungsgemäß zurück gegeben wurde.
Ripristinare la bicicletta sul cavalletto. Dopo il segnale acustico la bicicletta è bloccata, e il simbolo del lucchetto chiuso sul parcheggio dimostra che la bicicletta è ripristinata correttamente.
  talis.org  
SOPAJAC oder Veli dol ist das größte und tiefste Tal – Talkessel in Istrien. Die Legende sagt, dass mit einem speziellen, genau vorgeschriebenen Ritus am Boden von Veli Dol sich unsichtbar machen kann Über dem Tal, auf dem Weg stand einst die Kirche von St. Maria, um die jährlich eine Messe stattfand. bis zu einem Jahr wurde ein Mord geschehen. Man sagt,, dass die Statue der Jungfrau Maria in der Kirche bei dieser Gelegenheit geweint hat. Die Kirche nach dem tragischen Ereignis musste abgerissen werden und die Statue wurde Karojba umgestellt. aber immer wieder kehrte sie nach Sopajac zurück, nach dem Erzählen des Hirten, die Gottesmutter kniete auf einem nahe gelegenen Stein und betete. Es dauerte, sagt die Legende, bis durch besondere feierliche Prozession, die mehrere Priester leiteten, die Statue wird dauerhaft in Karojba versetzt, wo sie heute ist. An der Stelle, wo die Jungfrau Maria kniete und heute kann man die Spuren der Füße und Knien sehen und die Hirten auf die Durchreise hatten eine Gewohnheit, knien an der gleichen Stelle und zehn Ave Maria zu beten.
Nelle mani della Repubblica di Venezia passa così, per un breve periodo, l'intera Istria (1508-1509), e successivamente anche Fiume. Con il lodo arbitrale di Trento del 1535, passano sotto il dominio di Venezia Barbana, Castelnuovo d'Arsa, Racizze, Sovignacco, Marzanega, Draguccio, Vetta di Pinguente, Colmo, Pinguente, Castagna, Visinada, Rosario di Visinada e Momiano. Dopo la guerra, entrambe le parti, Austria e Venezia, stimolano la popolazione della zona, perlopiù dei profughi dai Turchi e in quel periodo popolano il territorio di Badavce i profughi provenienti dalla Dalmazia che formano l'abitato Bados. I veneti, una volta all'anno, nei dintorni di Bados organizzano raduni delle proprie cernide- milizie armate nere, formate dagli abitanti locali. Nella guerra degli Uscocchi che segue, dal 1612 al 1616,l'Austria ha bruciato Caroiba e ha distrutto Bados che non è stato mai poi ricostruito. È rimasta soltanto la Chiesa della Santa Maria di Bados nelle immediate vicinanze di Sopajac.